Clint Bradley Portrait
Die neunziger Jahre des letzten Jahrtausends sind musikalisch gesehen sicherlich eine der vielfältigsten Epochen der Pop- und Rockmusik gewesen. Eine Menge neuer Stilrichtungen waren längst etabliert und fanden langsam aber sicher auch zu Symbiosen zusammen, die ganz neue Richtungen für die Musikszene einschlugen. Was dabei oftmals auf der Strecke blieb: Künstler und Bands, die noch qualitativ guten und dennoch einfachen Pop aus ihren Instrumenten und Stimmen hervorzauberten. Einer von ihnen: Clint Bradley.
Nur wenige der jüngeren Generation dürften den smarten Briten mit seiner sanften und tiefen Stimme noch kennen, obwohl er im ausklingenden letzten Jahrtausend durchaus einige Hits vorweisen konnte. Seit einziges, im Jahr 1997 erschienenes Album "This hour" war zumindest in Großbritannien ein Kassenschlager, fand aber durchaus auch eine nicht zu kleine Abnehmerschaft in Deutschland. Schlichte, aber dennoch intelligente Harmonien und vor allem wunderbare Melodien zeichneten die Musik und den Gesang von Clint Bradley aus, der musikalisch einige Ruhepole in der sonst so hektischen Musikszene bieten konnte.
Clint Bradley blieb stets ohne Starallüren. Ein einfacher, ernster Mann war er, dessen Texte, so ruhig und balladenhaft sie auch oftmals angehaucht waren, stets authentisch herüberkamen. An einzelne Singleauskloppungen wie "Guilty heart" oder "Love is to blame" dürfte man sich auch hierzulande noch erinnern können.
Schnell verblasste der Stern von Clint Bradley allerdings, dessen handgemachter Pop wohl nicht mehr den Zeitgeist der neuen Musikgeneration traf. Dieser Tage ist Clint Bradley auch nicht mehr musikalisch für eine größere Öffentlichkeit aktiv. Dennoch besitzt er in vielen Ländern Europas eine nicht zu kleine Fangemeinde, die mit ihm sowohl in Nostalgie als auch in vielen Gefühlen schwelgen dürfte.
Nur wenige der jüngeren Generation dürften den smarten Briten mit seiner sanften und tiefen Stimme noch kennen, obwohl er im ausklingenden letzten Jahrtausend durchaus einige Hits vorweisen konnte. Seit einziges, im Jahr 1997 erschienenes Album "This hour" war zumindest in Großbritannien ein Kassenschlager, fand aber durchaus auch eine nicht zu kleine Abnehmerschaft in Deutschland. Schlichte, aber dennoch intelligente Harmonien und vor allem wunderbare Melodien zeichneten die Musik und den Gesang von Clint Bradley aus, der musikalisch einige Ruhepole in der sonst so hektischen Musikszene bieten konnte.
Clint Bradley blieb stets ohne Starallüren. Ein einfacher, ernster Mann war er, dessen Texte, so ruhig und balladenhaft sie auch oftmals angehaucht waren, stets authentisch herüberkamen. An einzelne Singleauskloppungen wie "Guilty heart" oder "Love is to blame" dürfte man sich auch hierzulande noch erinnern können.
Schnell verblasste der Stern von Clint Bradley allerdings, dessen handgemachter Pop wohl nicht mehr den Zeitgeist der neuen Musikgeneration traf. Dieser Tage ist Clint Bradley auch nicht mehr musikalisch für eine größere Öffentlichkeit aktiv. Dennoch besitzt er in vielen Ländern Europas eine nicht zu kleine Fangemeinde, die mit ihm sowohl in Nostalgie als auch in vielen Gefühlen schwelgen dürfte.
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Cd
vom
Dienstag, 14. September 2010, 11:37 Uhr
Clint Bradley
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