Ludacris
Ludacris war 1998 zum ersten Mal als Rapper auf einer CD des legendären Rap- Produzenten Timbaland zu hören. Schließlich gründete er sein eigenes Label, auf dem er 1999 sein erstes Album veröffentlichte, welches bei den regionalen Radiosendern zum Hit wurde. Das etablierte Rap- Label Def Jam Records hörte von diesem aufsteigenden jungen Künstler und bot ihm einen Plattenvertrag an. Ein Jahr später, im Jahr 2000, brachte Def Jam sein erstes Album, welches sie um einige neue Songs erweitert hatten, als Neuauflage wieder heraus. Sein folgendes Album erreichte sogar den dritten Platz der amerikanischen Billboard- Charts.
Ludacris, dessen bürgerlicher Name Christopher Brian Bridges lautet, wollte mit seinem Künstlernamen auf das englische Adjektiv "ludicrous" anspielen, was auf Deutsch so viel wie lustig oder lächerlich bedeutet. Gemeinsam mit anderen Rap- Künstlern wie Goodie Mob oder auch Outkast gehört er ganz klar der Dirty South Bewegung an.
Wie auch viele andere Rapper und Sänger reizte es Ludacris, in einem Hollywood- Streifen mitzuspielen. 2001 erfüllte sich dieser Wunsch; er bekam seine erste Filmrolle in dem Kinofilm "2 Fast, 2 Furious".
Auf seinem neuesten, erst kürzlich erschienenen Album hat er sich wieder einmal die Unterstützung echter Hip Hop- Größen geholt: Produziert wurden einige Songs von dem Produzenten-Duo The Neptunes, auf seinen Songs sind Größen wie Mary J. Blige, und R. Kelly, aber auch Newcomer wie Bobby Valentino zu hören.
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