Jason Mraz Portrait
Schon bei den ersten Klängen von Jason Mraz muss man fast zwangsläufig an einen anderen Sänger und Songwriter denken: Jack Johnson. Beide treiben ihre von verschiedenen Musikstilen beeinflussten Songs meist nur mit ihrer Gitarre und ihrer Stimme voran.
Okay, Jack Johnson hat noch ein bisschen mehr die lässige Art eines Surfers in seinem Gesang, aber gefühlvoller klingt er deshalb nicht. Jason Mraz kann hierzulande als Newcomer gehandelt werden, auch wenn er schon seit zehn Jahren im Geschäft ist – und das recht erfolgreich. In Amerika stand Mraz schon mit Musikgrößen wie Bob Dylan, den Rolling Stones und James Blunt auf der Bühne. Angefangen hat es Ende der 90er Jahre ein paar Nummern kleiner: Jason Mraz spielt in Virginia und New York hauptsächlich in kleinen Cafes und bringt es zumindest zu kleinem lokalen Ruhm. Mehr Glück erhofft er sich dann an der Westküste, genauer gesagt in San Diego, Kalifornien. Dort verbündet er sich mit dem Percussionisten Toca Rivera, unterschreibt einen Plattenvertrag und bringt nach einigen Low Budget-Produktionen 2002 sein offizielles Debütalbum „Waiting for My Rocket to Come“ raus. Der große Durchbruch gelingt Jason Mraz damit nicht, zumindest nicht in der öffentlichen Wahrnehmung. Still und leise heimst er für das Album Platin ein, aber erst mit seinen grandiosen Live-Performances verschafft Mraz sich einen richtig guten Namen. Kein Wunder also, dass der große Erfolg mit der Veröffentlichung einer Live-DVD 2004 kommt. Ein Jahr später macht sich dieser auch bei seinem zweiten Studioalbum „Mr. A-Z“ bemerkbar: Jason Mraz schafft den Sprung bis auf Platz Fünf der amerikanischen Album-Charts. Sein eingängiger Mix aus Pop, Rock, Folk und Reggae findet jetzt auch nicht mehr nur bei den immer zahlreicheren Fans Gehör, sondern auch im Showgeschäft. 2007 schreibt er den Titelsong der amerikanischen Telenovela „Alles Betty“, dem Vorbild der deutschen Serie „Verliebt in Berlin“, und weitet so seine Fan-Gemeinde aus. Das Fernsehen verhilft ihm auch auf eine ungewöhnliche andere Weise zu höheren Verkaufszahlen: Bei „American Idol“, der US-Version von „Deutschland sucht den Superstar“, singt ein Kandidat seinen Song „Geek In The Pink“ und lässt ihn dadurch in den Charts nach oben schießen. In Amerika, Australien und Japan ist Jason Mraz schon seit Jahren ein Star im Musikgeschäft, 2008 ist jetzt auch Europa dran. Seine aktuelle, etwas poppiger wirkende CD „We Sing, We Dance, We Steal Things“ schlägt auf dem Kontinent voll ein und erreicht in einigen Ländern sogar auf Anhieb Platz Eins. Damit sollte eine große Europa-Tournee nicht mehr lange auf sich warten lassen, damit auch die Deutschen, Engländer, Schweden usw. live miterleben können, wie gut Jason Mraz auf der Bühne ist. Die richtigen Bewegungen dafür hatte er schon vor seiner Künstler-Karriere drauf. Das konnte zu Schulzeiten seine ganze High School beim Football miterleben. Doch er stand damals nicht dick eingepackt auf dem Feld, sondern als Cheerleader an der Seitenlinie. So ändern sich die Zeiten: Heute steht er im Mittelpunkt und wird gefeiert.
Okay, Jack Johnson hat noch ein bisschen mehr die lässige Art eines Surfers in seinem Gesang, aber gefühlvoller klingt er deshalb nicht. Jason Mraz kann hierzulande als Newcomer gehandelt werden, auch wenn er schon seit zehn Jahren im Geschäft ist – und das recht erfolgreich. In Amerika stand Mraz schon mit Musikgrößen wie Bob Dylan, den Rolling Stones und James Blunt auf der Bühne. Angefangen hat es Ende der 90er Jahre ein paar Nummern kleiner: Jason Mraz spielt in Virginia und New York hauptsächlich in kleinen Cafes und bringt es zumindest zu kleinem lokalen Ruhm. Mehr Glück erhofft er sich dann an der Westküste, genauer gesagt in San Diego, Kalifornien. Dort verbündet er sich mit dem Percussionisten Toca Rivera, unterschreibt einen Plattenvertrag und bringt nach einigen Low Budget-Produktionen 2002 sein offizielles Debütalbum „Waiting for My Rocket to Come“ raus. Der große Durchbruch gelingt Jason Mraz damit nicht, zumindest nicht in der öffentlichen Wahrnehmung. Still und leise heimst er für das Album Platin ein, aber erst mit seinen grandiosen Live-Performances verschafft Mraz sich einen richtig guten Namen. Kein Wunder also, dass der große Erfolg mit der Veröffentlichung einer Live-DVD 2004 kommt. Ein Jahr später macht sich dieser auch bei seinem zweiten Studioalbum „Mr. A-Z“ bemerkbar: Jason Mraz schafft den Sprung bis auf Platz Fünf der amerikanischen Album-Charts. Sein eingängiger Mix aus Pop, Rock, Folk und Reggae findet jetzt auch nicht mehr nur bei den immer zahlreicheren Fans Gehör, sondern auch im Showgeschäft. 2007 schreibt er den Titelsong der amerikanischen Telenovela „Alles Betty“, dem Vorbild der deutschen Serie „Verliebt in Berlin“, und weitet so seine Fan-Gemeinde aus. Das Fernsehen verhilft ihm auch auf eine ungewöhnliche andere Weise zu höheren Verkaufszahlen: Bei „American Idol“, der US-Version von „Deutschland sucht den Superstar“, singt ein Kandidat seinen Song „Geek In The Pink“ und lässt ihn dadurch in den Charts nach oben schießen. In Amerika, Australien und Japan ist Jason Mraz schon seit Jahren ein Star im Musikgeschäft, 2008 ist jetzt auch Europa dran. Seine aktuelle, etwas poppiger wirkende CD „We Sing, We Dance, We Steal Things“ schlägt auf dem Kontinent voll ein und erreicht in einigen Ländern sogar auf Anhieb Platz Eins. Damit sollte eine große Europa-Tournee nicht mehr lange auf sich warten lassen, damit auch die Deutschen, Engländer, Schweden usw. live miterleben können, wie gut Jason Mraz auf der Bühne ist. Die richtigen Bewegungen dafür hatte er schon vor seiner Künstler-Karriere drauf. Das konnte zu Schulzeiten seine ganze High School beim Football miterleben. Doch er stand damals nicht dick eingepackt auf dem Feld, sondern als Cheerleader an der Seitenlinie. So ändern sich die Zeiten: Heute steht er im Mittelpunkt und wird gefeiert.
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