Dino Lenny Portrait
Die Frage zu beantworten, um was oder wen es sich bei Dino Lenny genau handelt, ist nicht sehr leicht. Dino Lenny ist in Sachen Pseudonymen ein echter Spezialist. Er ist unter Künstlernamen wie B.O.D, Life On Mars, Adam Dived, Andrea Doria, Dino da Cassino, Jamnesia, Liquid Language, Datalife, Dino Lenny und diversen anderen bekannt. Der sympathische braunhaarige Lockenkopf jagt durch die Clubs der ganzen Welt und bringt mächtig Stimmung auf den Dancefloor.
Sein Musikstil geht in die elektronische Richtung. Er kreiert Dance Beats vom Feinsten. Angefangen hat Dino Lenny allerdings mit Partyknallern, die unter die ersten Ibiza-Klassiker fallen. Künstler wie Any Weatherall, Carl Cox und Paul Oakenfold hegten großes Interesse an einer Zusammenarbeit mit Dino Lenny. Weitere Zusammenarbeiten mit allgemein bekannten Musikern hielten ihn bis zum Jahre 2001 über Wasser. In 2001 dann endlich, brachte er sein Solo-Debüt an den Start. Es trägt den Titel „I feel Stereo“. Im Jahr darauf arbeitete er mit dem Wu Tang Clan und The RZA zusammen und brachte die Compilation „Barbed Wire“ auf den Markt. Es steht spätestens danach völlig außer Frage: Dino Lenny führt die Szene der Dance-Musik – zusammen mit einigen anderen - an.
Auf angesagten Dance-Parties in der ganzen Welt sind die Songs stets gefragt. Für Fans des Vinyls gibt es nun auch endlich Hoffnung. Die erfolgreichsten Musiktitel stehen ab 2007 auch auf dem Vinyl-Markt zum Verkauf bereit.
Sein Musikstil geht in die elektronische Richtung. Er kreiert Dance Beats vom Feinsten. Angefangen hat Dino Lenny allerdings mit Partyknallern, die unter die ersten Ibiza-Klassiker fallen. Künstler wie Any Weatherall, Carl Cox und Paul Oakenfold hegten großes Interesse an einer Zusammenarbeit mit Dino Lenny. Weitere Zusammenarbeiten mit allgemein bekannten Musikern hielten ihn bis zum Jahre 2001 über Wasser. In 2001 dann endlich, brachte er sein Solo-Debüt an den Start. Es trägt den Titel „I feel Stereo“. Im Jahr darauf arbeitete er mit dem Wu Tang Clan und The RZA zusammen und brachte die Compilation „Barbed Wire“ auf den Markt. Es steht spätestens danach völlig außer Frage: Dino Lenny führt die Szene der Dance-Musik – zusammen mit einigen anderen - an.
Auf angesagten Dance-Parties in der ganzen Welt sind die Songs stets gefragt. Für Fans des Vinyls gibt es nun auch endlich Hoffnung. Die erfolgreichsten Musiktitel stehen ab 2007 auch auf dem Vinyl-Markt zum Verkauf bereit.
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