Destivo Portrait
Die Seele Italiens wollen Claudia und Vito mit ihrer Musik präsentieren. Beide kommen aus Sizilien und fühlen sich ihrer italienischen Heimat nach wie vor sehr verbunden.
Dort haben sie sich während eines Strandurlaubes kennen gelernt: „Es war in Sizilien. Wir waren im Urlaub am Strand mit den Eltern und dort habe ich Vito zum Ersten mal getroffen. Dort haben wir auch festgestellt, dass sich unsere Eltern zufällig kannten“, erinnert sich Claudia.
Diese zufällige Bekanntschaft fand mit zarten zehn Jahren statt, aber der Kontakt ist nie abgerissen. Zum Glück. Denn sonst hätten die beiden wohl nie ihr Duo gegründet.
Vito, der schon mit Banaroo erfolgreich war, überlegte nach dem Ende der Band wie es weitergehen sollte.. Aber eine Widerauflage bei einer Teenieband kam für ich nicht in Frage. Dazu fühlte er sich einfach zu reif: „Meiner Meinung nach ist es mit 28 Jahren einfach nicht mehr Glaubwürdig wenn man auf der Bühne steht und "Dubi-Dam-Dam" singt.“ Unbedingt wollte er weiter Musik machen. Gerne sogar in seiner Muttersprache italienisch. Nur wie und mit wem? „Als dann die Idee von einem italienischen Duo konkreter wurde, fiel mir plötzlich meine alte Freundin Claudia ein, von der ich wusste, dass sie eine sensationelle Stimme hat", erinnert sich Vito an den Start des Projekts.
Er selbst hatte schon aus Banaroo Zeiten eine Platinauszeichnung, so wie vier goldene Schallplatten im Wohnzimmer, und war mit Anfang 20 schon so etwas wie ein alter Hase. Während Claudia noch ein unbeschriebenes Blatt war. Ein Juwel, das erst noch entdeckt werden musste. Das Talent für eine Gesangskarriere war schon vorhanden. Nur galt es jetzt, dies in die richtigen Kanäle zu leiten. Als kleine "Picolina" bei Familienfesten ihrer italienischen Großfamilie. Später zog sie nach Frankfurt und übte dort weiter in einem Tonstudio. Dort lernte sie auch Senna kennen, die mittlerweile mit Monrose den Durchbruch geschafft hat.
Die Musik scheint bei ihr in der Familie zu liegen. So ist ihr Bruder unter dem Namen Jeyz bereits eine Frankfurter Rapgröße, der schon mit Azad zusammengearbeitet hat. Eine Rapper und eine Schlagersängerin in einer Familie? Klingt nach reichlich Konfliktpotenzial. Claudia betont, dass bei ihr Familienzusammenhalt groß geschrieben wird. „Unsere Familie ist sehr verbunden. Wir stehen alle zueinander, wir helfen uns gegenseitig. Da wir sechs Geschwister sind ist das eigentlich selbstverständlich“, berichtet sie. Die Hauptsache bei der Erschaffung von Musik ist, dass sie aufrichtig ist und aus dem Herzen kommt. Somit repräsentiert die Mischung der Sprachen, auch die beiden Herzen, die in der Brust der Einwanderer schlagen. „Dass wir das ganze Projekt mit deutsch und italienisch kombinieren, macht es auch einzigartig. So etwas gibt es in Deutschland so noch nicht. Es ist wichtig und spannend, dass man sein eigenes Ding macht“, sind sich die beiden sicher.
Dort haben sie sich während eines Strandurlaubes kennen gelernt: „Es war in Sizilien. Wir waren im Urlaub am Strand mit den Eltern und dort habe ich Vito zum Ersten mal getroffen. Dort haben wir auch festgestellt, dass sich unsere Eltern zufällig kannten“, erinnert sich Claudia.
Diese zufällige Bekanntschaft fand mit zarten zehn Jahren statt, aber der Kontakt ist nie abgerissen. Zum Glück. Denn sonst hätten die beiden wohl nie ihr Duo gegründet.
Vito, der schon mit Banaroo erfolgreich war, überlegte nach dem Ende der Band wie es weitergehen sollte.. Aber eine Widerauflage bei einer Teenieband kam für ich nicht in Frage. Dazu fühlte er sich einfach zu reif: „Meiner Meinung nach ist es mit 28 Jahren einfach nicht mehr Glaubwürdig wenn man auf der Bühne steht und "Dubi-Dam-Dam" singt.“ Unbedingt wollte er weiter Musik machen. Gerne sogar in seiner Muttersprache italienisch. Nur wie und mit wem? „Als dann die Idee von einem italienischen Duo konkreter wurde, fiel mir plötzlich meine alte Freundin Claudia ein, von der ich wusste, dass sie eine sensationelle Stimme hat", erinnert sich Vito an den Start des Projekts.
Er selbst hatte schon aus Banaroo Zeiten eine Platinauszeichnung, so wie vier goldene Schallplatten im Wohnzimmer, und war mit Anfang 20 schon so etwas wie ein alter Hase. Während Claudia noch ein unbeschriebenes Blatt war. Ein Juwel, das erst noch entdeckt werden musste. Das Talent für eine Gesangskarriere war schon vorhanden. Nur galt es jetzt, dies in die richtigen Kanäle zu leiten. Als kleine "Picolina" bei Familienfesten ihrer italienischen Großfamilie. Später zog sie nach Frankfurt und übte dort weiter in einem Tonstudio. Dort lernte sie auch Senna kennen, die mittlerweile mit Monrose den Durchbruch geschafft hat.
Die Musik scheint bei ihr in der Familie zu liegen. So ist ihr Bruder unter dem Namen Jeyz bereits eine Frankfurter Rapgröße, der schon mit Azad zusammengearbeitet hat. Eine Rapper und eine Schlagersängerin in einer Familie? Klingt nach reichlich Konfliktpotenzial. Claudia betont, dass bei ihr Familienzusammenhalt groß geschrieben wird. „Unsere Familie ist sehr verbunden. Wir stehen alle zueinander, wir helfen uns gegenseitig. Da wir sechs Geschwister sind ist das eigentlich selbstverständlich“, berichtet sie. Die Hauptsache bei der Erschaffung von Musik ist, dass sie aufrichtig ist und aus dem Herzen kommt. Somit repräsentiert die Mischung der Sprachen, auch die beiden Herzen, die in der Brust der Einwanderer schlagen. „Dass wir das ganze Projekt mit deutsch und italienisch kombinieren, macht es auch einzigartig. So etwas gibt es in Deutschland so noch nicht. Es ist wichtig und spannend, dass man sein eigenes Ding macht“, sind sich die beiden sicher.
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Dienstag, 14. September 2010, 12:17 Uhr
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