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Ayo. Portrait


Ausdrucksstarke Stimme, tiefe Lyrik und ein analoger Soundteppich – Das ist zeichnet die Musik von Ayo aus. Die Tochter eines Nigerianers und einer Rumänin sah durch die Reiseleidenschaft ihrer Mutter bereits als kleines Kind die unterschiedlichsten Kulturen. Schnell stellte sie fest, dass Musik ein globales Kommunikationsmittel ist, welches alle Sprachbarrieren überwindet.
Bereits mit 19 Jahren zog sie nach London, um den Traum von einer Musikkarriere wahr werden zu lassen. Dort sammelte sie wichtige Erfahrungen – der Durchbruch blieb ihr aber verwehrt. Erstmals zumindest. Die Sache änderte sich schnell. Ihr Umzug nach Paris eröffnet die Möglichkeit einen Vertrag bei Polydor France zu ergattern.
Das Debütalbum „Joyful“ schlägt eine wie eine Bombe und geht allein in Frankreich mehr als eine halbe Millionen Mal über den Ladentisch.
Ein großartiger Erfolg – Der aber nicht den geringsten Anlass dazu gibt, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Neue Quellen der Inspiration mussten, damit eine musikalische Weiterentwicklung stattfinden kann.
Anfang es Jahres packte Ayo ihre Koffer und reiste auf die Bahamas, um sich in die Compass Point Studios von Chris Blackwell zurückzuziehen. Ein Studiokomplex, der schon Musiklegenden wie Bob Marley und den Rolling Stones zur Aufnahme gedient hat. Genau dieser Spirit inspirierte sie dazu, die Musikkulisse für ihr Album „Gravity at Last“ komplett analog einzuspielen. Die radikale Absage an die digitale Aufnahmetechnik ist ein kostspieliges Unterfangen – aber es lohnt sich. Im Vergleich zu ihrem Debütalbum hat „Gravity at Last“ die musikalische Leichtfüßigkeit eingebüßt. Stattdessen zeichnet sich das Album durch eine gewisse Ernsthaftigkeit und Melancholie aus. Blueselemente sind ein wichtiger Bestandteil des Albums. Ein Reifeprozess, der auch schon durch den Albumtitel kommuniziert wird. „Die Schwerkraft, auf die ich mich im Titel beziehe, ist `musikalische Schwerkraft´, wenn man so will. Schließlich ist mein Sound heute sehr viel schwerer als früher. Zugleich dachte ich dabei an Reife, die Reife, die ein Mädchen erlangt, wenn es selbst Mutter wird“, beschreibt Ayo ihre Metamorphose.
Ebenso sind Einsamkeit und Verlustängste wiederkehrende Motive ihrer Songtexte. Keineswegs muss man Angst haben beim Anhören des Albums an Depressionen zu erkranken. Vielmehr strahlen alle Songs, auch die düsteren, Optimismus und Stärke aus.
Ayo. wird übrigens immer mit einem Punkt geschrieben, so bedeutet es Freude, ohne den Punkt würde es Zwiebel heißen!

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Mehr Informationen zu Ayo.



Ayo. 's aktuelle CD
Gravity at Last

VÖ: 2008


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Ayo. Updates

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Cd vom Dienstag, 14. September 2010, 12:18 Uhr

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Gravity at Last

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Cd vom Dienstag, 14. September 2010, 12:00 Uhr

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Joyful

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Cd vom Dienstag, 14. September 2010, 12:00 Uhr

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