Sid LeRock Portrait
Der Holzfäller Sid LeRock, mit bürgerlichem Namen Sheldon Thompson, faßte im Jahr 2002 den Entschluss, professioneller Musiker zu werden.
Zu dieser Zeit hatte Sheldon seine ersten musikalischen Gehversuche schon hinter sich gebracht.
In den 70er Jahren als Sohn einer Tänzerin und eines Holzfällers geboren, zog er aus der Kanadischen Wildnis Ontarios in die Stadt Windsor. Dort spielte er anfangs in einer Punk- und Hardcoreband namens „Broad Delight“. Bald jedoch war er der Gruppendynamik mit all ihren Problemen überdrüssig und begann, neben seiner Tätigkeit als Börsenmakler, Solopfade einzuschlagen. Seine musikalischen Wurzeln verband er von nun an mit dem immer populärer werdenden Techno. Heraus kam eine ganz neue Stilrichtung, der sogenannte Rockno. Seine ersten Veröffentlichungen, beispielsweise „Jalapeno Rock“, kamen unter dem Pseudonym Gringo Grinder heraus. Nach einem Umzug nach Toronto arbeitet er auch als Pan/Ton.
Er kommt zufällig nach Köln, beschließt, dort zu bleiben, und veröffentlicht mit dem Album „Written in Lipstick“ seine typische Mischung aus Gesang, Rock und Techno unter dem Namen Sid LeRock. Sein Rock ist von Bands wie Fugazi, Ween und Violent Femmes beeinflusst. Seine Stücke bauen auf minimalistische Beats. Er wurde häufig mit Musikern wie den Peaches oder dem ebenfalls aus Kanada stammendem Gonzales verglichen.
Seine elektronische Tanzmusik ist in letzter Zeit eindeutig dancefloorlastiger, die Bässe wurden zurückgefahren und gehen dennoch direkt in die Beine. Hypnotische Rhythmen, melodiöser Pop und harzige Gitarrenklänge machen seine Musik aus.
Seine Songs schreibt Kid LeRock immer noch selbst. Zu seinen jüngsten Veröffentlichungen gehören die in Zusammenarbeit mit DJ Koze entstandenen Scheiben.
Zu dieser Zeit hatte Sheldon seine ersten musikalischen Gehversuche schon hinter sich gebracht.
In den 70er Jahren als Sohn einer Tänzerin und eines Holzfällers geboren, zog er aus der Kanadischen Wildnis Ontarios in die Stadt Windsor. Dort spielte er anfangs in einer Punk- und Hardcoreband namens „Broad Delight“. Bald jedoch war er der Gruppendynamik mit all ihren Problemen überdrüssig und begann, neben seiner Tätigkeit als Börsenmakler, Solopfade einzuschlagen. Seine musikalischen Wurzeln verband er von nun an mit dem immer populärer werdenden Techno. Heraus kam eine ganz neue Stilrichtung, der sogenannte Rockno. Seine ersten Veröffentlichungen, beispielsweise „Jalapeno Rock“, kamen unter dem Pseudonym Gringo Grinder heraus. Nach einem Umzug nach Toronto arbeitet er auch als Pan/Ton.
Er kommt zufällig nach Köln, beschließt, dort zu bleiben, und veröffentlicht mit dem Album „Written in Lipstick“ seine typische Mischung aus Gesang, Rock und Techno unter dem Namen Sid LeRock. Sein Rock ist von Bands wie Fugazi, Ween und Violent Femmes beeinflusst. Seine Stücke bauen auf minimalistische Beats. Er wurde häufig mit Musikern wie den Peaches oder dem ebenfalls aus Kanada stammendem Gonzales verglichen.
Seine elektronische Tanzmusik ist in letzter Zeit eindeutig dancefloorlastiger, die Bässe wurden zurückgefahren und gehen dennoch direkt in die Beine. Hypnotische Rhythmen, melodiöser Pop und harzige Gitarrenklänge machen seine Musik aus.
Seine Songs schreibt Kid LeRock immer noch selbst. Zu seinen jüngsten Veröffentlichungen gehören die in Zusammenarbeit mit DJ Koze entstandenen Scheiben.
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