Kardinal Offishall Portrait
„Meine Vorfreude auf den Tag, an dem die MCs endlich wieder rappen ist enorm“, lässt Kardinal Offishall provokant verkünden. „Momentan kommt es mir so vor, dass keiner mehr richtig auf die Texte achtet.“
Geboren und aufgewachsen ist der Rapper in einem Stadtteil von Toronto auf, in dem hauptsächlich Einwanderer aus der Karibik leben. Dort fand er sich inmitten eines kulturellen Mosaiks wieder. Für ihn ist Toronto ein klarer Standortvorteil: „Es ist cool hier zu leben. Ich war in Jamaica und habe mit die Musik der Leute dort angehört. Die haben of viel Talent und einen starken Vibe, aber keine Möglichkeit diese Begabung in die richtigen Kanäle zu lenken. Von Toronto aus kann ich super die klassischen Vertriebswege Nordamerikas nutzen.“
Seine eigene Musik ist deutlich durch die karibische Musik seiner Eltern geprägt. Entspannte Riddims gehörem genauso dazu wie ein starker Bassdruck und die Typischen Sing – Sang Vocals. Ist es eher Rap oder Dancehall was er macht? „Ich würde mich selbst in erster Linie als MC bezeichnen. Das bedeutet aber nicht, dass ich nicht singen kann. Vielleicht bin ich nicht der weltbeste Sänger, aber dafür bin ich immer mit Leib und Seele dabei. Ganz allgemein spiele ich gerne den Entertainer“, erklärt Kardinal Offishall seine Herangehensweise. Die Vielfalt seiner Psyche möchte er auch durch seine Musik ausdrücken. Sein Konzept ist nicht immer nur einem Image hinterherzulaufen, wie es im aktuelle Street- und Gangsterrapgeschäft üblich ist. „Ich habe sehr viele Stimmungsschwankungen. Manchmal kommt es mir so vor, als ob ich jeden Tag eine andere Person bin. Die Musik ist so etwas wie mein verlängerter Arm, mit dem ich an die Leute herantrete, und mich vorstelle.“
Jemand der so auf ihn aufmerksam wurde ist der R’n’B Sänger Akon, der ihm als Produzent zur Seite stand und unter anderem bei dem Song „Do Me A Favor“ die Finger mit im Spiel hatte. Aber auch andere Musiker sind von seinem ungezähmten Sound begeistert und sagten schnell die Unterstützung zu. Rihanna sang beispielsweise den Refrain von „The Tide is High“, und diverse Treffen mit Busta Rhymes und Timbaland verhalfen dem Rookie wichtige Business – und Produktionstipps zu erlangen.
Geboren und aufgewachsen ist der Rapper in einem Stadtteil von Toronto auf, in dem hauptsächlich Einwanderer aus der Karibik leben. Dort fand er sich inmitten eines kulturellen Mosaiks wieder. Für ihn ist Toronto ein klarer Standortvorteil: „Es ist cool hier zu leben. Ich war in Jamaica und habe mit die Musik der Leute dort angehört. Die haben of viel Talent und einen starken Vibe, aber keine Möglichkeit diese Begabung in die richtigen Kanäle zu lenken. Von Toronto aus kann ich super die klassischen Vertriebswege Nordamerikas nutzen.“
Seine eigene Musik ist deutlich durch die karibische Musik seiner Eltern geprägt. Entspannte Riddims gehörem genauso dazu wie ein starker Bassdruck und die Typischen Sing – Sang Vocals. Ist es eher Rap oder Dancehall was er macht? „Ich würde mich selbst in erster Linie als MC bezeichnen. Das bedeutet aber nicht, dass ich nicht singen kann. Vielleicht bin ich nicht der weltbeste Sänger, aber dafür bin ich immer mit Leib und Seele dabei. Ganz allgemein spiele ich gerne den Entertainer“, erklärt Kardinal Offishall seine Herangehensweise. Die Vielfalt seiner Psyche möchte er auch durch seine Musik ausdrücken. Sein Konzept ist nicht immer nur einem Image hinterherzulaufen, wie es im aktuelle Street- und Gangsterrapgeschäft üblich ist. „Ich habe sehr viele Stimmungsschwankungen. Manchmal kommt es mir so vor, als ob ich jeden Tag eine andere Person bin. Die Musik ist so etwas wie mein verlängerter Arm, mit dem ich an die Leute herantrete, und mich vorstelle.“
Jemand der so auf ihn aufmerksam wurde ist der R’n’B Sänger Akon, der ihm als Produzent zur Seite stand und unter anderem bei dem Song „Do Me A Favor“ die Finger mit im Spiel hatte. Aber auch andere Musiker sind von seinem ungezähmten Sound begeistert und sagten schnell die Unterstützung zu. Rihanna sang beispielsweise den Refrain von „The Tide is High“, und diverse Treffen mit Busta Rhymes und Timbaland verhalfen dem Rookie wichtige Business – und Produktionstipps zu erlangen.
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