Devilinside Portrait
Die amerikanische Metal/ Hardcore Band Devilinside erwachte im Jahre 2004 zum Leben. Sogleich machten die Jungs mit der EP "Prelude" lautstark auf sich aufmerksam, gefolgt von dem Longplayer "Volume One". Dies blieben die bis dato einzigen Veröffentlichungen der Band.
Bei Devilinside handelt es sich allerdings um keine Neulinge im Bereich der harten Gitarren: Bereits 1995 formten die fünf Schwermetaller aus Minneapolis (Minnesota) die Gruppe "Disembodied" und ein paar Jahre später "Martyr AD". Beide Projekte erregten zumindest in den Staaten einiges Aufsehen, so das man auf den Output von Devilinside durchaus gespannt sein darf.
Der aktuelle Release "Volume One" fällt auf den ersten Blick vor allem durch die immense Anzahl der Tracks auf; 26 teilweise recht kurze Stücke verspricht das Backcover! Beim Reinhören kriegt man zwar ziemlich schnell mit, dass ein Teil davon nur noisige Einwürfe und Überleitungen sind, die meisten Kompositionen haben es jedoch echt in sich: Mit brachialen Gitarrenriffs, treibenden Drums und aggressiven Vocals geht es wütend nach vorn.
In bester "Biohazard" und "Machine Head" - Manier wird dem Hörer feinster und technisch perfekter MetalCore / CrustCore um die Ohren gehauen, und auch das Moshpit wird bei solcher Beschallung nicht lange leer bleiben. Als Anspieltipp seien "Kiss the Cynic", "California Burning" und "34 Months for Nothing" empfohlen, denn diese repräsentieren am besten den deftigen Gitarrenwand- Schreigesang- Cocktail, der sich in "Volume One" verbirgt.
Ob und wann weitere Veröffentlichungen von Devilinside anstehen, steht derzeit leider in den Sternen. Wer jedoch bodenständigen, ausgereiften und einfach rockenden Metalcore in der Tradition von "Sepultura" und "Machine Head" mag, dem sei "Volume One" ans Herz gelegt. Ein Garant für heftiges Headbangen und wirbelnde Haare. Viel Spaß beim Moshen...
Bei Devilinside handelt es sich allerdings um keine Neulinge im Bereich der harten Gitarren: Bereits 1995 formten die fünf Schwermetaller aus Minneapolis (Minnesota) die Gruppe "Disembodied" und ein paar Jahre später "Martyr AD". Beide Projekte erregten zumindest in den Staaten einiges Aufsehen, so das man auf den Output von Devilinside durchaus gespannt sein darf.
Der aktuelle Release "Volume One" fällt auf den ersten Blick vor allem durch die immense Anzahl der Tracks auf; 26 teilweise recht kurze Stücke verspricht das Backcover! Beim Reinhören kriegt man zwar ziemlich schnell mit, dass ein Teil davon nur noisige Einwürfe und Überleitungen sind, die meisten Kompositionen haben es jedoch echt in sich: Mit brachialen Gitarrenriffs, treibenden Drums und aggressiven Vocals geht es wütend nach vorn.
In bester "Biohazard" und "Machine Head" - Manier wird dem Hörer feinster und technisch perfekter MetalCore / CrustCore um die Ohren gehauen, und auch das Moshpit wird bei solcher Beschallung nicht lange leer bleiben. Als Anspieltipp seien "Kiss the Cynic", "California Burning" und "34 Months for Nothing" empfohlen, denn diese repräsentieren am besten den deftigen Gitarrenwand- Schreigesang- Cocktail, der sich in "Volume One" verbirgt.
Ob und wann weitere Veröffentlichungen von Devilinside anstehen, steht derzeit leider in den Sternen. Wer jedoch bodenständigen, ausgereiften und einfach rockenden Metalcore in der Tradition von "Sepultura" und "Machine Head" mag, dem sei "Volume One" ans Herz gelegt. Ein Garant für heftiges Headbangen und wirbelnde Haare. Viel Spaß beim Moshen...
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