Flora Purim Portrait
Flora Purim erblickte am 6. März 1942 in Rio de Janeiro, Brasilien, als Kind musikalischer Eltern das Licht der Welt.
Ihre Mutter, eine Pianistin, brachte ihr die Jazz-Musik nahe, während ihr Vater und Violinist sie in klassischer Musik erzog. Mit 4 fing sie an, klassisches Piano zu lernen, mit 12 die akustische Gitarre. Ihre ausgebildete Stimme umfasste später 6 Oktaven, und so gab sie auch Auftritte als Sängerin.
Mit ihrem Mann Airto Moreira, den sie als ihren Lehrer im Percussion-Unterricht kennenlernte, zog sie 1968 nach New York City und spielte dort in diversen Bands, bis sie in den 70er Jahren zusammen mit ihrem Mann in der Band „Return to Forever“ von Chick Coreas mitwirkte und dadurch internationale Bekanntheit erlangte.
1973 brachte sie ihr erstes Solo-Album „Butterfly dreams“, mit Unterstützung von ihrem Ehemann sowie von Stanley Clarke und Joe Henderson. 1974 und 1975 verbrachte sie 18 Monate im Gefängnis, da sie 1971 in der Wohnung eines Freundes wohnte, bei dem Kokain gefunden wurde. Der Besitz wurde ihr zwar nicht nachgewiesen, doch sie war Ausländerin und hatte nur ein Touristenvisum, was sie zum perfekten Opfer machte.
Die 18 Monate nutzte sie sinnvoll – mit dem Schreiben von Musik. Im März 1975 gab sie im Gefängnis sogar ein Konzert, welches sogar im Radio übertragen wurde. Kaum entlassen, veröffentlichte sie im nächsten Jahr „Open your eyes you can fly“.
Sie erzählte in einem Interview, dass Horace Silver in ihrer Wohnung in Rio „Song for my Father“ schrieb, ihre Tochter Diana Moreira-Booker ist auch Jazz-Musikerin, und sie erhielt 2002 den „Ordem de Rio Branco“.
Ihre Mutter, eine Pianistin, brachte ihr die Jazz-Musik nahe, während ihr Vater und Violinist sie in klassischer Musik erzog. Mit 4 fing sie an, klassisches Piano zu lernen, mit 12 die akustische Gitarre. Ihre ausgebildete Stimme umfasste später 6 Oktaven, und so gab sie auch Auftritte als Sängerin.
Mit ihrem Mann Airto Moreira, den sie als ihren Lehrer im Percussion-Unterricht kennenlernte, zog sie 1968 nach New York City und spielte dort in diversen Bands, bis sie in den 70er Jahren zusammen mit ihrem Mann in der Band „Return to Forever“ von Chick Coreas mitwirkte und dadurch internationale Bekanntheit erlangte.
1973 brachte sie ihr erstes Solo-Album „Butterfly dreams“, mit Unterstützung von ihrem Ehemann sowie von Stanley Clarke und Joe Henderson. 1974 und 1975 verbrachte sie 18 Monate im Gefängnis, da sie 1971 in der Wohnung eines Freundes wohnte, bei dem Kokain gefunden wurde. Der Besitz wurde ihr zwar nicht nachgewiesen, doch sie war Ausländerin und hatte nur ein Touristenvisum, was sie zum perfekten Opfer machte.
Die 18 Monate nutzte sie sinnvoll – mit dem Schreiben von Musik. Im März 1975 gab sie im Gefängnis sogar ein Konzert, welches sogar im Radio übertragen wurde. Kaum entlassen, veröffentlichte sie im nächsten Jahr „Open your eyes you can fly“.
Sie erzählte in einem Interview, dass Horace Silver in ihrer Wohnung in Rio „Song for my Father“ schrieb, ihre Tochter Diana Moreira-Booker ist auch Jazz-Musikerin, und sie erhielt 2002 den „Ordem de Rio Branco“.
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