Drive by Shooting Portrait
Seit Ende der Siebziger Jahre und dem Abebben der ersten großen Punkbewegung stehen Freunde des Genres oftmals vor großen Problemen: So viele Künstler sich auch in den folgenden Jahren um den Punk verdient gemacht haben - oftmals hatte ihre Musik und ihre Lebensweise nicht mehr allzuviel mit der Grundidee dessen zu tun, was die Punkbewegung auf den Weg bringen wollte.
Bei der Gruppe Drive by shooting sieht dies allerdings anders aus. Alleine der Name, der sich von dem Delikt ableitet, ein potenzielles Opfer aus freier Fahrt im eigenen Auto heraus zu erschießen, deutet schon an, worum es der Band geht: Gewaltbereitschaft und Anarchie.
Die aus Berlin stammende Formation präsentiert genau das, wovon eingefleischte Fans und Angehörige der Punkszene träumen dürften. Kurze, prägnante Nummern voller Aggression, Energie und krachenden Gitarren. Dazu knackige und böse Texte, welche die Band insgesamt irgendwo zwischen den Stooges und Motörhead platzieren. Derart schneller und dröhender Punkrock ist selten, dass er aus Deutschland stammt, umso angenehmer.
Vor allem den Liveeindruck von Drive by shooting sollte man sich aber auf keinen Fall entgehen lassen. Mit ihrem 2006 erschienen Album "Problem child" und vielen älteren Stücken im Gebäck tourt die Gruppe auch dieser Tage noch in all ihrer Zerstörungskraft und Lautstärke durch den deutschen und skandinavischen Sektor. Seit Frühling 2007 zudem noch mit einem neuen Schlagzeuger, der der Band noch einen Tick mehr Drive und Potenzial verleiht. Also dringend live anschauen und sich einfach im Vorbeifahren von dieser wilden Welle umhauen lassen.
Bei der Gruppe Drive by shooting sieht dies allerdings anders aus. Alleine der Name, der sich von dem Delikt ableitet, ein potenzielles Opfer aus freier Fahrt im eigenen Auto heraus zu erschießen, deutet schon an, worum es der Band geht: Gewaltbereitschaft und Anarchie.
Die aus Berlin stammende Formation präsentiert genau das, wovon eingefleischte Fans und Angehörige der Punkszene träumen dürften. Kurze, prägnante Nummern voller Aggression, Energie und krachenden Gitarren. Dazu knackige und böse Texte, welche die Band insgesamt irgendwo zwischen den Stooges und Motörhead platzieren. Derart schneller und dröhender Punkrock ist selten, dass er aus Deutschland stammt, umso angenehmer.
Vor allem den Liveeindruck von Drive by shooting sollte man sich aber auf keinen Fall entgehen lassen. Mit ihrem 2006 erschienen Album "Problem child" und vielen älteren Stücken im Gebäck tourt die Gruppe auch dieser Tage noch in all ihrer Zerstörungskraft und Lautstärke durch den deutschen und skandinavischen Sektor. Seit Frühling 2007 zudem noch mit einem neuen Schlagzeuger, der der Band noch einen Tick mehr Drive und Potenzial verleiht. Also dringend live anschauen und sich einfach im Vorbeifahren von dieser wilden Welle umhauen lassen.
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Dienstag, 14. September 2010, 11:41 Uhr
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