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Sarah Connor Portrait

Sarah Connor
Lange Zeit war Delmenhorst einfach eine kleine Stadt in der Nähe von Bremen. Vermutlich haben bis auf die Menschen im näheren Umkreis viele nicht einmal von ihr gehört. Das ändert sich durch die bekannteste Tochter der Stadt im Jahr 2001. Erst durch ihre Chart-Erfolge „Let’s Get Back To Bed Boy“ und „From Sarah With Love“ bringt die Sängerin Sarah Connor das 75.000 Einwohner-Städtchen auf die Landkarte. In der Stadt selbst ist sie schon vorher eine kleine Berühmte, auch wenn sie dort noch unter dem Namen Sarah Gray die Bühnen betritt. 1997 folgt für sie einer der größten Auftritte überhaupt, auch wenn sie dabei nur im Hintergrund steht: Der „King of Pop“ Michael Jackson bekommt bei einem Konzert in Bremen bei zwei Liedern Unterstützung von einem Kinderchor, in dem auch Sarah Connor ihre Stimme zum Besten gibt. Sie will dann aber doch lieber die ganze Aufmerksamkeit für sich genießen, auch wenn sich das anfangs schwierig gestaltet: Alle Plattenfirmen lehnen zunächst einen Vertrag mit ihr wegen einer zu großen stimmlichen Ähnlichkeit mit Mariah Carey ab. 2001 ist es nach zwei Jahren Kampf dann aber endlich soweit: Als Newcomerin startet sie gleich voll durch und erhält im darauf folgenden Jahr mit dem Echo als beste „Künstlerin National Rock/Pop“ ihre erste Auszeichnung und für ihr zweites Album „Unbelievable“ Platin. Sarah Connor gehört schon nach so kurzer Zeit zu den gefragtesten Sängerinnen Deutschlands und ist ständig auf den Bühnen der Republik zu sehen. Nur zu gut, dass sie sich dabei auch mal Unterstützung dazu holt, mit der die Zusammenarbeit fantastisch fruchtet. „Naturally 7“ begleiten Sarah Connor 2003 bei einigen Konzerten, haben aber mehr zu bieten als das Talent zum Publikum anheizen: Ihr Leadsänger Marc Terenzi gefällt der Delmenhorsterin auf Anhieb nicht nur musikalisch. 2004 bekommen sie ihr erstes Kind und heiraten kurz darauf. Wie das bei Promis so üblich ist, geschieht das aber nicht im kleinen Familienkreis, sondern vor den Augen der Öffentlichkeit: Auf ProSieben kann ganz Deutschland bei „Sarah & Marc in love“ ihren Weg zum Altar mit verfolgen. Die Ehe mit dem amerikanischen Sänger verhilft Sarah Connor auch zu Aufmerksamkeit in seinem Heimatland und ihre Single „Bounce“ schafft in den USA den Sprung in die Charts. Die meisten Fans hat sie aber nach wie vor in ihrem Heimatland – und auch den größten Erfolg: Mit „From Zero to Hero“ landet sie ihren vierten Nummer Eins-Hit in Folge. Auch wenn sie nach 2005 nicht mehr ganz an ihre Erfolge der letzten Jahre anknüpfen kann, ist sie in den Charts nicht nur in Deutschland auf den vorderen Plätzen zu finden, wie aktuell mit ihrem sechsten Album „Sexy As Hell“. Hat das etwa mit einem Auftritt 2005 zu tun? Das ganze Land war live dabei, als Sarah Connor bei der Eröffnung der Münchener Allianz-Arena die deutsche Nationalhymne spontan umdichtete: „Brüh im Lichte dieses Glückes“ ist knapp vorbei am richtigen Text. Zum Glück singt sie sonst auf Englisch, da fallen uns solche Fehler nicht so leicht auf.


     

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VÖ: 2010


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