Jeff Bates Portrait
Er begeistert seit Jahren ein generationsübergreifendes Publikum und ist für seine mitreißenden Live-Auftritte bekannt. Seine unverkennbare, tiefe und ausdrucksstarke Stimme, mit der er mühelos für ein buchstäbliches Gänsehautfeeling sorgen kann, entwickelte Jeff Bates bereits in frühster Jugend, war Mitglied im Kirchenchor und nahm an verschiedenen Gesangswettbewerben teil, all dies stets mit dem Ziel vor Augen, Berufsmusiker zu werden.
Doch bevor er voll ins Musikgeschäft einstieg, hielt sich der am 19. September 1963 geborene Country Sänger Jeff Bates aus dem US-Bundesstaat Mississippi mit verschiedenen Jobs über Wasser, war drogenabhängig und musste sogar für einige Zeit eine dreimonatige Haftstrafe wegen Diebstahls im Gefängnis absitzen.
2002 unterschrieb Jeff Bates, zu dessen musikalischen Vorbildern Barry White, Elvis Presley, Johnny Cash und Conway Twitty zählen, einen Plattenvertrag mit RCA Records. Seine Musik wird von weiblichen und männlichen Fans gleichermaßen geschätzt. Das Debütalbum „Rainbow Man“, das deutliche Einflüsse aus dem Bereich Gospel enthält und Südstaatenflair vermittelt, erschien 2003 und erregte über die Country Szene hinaus große Aufmerksamkeit. Knapp drei Jahre später brachte Jeff Bates das autobiographisch angehauchte Album „Leave the Light on“ (2006) auf den Markt, das die romantische und geistreiche Seite des Künstlers widerspiegelt, und sich um gegenseitiges Vertrauen und Ehrlichkeit in menschlichen Beziehungen dreht.
Aus leeren Phrasen bestehen die Songtexte angesichts der persönlichen Erfahrungen des sozial engagierten Sängers wohl kaum. Seine Kindheit, die er zwar bei liebevollen Adoptiveltern verbrachte, die aber dennoch von Entbehrungen und Armut geprägt war, ist sicherlich mit ein Grund dafür, warum sich Jeff Bates heute für zahlreiche Wohlfahrtsprojekte und Kinderhilfsorganisationen einsetzt.
Doch bevor er voll ins Musikgeschäft einstieg, hielt sich der am 19. September 1963 geborene Country Sänger Jeff Bates aus dem US-Bundesstaat Mississippi mit verschiedenen Jobs über Wasser, war drogenabhängig und musste sogar für einige Zeit eine dreimonatige Haftstrafe wegen Diebstahls im Gefängnis absitzen.
2002 unterschrieb Jeff Bates, zu dessen musikalischen Vorbildern Barry White, Elvis Presley, Johnny Cash und Conway Twitty zählen, einen Plattenvertrag mit RCA Records. Seine Musik wird von weiblichen und männlichen Fans gleichermaßen geschätzt. Das Debütalbum „Rainbow Man“, das deutliche Einflüsse aus dem Bereich Gospel enthält und Südstaatenflair vermittelt, erschien 2003 und erregte über die Country Szene hinaus große Aufmerksamkeit. Knapp drei Jahre später brachte Jeff Bates das autobiographisch angehauchte Album „Leave the Light on“ (2006) auf den Markt, das die romantische und geistreiche Seite des Künstlers widerspiegelt, und sich um gegenseitiges Vertrauen und Ehrlichkeit in menschlichen Beziehungen dreht.
Aus leeren Phrasen bestehen die Songtexte angesichts der persönlichen Erfahrungen des sozial engagierten Sängers wohl kaum. Seine Kindheit, die er zwar bei liebevollen Adoptiveltern verbrachte, die aber dennoch von Entbehrungen und Armut geprägt war, ist sicherlich mit ein Grund dafür, warum sich Jeff Bates heute für zahlreiche Wohlfahrtsprojekte und Kinderhilfsorganisationen einsetzt.
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Dienstag, 14. September 2010, 11:47 Uhr
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