Kid Rock Portrait
Bei einer seiner ersten Schulaufführung sorgte er deutlich für Irritation. Anstatt eine brave Tanzperformance zu zeigen, rastetet Kid Rock bei Rockmusik & Rapklängen total aus und zeigte abgefahrene Breakdance Moves.
„Wir wussten nicht was wir davon halten sollten. Erst später bemerkten wir was für ein Talent zu unserer Schule ging“, beschreibt eine Lehrerin den ersten Auftritt von Kid Rock.
Schon immer hat ihn die HipHop Kultur beeinflusst. Nur: So ganz konnte er sich nicht mit den engen Vorgaben der Kultur und den damit verbundenen Szenecodes anfreunden. Irgendetwas anderes musste er noch mit einbringen.
Zu den seinen größten Vorbildern zählten die Beastie Boys, die als eine der ersten weißen Musikgruppen überhaupt zahlreiche Elemente der HipHop Kultur in ihren Musikstil integrierten und diese mit Rocksound verbanden, ohne sich dabei lächerlich zu machen.
Die Beastie Boys waren dann auch ein Grund warum der Detroiter nach New York zog und einen Vertrag bei dem kleinen Label „Continuum Records“ unterschrieb.
Zuvor war er von Jive Records gedroppt worden, wo er sein Debütalbum „Grits Sandwiches for Breakfast“ herausbrachte.
Nachdem er bei „Continuum Records“ das zweite Album „The Polyfuze Method“ und die EP „Fire It Up“ herausbrachte, zog es ihn wieder in seine Heimat nach Detroit.
Dort festigte er mit dem Album „Early Mornin' Stoned Pimp“ sein Image als Bad Boy: Kiffen, Rauchen, Saufen und gelegentliche Prügeleien befeuerten die Erwartungshaltung der Medien.
Dennoch ließ der endgültige Durchbruch noch etwas länger auf sich warten. Es dauerte noch bis er das Album „Devil Without a Cause“ bei „Atlantic Records“ aufgenommen hatte. Diese hatten aufgrund der aufkommenden „Nu – Metal“ – Welle Kid Rock unter Vertrag genommen.
Zu seinem Album spendierten sie ihm eine groß angelegte Promo – Kampagne. Die Investition zahlte sich aus. Das Album enterte ganz flink die Top 5 in den USA. Auch weltweit waren die Verkaufszahlen beachtlich. Insgesamt konnte sich Kid Rock dank dem Album sieben Platinscheiben an die Wand hängen.
Aber es sollte noch besser kommen. Mit dem Album „Rock ’n’ Roll Jesus“ konnte er im Jahr 2007 weltweit richtig durchstarten
Vor allem dank der Single „All Summer Long“, die besonders in Europa und den USA im Eiltempo die Singlecharts aufmischte erlangte er weltweite Bekanntheit. Das Geheimnis? Man muss „nur“ ein Gefühl in Musik übersetzen, dass die meisten Hörer selbst gut kennen.
„In All Summer Long“ geht es um das klassische Sommergefühl, welches Freiheit und Leidenschaft beschwört. „Wenn du jung bist, zum ersten Mal Gras rauchst und mit Frauen anbandelst - da realisiert man später eigentlich erst wie geil diese Zeit war“, beschreibt Kid Rock seine Inspiration.
Einige Fans der ersten Stunde werfen ihm vor glatt geleckt und weich zu klingen. Ihm kann es egal sein. Das persönliche Ziel dürfte er erreicht haben. „Ich habe mit dem Musikmachen angefangen um Geld zu verdienen und Frauen zu beeindrucken“, gesteht der Rockstar. Das dürfte dem Ex – Mann von Pamela Anderson gelungen sein.
„Wir wussten nicht was wir davon halten sollten. Erst später bemerkten wir was für ein Talent zu unserer Schule ging“, beschreibt eine Lehrerin den ersten Auftritt von Kid Rock.
Schon immer hat ihn die HipHop Kultur beeinflusst. Nur: So ganz konnte er sich nicht mit den engen Vorgaben der Kultur und den damit verbundenen Szenecodes anfreunden. Irgendetwas anderes musste er noch mit einbringen.
Zu den seinen größten Vorbildern zählten die Beastie Boys, die als eine der ersten weißen Musikgruppen überhaupt zahlreiche Elemente der HipHop Kultur in ihren Musikstil integrierten und diese mit Rocksound verbanden, ohne sich dabei lächerlich zu machen.
Die Beastie Boys waren dann auch ein Grund warum der Detroiter nach New York zog und einen Vertrag bei dem kleinen Label „Continuum Records“ unterschrieb.
Zuvor war er von Jive Records gedroppt worden, wo er sein Debütalbum „Grits Sandwiches for Breakfast“ herausbrachte.
Nachdem er bei „Continuum Records“ das zweite Album „The Polyfuze Method“ und die EP „Fire It Up“ herausbrachte, zog es ihn wieder in seine Heimat nach Detroit.
Dort festigte er mit dem Album „Early Mornin' Stoned Pimp“ sein Image als Bad Boy: Kiffen, Rauchen, Saufen und gelegentliche Prügeleien befeuerten die Erwartungshaltung der Medien.
Dennoch ließ der endgültige Durchbruch noch etwas länger auf sich warten. Es dauerte noch bis er das Album „Devil Without a Cause“ bei „Atlantic Records“ aufgenommen hatte. Diese hatten aufgrund der aufkommenden „Nu – Metal“ – Welle Kid Rock unter Vertrag genommen.
Zu seinem Album spendierten sie ihm eine groß angelegte Promo – Kampagne. Die Investition zahlte sich aus. Das Album enterte ganz flink die Top 5 in den USA. Auch weltweit waren die Verkaufszahlen beachtlich. Insgesamt konnte sich Kid Rock dank dem Album sieben Platinscheiben an die Wand hängen.
Aber es sollte noch besser kommen. Mit dem Album „Rock ’n’ Roll Jesus“ konnte er im Jahr 2007 weltweit richtig durchstarten
Vor allem dank der Single „All Summer Long“, die besonders in Europa und den USA im Eiltempo die Singlecharts aufmischte erlangte er weltweite Bekanntheit. Das Geheimnis? Man muss „nur“ ein Gefühl in Musik übersetzen, dass die meisten Hörer selbst gut kennen.
„In All Summer Long“ geht es um das klassische Sommergefühl, welches Freiheit und Leidenschaft beschwört. „Wenn du jung bist, zum ersten Mal Gras rauchst und mit Frauen anbandelst - da realisiert man später eigentlich erst wie geil diese Zeit war“, beschreibt Kid Rock seine Inspiration.
Einige Fans der ersten Stunde werfen ihm vor glatt geleckt und weich zu klingen. Ihm kann es egal sein. Das persönliche Ziel dürfte er erreicht haben. „Ich habe mit dem Musikmachen angefangen um Geld zu verdienen und Frauen zu beeindrucken“, gesteht der Rockstar. Das dürfte dem Ex – Mann von Pamela Anderson gelungen sein.
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