Airbäg Portrait
2006: Airbäg hat sich aufgelöst. Nach 11 Jahren Erfolgsgeschichte der Schweizer Mundart-Rock-Band haben zwei der Bandmitglieder aus dem Berner Oberland beschlossen, beruflich und auch musikalisch neue Wege zu gehen.
Alles begann 1995 in Hofstetten bei Brienz, mit Marc Trauffer, Roger Bühler und Mathias Flühmann, die mit der neugegründeten Band begannen, Aufsehen zu erregen. Kurz darauf stieß auch Mike Santschi dazu. Nach einigen gelungenen Live-Auftritten und dem Sieg beim „Prix Walo“, dem größten Nachwuchswettbewerb der Schweiz, kam es zum Durchbruch, KOCH Records nahm die junge Gruppe unter Vertrag. Die erste CD „Dumm Gange“ (1998) verkaufte sich fünfstellig, die Nachfolge-CD „Chäs und Brot“ (1999) ebenfalls. 2002 gab es mit dem Album „Lueg doch“ erst einmal eine kreative Pause, danach war Airbäg mit dem Album „Wiiber WG“ 2005 mit neuem Label, neuem Produzenten (Michael Frost) und diesmal mit Universal Records als Partner wieder voll da und kletterte in den Schweizer Album-Charts bis auf Platz 15. Die Texte blieben weiterhin frech und mitreißend, wenn auch immer noch für Nicht-Schweizer kaum verständlich, musikalisch sind die von Airbäg selber geschriebenen Songs auf jeden Fall abseits vom Mainstream, beeinflusst von Rock, Blues und Hip Hop. Nach einer ausgedehnten Festivaltour 2005/2006 gab die Band dann ihre Trennung bekannt. Marc Trauffer: „So viele träumen von diesem Weg – wir sind ihn gegangen“.
Alles begann 1995 in Hofstetten bei Brienz, mit Marc Trauffer, Roger Bühler und Mathias Flühmann, die mit der neugegründeten Band begannen, Aufsehen zu erregen. Kurz darauf stieß auch Mike Santschi dazu. Nach einigen gelungenen Live-Auftritten und dem Sieg beim „Prix Walo“, dem größten Nachwuchswettbewerb der Schweiz, kam es zum Durchbruch, KOCH Records nahm die junge Gruppe unter Vertrag. Die erste CD „Dumm Gange“ (1998) verkaufte sich fünfstellig, die Nachfolge-CD „Chäs und Brot“ (1999) ebenfalls. 2002 gab es mit dem Album „Lueg doch“ erst einmal eine kreative Pause, danach war Airbäg mit dem Album „Wiiber WG“ 2005 mit neuem Label, neuem Produzenten (Michael Frost) und diesmal mit Universal Records als Partner wieder voll da und kletterte in den Schweizer Album-Charts bis auf Platz 15. Die Texte blieben weiterhin frech und mitreißend, wenn auch immer noch für Nicht-Schweizer kaum verständlich, musikalisch sind die von Airbäg selber geschriebenen Songs auf jeden Fall abseits vom Mainstream, beeinflusst von Rock, Blues und Hip Hop. Nach einer ausgedehnten Festivaltour 2005/2006 gab die Band dann ihre Trennung bekannt. Marc Trauffer: „So viele träumen von diesem Weg – wir sind ihn gegangen“.
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