Colos Portrait
Der Berliner Rapper Colos ist seit 2004 Gründungsmitglied der Band VS Mafia. Neben der Zusammenarbeit mit seinen Kollegen Woroc, St. Pain und Chagome im Projekt VS Mafia, sorgt der bekennende Muslime durch seine Soloprojekte für Furore. Denn anders als die bekannteren Kollegen aus dem Umfeld der Berliner Hip-Hop-Szene setzt er nicht wie diese auf Gewaltverherrlichung, Gangsta- Getue und Frauenfeindlichkeit.
Was auf den ersten Blick wie eine der üblichen Rap-Combos daherkommt, entpuppt sich bei genauerem Hinhören als gut gemachte Songs, in denen er sich gegen Krieg, Gewalt, Kriminalität und Ausländerfeindlichkeit ausspricht. Andererseits setzt sich der 1994 vor dem Krieg im ehemaligen Jugoslawien geflohene Kosovo-Albaner Colos dafür ein, dass ausländische Mitbürger aus der Isolation der Ghettos heraustreten und sich in die deutsche Gesellschaft integrieren, und sich zu dem Land, in dem sie leben, bekennen. Ziele, für die er sich im Rahmen seiner Auftritte und seiner Popularität auch bei Kindern und Jugendlichen engagiert.
Auf seinen bisher zwei veröffentlichten Solo-Alben sind gelegentlich sogar Liebeslieder zu hören.
Seinen musikalischen Ambitionen ging der Kreuzberger hobbymäßig schon seit 1999 nach, bis zur Gründung der VS Mafia. Damit hebt er sich jedoch wohltuend vom Mainstream der Rapper-Szene ab.
Doch erntete der junge Musiker für seine Bekenntnisse zu Deutschland nicht nur Beifall, vielmehr wurde ihm aus dem Umfeld der linken Antifa-Bewegung im Zusammenhang mit einem Auftritt am 1. Mai sogar Gewalt angedroht.
Trotz seiner Soloprojekte wird der 26-jährige Berliner, der mittlerweile beim Plattenlabel Mellowvibes unter Vertrag steht, weiter mit seiner Band VS-Mafia auf der Bühne stehen und Platten aufnehmen.
Besonders stolz ist Colos auf seine Zusammenarbeit mit einem seiner Vorbilder Afrika Bambaataa auf dem jüngst erschienen Album „Leben im Exil“. Textlich standen ihm dabei so populäre Namen wie Cona, Dissput, Kamila und Deso Dogg zur Seite.
Was auf den ersten Blick wie eine der üblichen Rap-Combos daherkommt, entpuppt sich bei genauerem Hinhören als gut gemachte Songs, in denen er sich gegen Krieg, Gewalt, Kriminalität und Ausländerfeindlichkeit ausspricht. Andererseits setzt sich der 1994 vor dem Krieg im ehemaligen Jugoslawien geflohene Kosovo-Albaner Colos dafür ein, dass ausländische Mitbürger aus der Isolation der Ghettos heraustreten und sich in die deutsche Gesellschaft integrieren, und sich zu dem Land, in dem sie leben, bekennen. Ziele, für die er sich im Rahmen seiner Auftritte und seiner Popularität auch bei Kindern und Jugendlichen engagiert.
Auf seinen bisher zwei veröffentlichten Solo-Alben sind gelegentlich sogar Liebeslieder zu hören.
Seinen musikalischen Ambitionen ging der Kreuzberger hobbymäßig schon seit 1999 nach, bis zur Gründung der VS Mafia. Damit hebt er sich jedoch wohltuend vom Mainstream der Rapper-Szene ab.
Doch erntete der junge Musiker für seine Bekenntnisse zu Deutschland nicht nur Beifall, vielmehr wurde ihm aus dem Umfeld der linken Antifa-Bewegung im Zusammenhang mit einem Auftritt am 1. Mai sogar Gewalt angedroht.
Trotz seiner Soloprojekte wird der 26-jährige Berliner, der mittlerweile beim Plattenlabel Mellowvibes unter Vertrag steht, weiter mit seiner Band VS-Mafia auf der Bühne stehen und Platten aufnehmen.
Besonders stolz ist Colos auf seine Zusammenarbeit mit einem seiner Vorbilder Afrika Bambaataa auf dem jüngst erschienen Album „Leben im Exil“. Textlich standen ihm dabei so populäre Namen wie Cona, Dissput, Kamila und Deso Dogg zur Seite.
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Dienstag, 14. September 2010, 12:10 Uhr
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