Jibbs Portrait
Schon als Jibbs noch 8 Jahre alt war entdeckte sein älterer Bruder, dass aus Jibbs mal ein großer Rapper wird. Damals rappte der Knirps seinem älteren Bruder, der kein geringer ist als DJ Beats, der schon mit Hip Hop Größen wie Nelly und Chingy zusammenarbeitete, vor. Als dieser das musikalische Potential seines kleinen Bruders endlich verdaut hatte, nahm er ihn kurzerhand mit ins Studio und arbeitete mit ihm daran, sein sehr charakteristisch flowenden Freestyle noch zu verbessern.
Zu diesem Zeitpunkt war jedem der ihn gehört hatte klar, dass er den Untergrund von St. Louis ordentlich aufmischen wird.
An diese Zeit erinnert er sich schmunzelnd: „Ich habe schon 21-Jährige und 25-Jährige abgeschlachtet, da war ich gerade erst 11 oder 12“.
Nachdem die ersten Demotapes verschickt waren, ließen Anrufe der großen Labels nicht lange sich warten. Er hatte häufig die Gelegenheit, vor Konzerten von Superstars wie Chris Brown, Bow Wow und Young Jeezy im „Lou“-Club in St. Louis der Menge einzuheizen.
Und als er sah, wie sein Sound bei dem Publikum ankommt, motivierte ihn dies zusätzlich. Besonders, weil er nach eigenen Angaben nicht damit gerechnet hätte.
Inzwischen hat Geffen Records ihn unter die Fittiche genommen. Zu seinen berühmten Kollegen zählen Snoop Dogg, Common, Pharrel Williams, Mos Def und viele andere. Seine Single „Chain Hang Low“ schlug ein wie eine Bombe und bringt ihn an die Spitze der US-Hip-Hop Charts.
In wenigen Wochen bringt das Energiebündel sein vielversprechendes Debütalbum raus, unter dem Titel „Jibbs feat. Jibbs“. Der eigenartige Titel, ist laut Jibbs eine Anspielung auf seine musikalische Vielseitigkeit zu interpretieren – aber es beruht auch auf einer genauen Beobachtung des Markts, denn Features sind „in“. Aber er hat Recht: Die Songs klingen sehr vielseitig, keins klingt wie das andere. Außer vielleicht der Stimme, die einen einzigartigen Wiedererkennungseffekt besitzt.
Daneben steht bereits fest, dass bald die zweite Single „Smile“ folgen soll, die in Zusammenarbeit mit Fabo (von D4L) entsteht.
Seine achtköpfige Familie unterstützte ihn stets bei seinen hohen Zielen, wobei es sicher sehr vorteilhaft für ihn war, in solch einer musikbesessenen Familie aufzuwachsen. Außerdem fing er, wie auch drei seiner Brüder schon früh an zu boxen. Er hätte auch eine Karriere als Boxer anstreben können, denn er wurde zweimal „Golden Gloves Champion“! Doch zum Glück für seine Fans war sein Hang zum verbalen Schlagabtausch weitaus stärker.
Zu diesem Zeitpunkt war jedem der ihn gehört hatte klar, dass er den Untergrund von St. Louis ordentlich aufmischen wird.
An diese Zeit erinnert er sich schmunzelnd: „Ich habe schon 21-Jährige und 25-Jährige abgeschlachtet, da war ich gerade erst 11 oder 12“.
Nachdem die ersten Demotapes verschickt waren, ließen Anrufe der großen Labels nicht lange sich warten. Er hatte häufig die Gelegenheit, vor Konzerten von Superstars wie Chris Brown, Bow Wow und Young Jeezy im „Lou“-Club in St. Louis der Menge einzuheizen.
Und als er sah, wie sein Sound bei dem Publikum ankommt, motivierte ihn dies zusätzlich. Besonders, weil er nach eigenen Angaben nicht damit gerechnet hätte.
Inzwischen hat Geffen Records ihn unter die Fittiche genommen. Zu seinen berühmten Kollegen zählen Snoop Dogg, Common, Pharrel Williams, Mos Def und viele andere. Seine Single „Chain Hang Low“ schlug ein wie eine Bombe und bringt ihn an die Spitze der US-Hip-Hop Charts.
In wenigen Wochen bringt das Energiebündel sein vielversprechendes Debütalbum raus, unter dem Titel „Jibbs feat. Jibbs“. Der eigenartige Titel, ist laut Jibbs eine Anspielung auf seine musikalische Vielseitigkeit zu interpretieren – aber es beruht auch auf einer genauen Beobachtung des Markts, denn Features sind „in“. Aber er hat Recht: Die Songs klingen sehr vielseitig, keins klingt wie das andere. Außer vielleicht der Stimme, die einen einzigartigen Wiedererkennungseffekt besitzt.
Daneben steht bereits fest, dass bald die zweite Single „Smile“ folgen soll, die in Zusammenarbeit mit Fabo (von D4L) entsteht.
Seine achtköpfige Familie unterstützte ihn stets bei seinen hohen Zielen, wobei es sicher sehr vorteilhaft für ihn war, in solch einer musikbesessenen Familie aufzuwachsen. Außerdem fing er, wie auch drei seiner Brüder schon früh an zu boxen. Er hätte auch eine Karriere als Boxer anstreben können, denn er wurde zweimal „Golden Gloves Champion“! Doch zum Glück für seine Fans war sein Hang zum verbalen Schlagabtausch weitaus stärker.
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