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Neil Hickethier Portrait

Der Sohn einer Argentinierin und eines Deutschen hat sich Hamburg als Wahlheimat ausgesucht, um von der norddeutschen Metropole aus das Land mit seinen Liebesballaden zu erobern. Seine Eltern sind konsequent, meist bedingt durch die verschiedenen Jobs quer durch die Republik gereist. Von Braunschweig, nach Berlin bis nach Hamburg hat der Abreitsmarkt die Familie gebracht. Ständig umgeben von neuen Eindrücken und Einflüssen lernte er schnell sich in kurzer Zeit an eine neue Umgebung anzupassen. Seitdem sein Vater ihm die erste Gitarre geschenkt hat, versucht Neil Hickethier seine Gefühle. Was dabei rauskommt ist eine Mischung aus gefühlvollen Kuschelsongs, so wie einigen handfesten Rockklassikern. Mal kuschelig wie ein Plüschpantoffel, dann wieder rabiat wie ein Arschtritt. Das ist die Musik, mit der Neil Hickethier seine Fans begeistert. Dabei hat er auch kein Problem zuzugeben, dass sein Sound nicht die Neuerfindung der Rockmusik ist, sondern durchaus so klingt, wie etwas das schon lange bekannt ist und nun neu interpretiert wird. „Lenny Kravitz war es in Interviews nie peinlich, wenn sie ihm vorwarfen, seine Gitarren klängen nach Jimi Hendrix. Er fand Hendrix war der Beste und es gab für ihn keinen Grund, nicht so wie der Beste klingen zu wollen. Ich habe meine ganze Jugend lang diesen Kram gehört. Meine Lieblingsplatte ist von Curtis Mayfield - ich bin eben kein Typ, der nur SO oder nur SO ist. Es wäre doch fast bescheuert, wenn man das alles meiner Musik nicht auch anhören würde“, offenbart sich Neil Hickethier.



     

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Mehr Informationen zu Neil Hickethier



Neil Hickethier 's aktuelle CD
Erstmal für immer

VÖ: 2008


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