Comecloser Portrait
Die Ravensburger Hardcore Rockband Comecloser gibt es seit 2001. Ihre Mitglieder Karin Rundel (Bass), Florian Wild (Gitarre), Florian Dangel (Gitarre), Hagen Schulz (Drums & Percussions) spielten bis dahin in Bands wie „Rocco“, „Marvin“, „Blindspot“ oder „Regret.“ Sie gründeten die neue Band Comecloser, weil sie beschlossen hatten, eigene Wege zu gehen und etwas anderes zu probieren. Ihre Instrumente finanzierten sie mit bürgerlichen Tätigkeiten, die sie tagsüber ausübten. Karin jobbte, nachdem sie ihr Studium beendet hatte, in einem kleinen Laden in Stuttgart. Hagen arbeitete als Offset-Drucker, Florian Dangel ist Logopäde und Florian Wild arbeitete in Kindertreffs.
Anfangs experimentierten Comecloser mit Instrumentals. Dann stieß der Sänger Alexander Vukitsevits zu ihnen, der wie die anderen vier, das richtige Hardcore-Feeling hat. Comecloser ließ eine Musik entstehen, die man als Weiterentwicklung des Grunge bezeichnen könnte. Selbst die Texte sind um Längen besser. Teils sind sie resignierend und dann gehen sie wieder ganz nach vorn, wie im realen Leben. 2003 brachte das Berliner Label Superhero Records eine Mini-CD von Comecloser heraus. Der unter dem Titel „Deversity Declines“ erschiene Silberling mit den beiden Songs „Dead Keen On“ und „No One Cries“ hinterließ bei den Kennern der Szene einen tiefen Eindruck. Comecloser konzentrierte sich aber nicht nur auf die Veröffentlichung von Songs, sondern wollte möglichst viele Live-Konzerte geben. Sie gingen auf Tour durch ganz Deutschland, Westeuropa und Polen.
Der bisherige Höhepunkt des kreativen Schaffens der Band ist die Veröffentlichung des Debütalbums „Is Life Worth Dying For?“ Die Zehn Songs, die 2005 von Circulation Records herausgebracht wurden, sind gegenüber dem, was die Mini-CD zu bieten hatte, noch einmal ein großer Schritt vorwärts. Sie kombinieren harte rockige Gitarren-Riffs mit nahezu melodiösen Übergängen. Die gehaltvollen Texte und die anspruchsvolle musikalische Umsetzung verführen dazu, das Album auf Dauerrotation zu legen. Trotz des Erfolgs entschloss sich die Bassistin Karin, die Band nach vierjähriger Zusammenarbeit zu verlassen.
Anfangs experimentierten Comecloser mit Instrumentals. Dann stieß der Sänger Alexander Vukitsevits zu ihnen, der wie die anderen vier, das richtige Hardcore-Feeling hat. Comecloser ließ eine Musik entstehen, die man als Weiterentwicklung des Grunge bezeichnen könnte. Selbst die Texte sind um Längen besser. Teils sind sie resignierend und dann gehen sie wieder ganz nach vorn, wie im realen Leben. 2003 brachte das Berliner Label Superhero Records eine Mini-CD von Comecloser heraus. Der unter dem Titel „Deversity Declines“ erschiene Silberling mit den beiden Songs „Dead Keen On“ und „No One Cries“ hinterließ bei den Kennern der Szene einen tiefen Eindruck. Comecloser konzentrierte sich aber nicht nur auf die Veröffentlichung von Songs, sondern wollte möglichst viele Live-Konzerte geben. Sie gingen auf Tour durch ganz Deutschland, Westeuropa und Polen.
Der bisherige Höhepunkt des kreativen Schaffens der Band ist die Veröffentlichung des Debütalbums „Is Life Worth Dying For?“ Die Zehn Songs, die 2005 von Circulation Records herausgebracht wurden, sind gegenüber dem, was die Mini-CD zu bieten hatte, noch einmal ein großer Schritt vorwärts. Sie kombinieren harte rockige Gitarren-Riffs mit nahezu melodiösen Übergängen. Die gehaltvollen Texte und die anspruchsvolle musikalische Umsetzung verführen dazu, das Album auf Dauerrotation zu legen. Trotz des Erfolgs entschloss sich die Bassistin Karin, die Band nach vierjähriger Zusammenarbeit zu verlassen.
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Dienstag, 14. September 2010, 11:41 Uhr
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