Room Eleven Portrait
Room Eleven - eine fünfköpfige Jazz / Pop Band aus den Niederlanden - begeistert sowohl Musikkritiker als auch Fans. Seit der Gründung 2001 spielten sich Arriën, Tony, Janne, Lucas und Maarten in die Herzen vieler Fans und versierten schnell vom Geheimtipp zum Hauptakt. Mithilfe des Musikgiganten "Universal Music" produzierten sie 2006 ihr vielbeachtetes Album "Six White Russians And A Pussycat". Nicht nur der Titel des Albums ist aufsehenerregend, sondern auch der musikalische Output auf dem Silberling. Wie kaum eine andere Band schafft es Room Eleven momentan, eine Stilvielfalt derart gekonnt und entspannt dem Publikum zu präsentieren.
Jannes Stimme erinnert ein wenig an die zauberhafte Frontfrau Jacqueline Abbott von der ehemaligen britischen Pop-Band "The Beautiful South". Perfekt auf die Instrumente abgestimmt, schwebt die Gesangslinie leicht und melodisch von der Bühne in die Herzen der Zuschauer. Melancholisch ist die Musik von Room Eleven - aber zugleich wunderbar und erhaben: bittersweet, sozusagen.
Und eben dies ist die große Stärke der Band. Sie verwandelt die Stimmung eines tristen Regentages in ein romantisches Manifest. Legt man "Six White Russians And A Pussycat" in den CD-Player, scheint es so, als habe die Band eine Stimmung auf Platte konserviert, in der man selbst viel zu selten ist. Und deshalb drückt man auf Repeat, wenn es plötzlich still ist.
Es ist kein verkopfter Jazz, sondern Jazz, der Spass macht und zuweilen in ein poppiges Gewand gekleidet ist. Wer dies live und unmittelbar erleben möchte, sollte sich bald Karten sichern, denn die Bühnenauftritte von Room Eleven sind meist schnell ausverkauft. Aber Janne und ihre Jungs lassen noch vieles erhoffen - and isn't it a sad song, it's some jazz. Und wir wollen mehr!
Jannes Stimme erinnert ein wenig an die zauberhafte Frontfrau Jacqueline Abbott von der ehemaligen britischen Pop-Band "The Beautiful South". Perfekt auf die Instrumente abgestimmt, schwebt die Gesangslinie leicht und melodisch von der Bühne in die Herzen der Zuschauer. Melancholisch ist die Musik von Room Eleven - aber zugleich wunderbar und erhaben: bittersweet, sozusagen.
Und eben dies ist die große Stärke der Band. Sie verwandelt die Stimmung eines tristen Regentages in ein romantisches Manifest. Legt man "Six White Russians And A Pussycat" in den CD-Player, scheint es so, als habe die Band eine Stimmung auf Platte konserviert, in der man selbst viel zu selten ist. Und deshalb drückt man auf Repeat, wenn es plötzlich still ist.
Es ist kein verkopfter Jazz, sondern Jazz, der Spass macht und zuweilen in ein poppiges Gewand gekleidet ist. Wer dies live und unmittelbar erleben möchte, sollte sich bald Karten sichern, denn die Bühnenauftritte von Room Eleven sind meist schnell ausverkauft. Aber Janne und ihre Jungs lassen noch vieles erhoffen - and isn't it a sad song, it's some jazz. Und wir wollen mehr!
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Dienstag, 14. September 2010, 12:14 Uhr
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