Days of Fate Portrait
Die Band gründete sich 1993 und erlebte einen tollen Start. Dank ihrer Musikmischung aus Synthie-Pop und Rock, Indie und Pop ist ihre Musik von Beginn an sehr fassettenreich und die Songs erreichten so ein breites Publikum. Eine große Fangemeinde schoss regelrecht aus dem Boden und bejubelte die Multitalente.
Was so hoffnungsvoll begann, hielt leider nicht all zu lange an, denn der ganz große Durchbruch gelang den vier Jungs aus Dresden zu dieser Zeit nicht. Nicht einmal in Deutschland selbst reichte ihre Popularität, um sich zu etablieren. So folgte dem anfänglichen Hoch nur all zu schnell ein großes Tief. Die Schuld lag im Vorgehen der Labels, die nicht in der Lage waren, die Fähigkeiten der Band optimal zu nutzen, was teils finanzielle, teils geschäftliche Ursachen hatte.
1998 veröffentlichte die Band dann ihr Debüt-Album weltweit, dennoch schien es für sie keine Zukunft zu geben, denn der dadurch erhoffte Erfolg konnte nicht erreicht werden. Vertragliche Ungereimtheiten und Uneinigkeit unter den Vertragspartnern waren der Karriere nicht sehr dienlich und das ständige Hick-Hack wirkte sich negativ auf das Verhältnis der Jungs untereinander aus. Die Band entschied sich für die vorläufige Trennung.
Man verlor sich aber nicht ganz aus den Augen, was ermöglichte, seit 2000 wieder aktiv an der Fortsetzung einer Karriere zu arbeiten. Und so gab es dann 2002 wieder das erste Material und Ergebnisse der beachtlich kreativen Arbeit von Days of Fate. Trotzdem kam es auch dann nicht zu einer wirklichen Kontinuität an Veröffentlichungen und Auftritten.
Das neueste Album kam wiederum nach einer sehr langen Pause zu Stande, die erneut befürchten ließ, dass diese enorm begabten Jungs in der Versenkung verschwunden sein könnten. Ein solcher Verlust würde in der Musikwelt zumindest zum jetzigen Zeitpunkt eine große Lücke hinterlassen.
Dieses Album im bekannten Stil, bringt erneut zum Ausdruck, mit welchem tiefen, teils schon ins melancholische gehende Gefühl und dennoch kraftvoll umgesetzt die ganz eigene Musik dieser Band entsteht. Es sind Ausnahmetalente, denen es bisher nicht vergönnt war, ihre Fähigkeiten uneingeschränkt auszuschöpfen und umzusetzen.
Bleibt zu hoffen, dass die Fans von damals über so lange Zeit Treue zeigen und neue Fans dazu gewonnen werden können, um dieser Band wieder Auftrieb zu geben.
Was so hoffnungsvoll begann, hielt leider nicht all zu lange an, denn der ganz große Durchbruch gelang den vier Jungs aus Dresden zu dieser Zeit nicht. Nicht einmal in Deutschland selbst reichte ihre Popularität, um sich zu etablieren. So folgte dem anfänglichen Hoch nur all zu schnell ein großes Tief. Die Schuld lag im Vorgehen der Labels, die nicht in der Lage waren, die Fähigkeiten der Band optimal zu nutzen, was teils finanzielle, teils geschäftliche Ursachen hatte.
1998 veröffentlichte die Band dann ihr Debüt-Album weltweit, dennoch schien es für sie keine Zukunft zu geben, denn der dadurch erhoffte Erfolg konnte nicht erreicht werden. Vertragliche Ungereimtheiten und Uneinigkeit unter den Vertragspartnern waren der Karriere nicht sehr dienlich und das ständige Hick-Hack wirkte sich negativ auf das Verhältnis der Jungs untereinander aus. Die Band entschied sich für die vorläufige Trennung.
Man verlor sich aber nicht ganz aus den Augen, was ermöglichte, seit 2000 wieder aktiv an der Fortsetzung einer Karriere zu arbeiten. Und so gab es dann 2002 wieder das erste Material und Ergebnisse der beachtlich kreativen Arbeit von Days of Fate. Trotzdem kam es auch dann nicht zu einer wirklichen Kontinuität an Veröffentlichungen und Auftritten.
Das neueste Album kam wiederum nach einer sehr langen Pause zu Stande, die erneut befürchten ließ, dass diese enorm begabten Jungs in der Versenkung verschwunden sein könnten. Ein solcher Verlust würde in der Musikwelt zumindest zum jetzigen Zeitpunkt eine große Lücke hinterlassen.
Dieses Album im bekannten Stil, bringt erneut zum Ausdruck, mit welchem tiefen, teils schon ins melancholische gehende Gefühl und dennoch kraftvoll umgesetzt die ganz eigene Musik dieser Band entsteht. Es sind Ausnahmetalente, denen es bisher nicht vergönnt war, ihre Fähigkeiten uneingeschränkt auszuschöpfen und umzusetzen.
Bleibt zu hoffen, dass die Fans von damals über so lange Zeit Treue zeigen und neue Fans dazu gewonnen werden können, um dieser Band wieder Auftrieb zu geben.
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Montag, 13. September 2010, 11:37 Uhr
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