Newton Faulkner Portrait
Auf den ersten Blick könnte, um mal wieder Schubladen aufzumachen, Newton Faulkner locker als der Hippie aus der Fußgängerzone durchgehen. Mit seinen Dreadlocks und dem hippiesken Kleidungsstil möchte man dem sympathischen Kautz ein bisschen Kleingeld hinschmeißen. Einfach dafür, dass er mit viel Idealismus in die Seiten greift, um seine Zuhörer mit selbst geschriebenen Stücken genauso zu beeindrucken, wie mit Coversongs. Doch mittlerweile dürfte Newton Faulkner kein Kleingeld mehr nötig haben. Genretypisch hat er es, ähnlich wie ein ambitionierter Strassenmusiker, durch Mundpropaganda ganz nach oben geschafft. Ohne jemals an einer Castingshow teilgenommen zu haben, oder mit seinen Demobändern die Plattenfirmen zu bombardieren, wie es halt die meisten versuchen, hat er sich eine riesig Fangemeinde aufgebaut und den ersten Plattenvertrag an Land gezogen.
Vor allem seine Coverversion des Massive Attack Klassikers „Teardrops“ hat es den Besuchern seiner myspace.com Seite angetan, die den Link in Rekordgeschwindigkeit weiterverbreitet haben. Seine erste Fangemeinde formte sich in der Surferszene von Cornwall, in der sein handgemachter minimalistischer Sound für helle Begeisterung sorgte.
Und genauso selbst gemacht wie sein Sound klingt, hat er sich seine musikalischen Fähigkeiten angeeignet. Als dreizehnjähriger verbrachte er die Nachmittage damit, sich in seinem Zimmer selbst das Gitarre spielen beizubringen. Das Resultat ist ein äußerst individueller Soundstil, fernab der klassischen Musikausbildung. „Beim Tapping“, beschreibt Faulkner seine Vorgehensweise, „stößt man mit der Zupfhand ziemlich hart auf die Saiten. Man kann auf beiden Seiten der Saiten Töne erzeugen. Bei einigen Bünden funktioniert das extrem gut – man bekommt zwei Noten, die miteinander harmonieren. Es klingt dann nach mehr, als tatsächlich gespielt wird. Man kann beiden Seiten der Gitarre Töne entlocken“.
Diese Hingabe belohnten die Fans, in dem sie seine erste Veröffentlichung die „Full Fat EP“ auf Platz eins der Amazon Verkaufscharts katapultierten. Ohne Marketingbudget und Musikvideo gehören solche Erfolgserlebnisse zu einer absoluten Ausnahme im Musikgeschäft. Aber trotz einer konsequenten Beschallung mit „Crazy Frog“ – Klingeltönen und anderem Wahnsinn setzt sich Qualität, zumindest in diesem Fall, noch durch. Sein Debütalbum „Hand Built By Robots“ schaffte den direkten Sprung an die englischen Albumcharts. Auch in Deutschland sorgt sein Sound für großen Zuspruch. Insbesondere als Live – Act versteht es Faulkner seine Fans zu begeistern. So konnte er in Vorprogramm von Patrice für wahre Begeisterungsstürme sorgen, als er mit seinem einzigartigen Humor und einer Gitarre bewaffnet ein Stunde lang in einen direkten Dialog mit Zuschauern trat.
Vor allem seine Coverversion des Massive Attack Klassikers „Teardrops“ hat es den Besuchern seiner myspace.com Seite angetan, die den Link in Rekordgeschwindigkeit weiterverbreitet haben. Seine erste Fangemeinde formte sich in der Surferszene von Cornwall, in der sein handgemachter minimalistischer Sound für helle Begeisterung sorgte.
Und genauso selbst gemacht wie sein Sound klingt, hat er sich seine musikalischen Fähigkeiten angeeignet. Als dreizehnjähriger verbrachte er die Nachmittage damit, sich in seinem Zimmer selbst das Gitarre spielen beizubringen. Das Resultat ist ein äußerst individueller Soundstil, fernab der klassischen Musikausbildung. „Beim Tapping“, beschreibt Faulkner seine Vorgehensweise, „stößt man mit der Zupfhand ziemlich hart auf die Saiten. Man kann auf beiden Seiten der Saiten Töne erzeugen. Bei einigen Bünden funktioniert das extrem gut – man bekommt zwei Noten, die miteinander harmonieren. Es klingt dann nach mehr, als tatsächlich gespielt wird. Man kann beiden Seiten der Gitarre Töne entlocken“.
Diese Hingabe belohnten die Fans, in dem sie seine erste Veröffentlichung die „Full Fat EP“ auf Platz eins der Amazon Verkaufscharts katapultierten. Ohne Marketingbudget und Musikvideo gehören solche Erfolgserlebnisse zu einer absoluten Ausnahme im Musikgeschäft. Aber trotz einer konsequenten Beschallung mit „Crazy Frog“ – Klingeltönen und anderem Wahnsinn setzt sich Qualität, zumindest in diesem Fall, noch durch. Sein Debütalbum „Hand Built By Robots“ schaffte den direkten Sprung an die englischen Albumcharts. Auch in Deutschland sorgt sein Sound für großen Zuspruch. Insbesondere als Live – Act versteht es Faulkner seine Fans zu begeistern. So konnte er in Vorprogramm von Patrice für wahre Begeisterungsstürme sorgen, als er mit seinem einzigartigen Humor und einer Gitarre bewaffnet ein Stunde lang in einen direkten Dialog mit Zuschauern trat.
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