Fleshgrind Portrait
Mit der nordamerikanischen Stadt Chicago verbindet man musikalisch vor allem die in den Neunzigern entstandene Szene des Alternative Rock, die mit den Smashing Pumpkins, A Perfect Circle und vielen weiteren Künstlern auch heute noch äußerst lebhaft ist. Dass sich parallel zu dieser Entwicklung eine Gegenbewegung in Chicago bildete, der die Musik der vorgenannten Gruppen einfach nicht hart genug war, ist der Öffentlichkeit wohl spätestens seit Fleshgrind bekannt.
Vom Sänger Rich Lipscomb 1992 mit ein paar engen Weggefährten gegründet, war das Quartett bis vor wenigen Jahren äußerst aktiv und bombadierte seine Fangemeinde regelmäßig mit neuen und energiegeladenen Erscheinungen. Death Metal in Reinkultur - besser lässt sich die Musik von Fleshgrind nicht beschreiben, in denen damals wie heute noch eine Vielzahl von Fans ihre Freude an Lautstärke und Aggression ausleben kann.
Der Weg bis zum ersten Longplayer "Destined for Defilement" im Jahr 1997 war für Fleshgrind jedoch ein eher holpriger. Nachdem die Kooperation mit verschiedenen Plattenlabeln nicht funktionierte, entschied sich Richcomb letztlich zur Gründung eines eigenen Labels. Auf United Guttural Records erschienen so über ein Jahrzehnt nicht nur die schnellen, aggressiven und wortgeballten Platten von Fleshgrind; ebenso gibt Richcomb anderen aufstrebenden Stars der Death-Metal-Szene einen Raum für eigene Veröffentlichungen.
2005 erfolgte die Trennung von Fleshgrind, nachdem bereits einige Bandmitglieder im Laufe der Jahre verschlissen wurden und immer wieder kleine Dinge dafür sorgten, dass die Chemie der Bandmitglieder getrübt wurde. Eine Stern im Musikhimmels von Chicago - und nicht nur dort - haben sich Fleshgrind aber dennoch verdienen können.
Vom Sänger Rich Lipscomb 1992 mit ein paar engen Weggefährten gegründet, war das Quartett bis vor wenigen Jahren äußerst aktiv und bombadierte seine Fangemeinde regelmäßig mit neuen und energiegeladenen Erscheinungen. Death Metal in Reinkultur - besser lässt sich die Musik von Fleshgrind nicht beschreiben, in denen damals wie heute noch eine Vielzahl von Fans ihre Freude an Lautstärke und Aggression ausleben kann.
Der Weg bis zum ersten Longplayer "Destined for Defilement" im Jahr 1997 war für Fleshgrind jedoch ein eher holpriger. Nachdem die Kooperation mit verschiedenen Plattenlabeln nicht funktionierte, entschied sich Richcomb letztlich zur Gründung eines eigenen Labels. Auf United Guttural Records erschienen so über ein Jahrzehnt nicht nur die schnellen, aggressiven und wortgeballten Platten von Fleshgrind; ebenso gibt Richcomb anderen aufstrebenden Stars der Death-Metal-Szene einen Raum für eigene Veröffentlichungen.
2005 erfolgte die Trennung von Fleshgrind, nachdem bereits einige Bandmitglieder im Laufe der Jahre verschlissen wurden und immer wieder kleine Dinge dafür sorgten, dass die Chemie der Bandmitglieder getrübt wurde. Eine Stern im Musikhimmels von Chicago - und nicht nur dort - haben sich Fleshgrind aber dennoch verdienen können.
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