Manu Katche Portrait
Der französische Schlagzeuger Manuel „Manu“ Katché gehört seit gut zwanzig Jahren zu den renommiertesten und erfolgreichsten Schlagzeugern der Pop-Rock-Szene. Auch wenn einige ihn mehr im Bereich Weltmusik ansiedeln möchten, sind sein Können wie auch seine musikalischen Partner in einem viel weiteren Spektrum anzusiedeln. Zwischen Sting und Peter Gabriel, Pink Floyd, Tracy Chapman und anderen namhaften Musikergrößen entwickelt er seit über zwei Jahrzehnten seinen eigenen unverkennbaren Stil, irgendwo zwischen Jazz, Fusion und einfach guter Musik. Rhythmus, der nicht nur in die Beine geht, sondern auch mit sanften, leisen Tönen zum Entspannen einlädt.
Manu Katchés Musik ist nicht nur geprägt von der Zusammenarbeit mit den kreativsten und experimentierfreudigsten Künstlern, sondern auch davon, dass seine Musik niemals von Berührungsängsten, sondern vielmehr von großer Lust auf Kontakt getrieben ist. Seine Klangwelten sind wahre Begegnungsstätten, in denen jazzige Trompeten, wummernde Keyboardsounds, herrlich verspielte Pianotasten sich reibungslos in das gefühlvolle und unglaublich variable Spiel von Manu Katchés Drums einfügen. So lässt sich jedes Lied sowohl als einzelnes Klangwerk erkennen, als auch in den Gesamteindruck seines Oeuvres mühelos integrieren. Ob nun in Zusammenarbeit mit dem norwegischen Star-Saxophonisten Jan Garbarek oder anderen Musikern aus unterschiedlichsten Genres, ob als Studio- oder als Livemusiker: Manu Katché bleibt seinen Fans nie etwas schuldig, wenn es um Innovation, Rhythmus, Überraschung oder auch das Sträuben geht, sich in bestimmte Kategorien einsperren zu lassen. So verwundert es nicht, wenn er selbst davon spricht, beim Jazz spielen als Rockmusiker und umgekehrt beim Rock spielen als Jazz-Drummer erkannt zu werden. Beides und noch viel mehr steckt in der Leichtigkeit und dem Feuer seines Spiels, was sein aktuelles Album eindrucksvoll beweist.
Manu Katchés Musik ist nicht nur geprägt von der Zusammenarbeit mit den kreativsten und experimentierfreudigsten Künstlern, sondern auch davon, dass seine Musik niemals von Berührungsängsten, sondern vielmehr von großer Lust auf Kontakt getrieben ist. Seine Klangwelten sind wahre Begegnungsstätten, in denen jazzige Trompeten, wummernde Keyboardsounds, herrlich verspielte Pianotasten sich reibungslos in das gefühlvolle und unglaublich variable Spiel von Manu Katchés Drums einfügen. So lässt sich jedes Lied sowohl als einzelnes Klangwerk erkennen, als auch in den Gesamteindruck seines Oeuvres mühelos integrieren. Ob nun in Zusammenarbeit mit dem norwegischen Star-Saxophonisten Jan Garbarek oder anderen Musikern aus unterschiedlichsten Genres, ob als Studio- oder als Livemusiker: Manu Katché bleibt seinen Fans nie etwas schuldig, wenn es um Innovation, Rhythmus, Überraschung oder auch das Sträuben geht, sich in bestimmte Kategorien einsperren zu lassen. So verwundert es nicht, wenn er selbst davon spricht, beim Jazz spielen als Rockmusiker und umgekehrt beim Rock spielen als Jazz-Drummer erkannt zu werden. Beides und noch viel mehr steckt in der Leichtigkeit und dem Feuer seines Spiels, was sein aktuelles Album eindrucksvoll beweist.
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