Lemongrass Biographie
Roland Voss: "Mein Einstieg in das Musikgenre erfolgte anfänglich über Rock. 1974 begann ich dann, Schlagzeugunterricht zu nehmen und orientierte mich im weiteren Verlauf stilistisch stark an Richtungen wie Funk, Jazzrock und Free-Jazz. Zwischen 1975 und 1979 spielte ich dann als Jazz-Drummer in verschiedenen Bands mit, die ebenfalls mit Jazz, aber auch Bebop und Bigbandsounds experimentierten. New Wave war danach meine nächste Station, bevor ich mich zwischen 1983 und 1985 quasi auch an avantgardistischen Klangexperimenten mit elektronischen Geräten versuchte."
0 Der weitere Weg führte über die Gründung der Punkband "Klappstuhl" und diverse Tanzmusik-Gruppen zu einem Schlagzeugerangagement bei der Berliner Independent-Gitarrenband "New Nations". Im Tonstudio dieser Band begann er sich schließlich mit Synthesizern, Samplern und Computern auseinanderzusetzen, während in seiner verbleibenden Zeit sein ganzes Interesse HipHop galt. 1993 erschien dann seine erste eigene CD "Wuwei" unter dem Projektnamen Succa V. Außerdem engagierte er sich auf verschiedenen anderen Ebenen. Er produzierte u.a. Musik für Werbespots und arbeitete in dieser Zeit auch häufiger als DJ und Schlagzeuglehrer. Die ersten Jungle-Produktionen unter dem Alias "Jungle-Moon" entstanden 1994 zusammen mit dem Schlagzeuger Torsten Kötter. Arbeiten am sog.
Münsteraner "Spektakel" im Juli 1996 und ein Multimediaprojekt mit diversen Künstlern unter der Leitung von Dragan Lovrinovic komplettieren dann seinen Werdegang.
1997 wurde schließlich der erste Track von Lemongrass auf der Compilation "Submerged" bei Incoming veröffentlicht: "Summertime" war eine Drum & Bass Coverversion mit Gesang, und Lemongrass war entdeckt. Entsprechend große Beachtung - vor allem auch in Frankreich - und reichlich gute Kritik brachte dann das Lemongrass-Debut-Album "Drumatic Universe" im Jahre 1998: melancholischer, sphärischer D&B, jazzy und flächig, digitale Beats gemischt mit Gitarren-, Bläser- und Tabla-Samples– einfach gelungen und schön. Danach folgte im Herbst 1998 das "Orbis"-Projekt, dessen Soundästhetik auf seinen langjährigen, fundierten Musikerfahrungen beruht und dabei D&B-Interpretationen zum Tanzen und Hören in einer seltenen atmosphärischer Dichte entwickelt; sozusagen ein weiterer Schritt in Richtung zeitloser Soundkunst.
Im Frühjahr 1999 hatte Lemongrass sein Debut auf Mole Listening Pearls: das Album "Lumière Obscure" wurde überall gelobt und mit der Single "Comme Toujours" konnte ein unaufdringlicher Cluberfolg erreicht werden. "Lumière Obscure" ist ein charmantes Kompliment an das Harmoniebedürfnis, das sich spät abends in das Sofa schmiegt und nach Zucker für die Ohren ruft. ..." (aus: Schädelspalter)
2000 präsentierte Roland Voss aka Lemongrass mit "Voyage au centre de la terre" die konsequente Weiterentwicklung seines Stils; anknüpfend an das Soundkonzept "Lumière Obscure". Noch bevor das überaus positive und immens Presseecho Roland Voss erreicht hatte, war dieser schon mitten in der Fertigstellung seines vierten Albums namens "Windows", dass im Februar 2001 erschien (Rolands Schnelligkeit bei Produzieren - im krassen Gegensatz zur Gelassenheit seiner Musik - überrascht die mole-Labelmacher immer wieder!). Auch "Windows" ist keine Revolution oder Neuerfindung - es ist“nur³ ein weiteres wunderschönes wohlfühl-Album aus der Klangwelt zwischen Downbeat, TripHop und Drum&Bass ...
Roland Voss bleibt sich auch auf seinem fünftem Album (dem vierten auf Mole Listening Pearls)"Skydiver" treu und präsentiert mellow vibes, die mit dicken Zeitlupenbeats unterlegt sind. Auf "Skydiver" erschafft er schwerelose Klangräume, die nur Lemongrass konzipieren kann. Dabei greift er tief in seine Schatztruhe, um elegische Stimmungen, betörende Flöten, wehmütige Vocals, aber auch eine altmodische Spieluhren hervorzuzaubern. Lemongrass schaffte es wie immer, die unterschiedlichsten Elemente gekonnt zu verschmelzen. Anders als auf seinen Vorgängeralben experimentiert Lemongrass zumindest in der ersten Hälfte verstärkt mit HipHop Beats, die durch ihr Zeitlupentempo Entspannung garantieren, ohne je einschläfernd zu wirken. Makes You Dive Deep Into The Sky!
Die Sonnenblume ist ein ganz besonderer Teil der Schöpfung. Sie ist anmutig und stolz. Aber bei aller Schönheit ist sie nicht nur ein optischer Leckerbissen, sondern sie bietet auch viel Inhalt und Nutzen. "Fleur Solaire" - auf deutsch "Sonnenblume" - hat Lemongrass-Macher Roland Voss auch seine neuste sechste CD (die fünfte auf Mole Lietening Pearls - mole056-2) genannt. die im Oktober 2004 veröffentlicht wurde - ein Titel, der sozusagen verpflichtet. Wer "Fleur solaire" in seinen CD-Spieler einlegt, dem wird es nicht anders gehen als einem Feld mit Sonnenblumen, deren Blüten wie die Spiegel einer Solarkraftanlage die Sonne suchen und stetig ihrem Lauf folgen, um möglichst viel Energie aufzusaugen. Auch auf diesem Album gelingt es Roland Voss wie gewohnt mit eingängigem Drum´n´Bass, TripHop, Downbeat und feinstem Loungesound den Hörer in seinen Bann zu ziehen und auf eine musikalische Traumreise mitzunehmen. Chill-Out für den Körper, Wellness für die Seele. "Fleur Solaire", das auch einige house-Elemente enthält, eignet sich sowohl zum aktiven Hören als auch für entspannende Hintergrundmusik, die schnell einfach dazu gehört. Die CD hört auf und es entsteht eine Leere, die nur durch den erneuten Druck auf die Play-Taste besiegt werden kann.
Wer beispielsweise Roland Voss in seinen "Jardin" (Titel 5) folgt, mit ihm zum "Petit déjeuner" geht (Titel 11) oder "Body building" macht (Titel 12), der wird umgehend nach der repeat-Funktion des CD-Players suchen. Suchtgefahr besteht durchaus.Auch harmonisiert der in der Nähe von Bielefeld produzierende Musiker ausgezeichnet mit der Hamburger Sängerin Skadi, mit der er nunmehr sechs Titel aufgenommen hat und die mit ihrer einschmeichelnden Stimme den Hörer unter anderem dazu auffordert mit ihr zu gehen (Titel 13, "Come with me"). Wer könnte da nein sagen?
Roland Voss mit Fleur Solaire beste Arbeit abgeliefert und seine beeindruckende Vielseitigkeit unter Beweis gestellt. Insgesamt 14 abwechslungsreiche, melodiöse und rhythmische Titel, die letztlich ein einziges großes Wohlfühlmeisterwerk bilden.
Um Zeitreisen unternehmen zu können, braucht man eine Zeitmaschine. So die übliche Vorstellung. Aber es geht auch anders - und vor allen Dingen viel einfacher: Man nehme einen CD-Player und "TIME TUNNEL" (2 CDs) von Lemongrass-Macher Roland Voss, und schon befindet man sich auf einem unglaublich spannenden und abwechslungsreichen Trip durch das vielfältige und erfolgreiche Schaffen der letzten acht Jahre des Künstlers, der in der Nähe von Bielefeld produziert. "TIME TUNNEL" ist nicht nur einfach ein "Best ofÉ" von Lemongrass, sondern vielmehr eine Retrospektive. Roland Voss hat für den Mix bewusst auch unbekannte und nicht schon mehrfach ausgekoppelte Tracks ausgewählt. Hinter TIME TUNNEL stand die Idee, eine chronologische Reihenfolge zu schaffen - so entstanden auch die beiden Zeitreisen "Backward" (ca. 2003 - 1998) und "Forward" (ca. 1997 - 2003). Mit "ALL THERE", "ILLUSION", "NIGHTINGALES", "UMBALILA" und "OCEAN" finden sich fünf bisher unveröffentlichte Tracks, "LA PLUME", "BUCCA" und "ELEMENTS" waren bislang nur auf der in Japan herausgegebenen CD "Solar Incense" zu hören. "Elements"? Ja, Roland Voss ist wirklich in seinem Element. Und es macht ihm sichtlich Spaß. Unreleased Tracks, Remixes, Alternative Versions und Rare Tracks - "TIME TUNNEL (72648H)" hat viel Neues zu bieten und ist das für die Ohren, was die amerikanische Kultserie "THE TIME TUNNEL" früher für die Augen war: Ein (musikalisches) Abenteuer mit vielen überraschenden Wendungen, ein Glanzstück der Phantasie. Leicht, harmonisch. Melodien, die nicht mehr aus dem Ohr gehen. Natürlich macht Roland Voss auf seinen Zeitreisen auch Stopp an einigen bekannten musikalischen Meilensteinen aus seinen ersten fünf bisher in Deutschland erschienenen Alben. "Haltestellen" sind hier beispielsweise "LA MUSIQUE" (Skydiver, 2003), "JOURNEY TO A STAR" (Windows, 2001) oder "LA MER" (Voyage au centre de la terre, 2000). "TIME TUNNEL" bietet einen beeindruckenden Einblick in die musikalische Entwicklung von Roland Voss, in die Entstehung seines Stils von den Anfängen bis zur Gegenwart. Für jeden Lemongrassfan ist "TIME TUNNEL" ein Muss, für Interessierte ein idealer Einstieg, der auf alle Fälle Lust auf mehr machen wird.
0 Der weitere Weg führte über die Gründung der Punkband "Klappstuhl" und diverse Tanzmusik-Gruppen zu einem Schlagzeugerangagement bei der Berliner Independent-Gitarrenband "New Nations". Im Tonstudio dieser Band begann er sich schließlich mit Synthesizern, Samplern und Computern auseinanderzusetzen, während in seiner verbleibenden Zeit sein ganzes Interesse HipHop galt. 1993 erschien dann seine erste eigene CD "Wuwei" unter dem Projektnamen Succa V. Außerdem engagierte er sich auf verschiedenen anderen Ebenen. Er produzierte u.a. Musik für Werbespots und arbeitete in dieser Zeit auch häufiger als DJ und Schlagzeuglehrer. Die ersten Jungle-Produktionen unter dem Alias "Jungle-Moon" entstanden 1994 zusammen mit dem Schlagzeuger Torsten Kötter. Arbeiten am sog.
Münsteraner "Spektakel" im Juli 1996 und ein Multimediaprojekt mit diversen Künstlern unter der Leitung von Dragan Lovrinovic komplettieren dann seinen Werdegang.
1997 wurde schließlich der erste Track von Lemongrass auf der Compilation "Submerged" bei Incoming veröffentlicht: "Summertime" war eine Drum & Bass Coverversion mit Gesang, und Lemongrass war entdeckt. Entsprechend große Beachtung - vor allem auch in Frankreich - und reichlich gute Kritik brachte dann das Lemongrass-Debut-Album "Drumatic Universe" im Jahre 1998: melancholischer, sphärischer D&B, jazzy und flächig, digitale Beats gemischt mit Gitarren-, Bläser- und Tabla-Samples– einfach gelungen und schön. Danach folgte im Herbst 1998 das "Orbis"-Projekt, dessen Soundästhetik auf seinen langjährigen, fundierten Musikerfahrungen beruht und dabei D&B-Interpretationen zum Tanzen und Hören in einer seltenen atmosphärischer Dichte entwickelt; sozusagen ein weiterer Schritt in Richtung zeitloser Soundkunst.
Im Frühjahr 1999 hatte Lemongrass sein Debut auf Mole Listening Pearls: das Album "Lumière Obscure" wurde überall gelobt und mit der Single "Comme Toujours" konnte ein unaufdringlicher Cluberfolg erreicht werden. "Lumière Obscure" ist ein charmantes Kompliment an das Harmoniebedürfnis, das sich spät abends in das Sofa schmiegt und nach Zucker für die Ohren ruft. ..." (aus: Schädelspalter)
2000 präsentierte Roland Voss aka Lemongrass mit "Voyage au centre de la terre" die konsequente Weiterentwicklung seines Stils; anknüpfend an das Soundkonzept "Lumière Obscure". Noch bevor das überaus positive und immens Presseecho Roland Voss erreicht hatte, war dieser schon mitten in der Fertigstellung seines vierten Albums namens "Windows", dass im Februar 2001 erschien (Rolands Schnelligkeit bei Produzieren - im krassen Gegensatz zur Gelassenheit seiner Musik - überrascht die mole-Labelmacher immer wieder!). Auch "Windows" ist keine Revolution oder Neuerfindung - es ist“nur³ ein weiteres wunderschönes wohlfühl-Album aus der Klangwelt zwischen Downbeat, TripHop und Drum&Bass ...
Roland Voss bleibt sich auch auf seinem fünftem Album (dem vierten auf Mole Listening Pearls)"Skydiver" treu und präsentiert mellow vibes, die mit dicken Zeitlupenbeats unterlegt sind. Auf "Skydiver" erschafft er schwerelose Klangräume, die nur Lemongrass konzipieren kann. Dabei greift er tief in seine Schatztruhe, um elegische Stimmungen, betörende Flöten, wehmütige Vocals, aber auch eine altmodische Spieluhren hervorzuzaubern. Lemongrass schaffte es wie immer, die unterschiedlichsten Elemente gekonnt zu verschmelzen. Anders als auf seinen Vorgängeralben experimentiert Lemongrass zumindest in der ersten Hälfte verstärkt mit HipHop Beats, die durch ihr Zeitlupentempo Entspannung garantieren, ohne je einschläfernd zu wirken. Makes You Dive Deep Into The Sky!
Die Sonnenblume ist ein ganz besonderer Teil der Schöpfung. Sie ist anmutig und stolz. Aber bei aller Schönheit ist sie nicht nur ein optischer Leckerbissen, sondern sie bietet auch viel Inhalt und Nutzen. "Fleur Solaire" - auf deutsch "Sonnenblume" - hat Lemongrass-Macher Roland Voss auch seine neuste sechste CD (die fünfte auf Mole Lietening Pearls - mole056-2) genannt. die im Oktober 2004 veröffentlicht wurde - ein Titel, der sozusagen verpflichtet. Wer "Fleur solaire" in seinen CD-Spieler einlegt, dem wird es nicht anders gehen als einem Feld mit Sonnenblumen, deren Blüten wie die Spiegel einer Solarkraftanlage die Sonne suchen und stetig ihrem Lauf folgen, um möglichst viel Energie aufzusaugen. Auch auf diesem Album gelingt es Roland Voss wie gewohnt mit eingängigem Drum´n´Bass, TripHop, Downbeat und feinstem Loungesound den Hörer in seinen Bann zu ziehen und auf eine musikalische Traumreise mitzunehmen. Chill-Out für den Körper, Wellness für die Seele. "Fleur Solaire", das auch einige house-Elemente enthält, eignet sich sowohl zum aktiven Hören als auch für entspannende Hintergrundmusik, die schnell einfach dazu gehört. Die CD hört auf und es entsteht eine Leere, die nur durch den erneuten Druck auf die Play-Taste besiegt werden kann.
Wer beispielsweise Roland Voss in seinen "Jardin" (Titel 5) folgt, mit ihm zum "Petit déjeuner" geht (Titel 11) oder "Body building" macht (Titel 12), der wird umgehend nach der repeat-Funktion des CD-Players suchen. Suchtgefahr besteht durchaus.Auch harmonisiert der in der Nähe von Bielefeld produzierende Musiker ausgezeichnet mit der Hamburger Sängerin Skadi, mit der er nunmehr sechs Titel aufgenommen hat und die mit ihrer einschmeichelnden Stimme den Hörer unter anderem dazu auffordert mit ihr zu gehen (Titel 13, "Come with me"). Wer könnte da nein sagen?
Roland Voss mit Fleur Solaire beste Arbeit abgeliefert und seine beeindruckende Vielseitigkeit unter Beweis gestellt. Insgesamt 14 abwechslungsreiche, melodiöse und rhythmische Titel, die letztlich ein einziges großes Wohlfühlmeisterwerk bilden.
Um Zeitreisen unternehmen zu können, braucht man eine Zeitmaschine. So die übliche Vorstellung. Aber es geht auch anders - und vor allen Dingen viel einfacher: Man nehme einen CD-Player und "TIME TUNNEL" (2 CDs) von Lemongrass-Macher Roland Voss, und schon befindet man sich auf einem unglaublich spannenden und abwechslungsreichen Trip durch das vielfältige und erfolgreiche Schaffen der letzten acht Jahre des Künstlers, der in der Nähe von Bielefeld produziert. "TIME TUNNEL" ist nicht nur einfach ein "Best ofÉ" von Lemongrass, sondern vielmehr eine Retrospektive. Roland Voss hat für den Mix bewusst auch unbekannte und nicht schon mehrfach ausgekoppelte Tracks ausgewählt. Hinter TIME TUNNEL stand die Idee, eine chronologische Reihenfolge zu schaffen - so entstanden auch die beiden Zeitreisen "Backward" (ca. 2003 - 1998) und "Forward" (ca. 1997 - 2003). Mit "ALL THERE", "ILLUSION", "NIGHTINGALES", "UMBALILA" und "OCEAN" finden sich fünf bisher unveröffentlichte Tracks, "LA PLUME", "BUCCA" und "ELEMENTS" waren bislang nur auf der in Japan herausgegebenen CD "Solar Incense" zu hören. "Elements"? Ja, Roland Voss ist wirklich in seinem Element. Und es macht ihm sichtlich Spaß. Unreleased Tracks, Remixes, Alternative Versions und Rare Tracks - "TIME TUNNEL (72648H)" hat viel Neues zu bieten und ist das für die Ohren, was die amerikanische Kultserie "THE TIME TUNNEL" früher für die Augen war: Ein (musikalisches) Abenteuer mit vielen überraschenden Wendungen, ein Glanzstück der Phantasie. Leicht, harmonisch. Melodien, die nicht mehr aus dem Ohr gehen. Natürlich macht Roland Voss auf seinen Zeitreisen auch Stopp an einigen bekannten musikalischen Meilensteinen aus seinen ersten fünf bisher in Deutschland erschienenen Alben. "Haltestellen" sind hier beispielsweise "LA MUSIQUE" (Skydiver, 2003), "JOURNEY TO A STAR" (Windows, 2001) oder "LA MER" (Voyage au centre de la terre, 2000). "TIME TUNNEL" bietet einen beeindruckenden Einblick in die musikalische Entwicklung von Roland Voss, in die Entstehung seines Stils von den Anfängen bis zur Gegenwart. Für jeden Lemongrassfan ist "TIME TUNNEL" ein Muss, für Interessierte ein idealer Einstieg, der auf alle Fälle Lust auf mehr machen wird.
