The Enemy Portrait
Schon wieder eine dieser englischen "the bands", die langsam auch das Festland erobert: The Enemy. Aber was soll man machen? England scheint momentan die Hochburg hervorragender Bands zu sein. Wie am Fließband tauchen neue Bands auf, meistens ein "the" vor dem Bandnamen, gekleidet wie in den Achtzigern, aber eine Attitüde, die zeitgemäß ist: sozialkritisch aber stylisch!
The Enemy - Tom Clarke (Gitarre und Gesang), Liam Watts (Schlagzeug) und Andy Hopkins (bass und Gesang) - ist eine dieser Combos, die wie aus dem nichts die Konzerthallen füllten und Charterfolge feierten - freilich mit einem Major-Label im Rücken: die Warner Music Group. Erst 2006 gegründet, scheint die Band ein Jahr später zielstrebig die musikalische Karriereleiter Stufe für Stufe nach oben zu klettern.
Sänger und Gitarrist Tom Clarke erinnert dabei zumindest vom Aussehen her an den jungen Liam Gallagher von Oasis. Doch auch der Habitus stimmt: lässig und cool. Genau so hört sich auch die Musik von The Enemy an.
Nach dem rapiden Aufstieg, der durch eine Empfehlung durch das Kultblatt New Musical Express (NME) seinen Anfang nahm, waren die drei Jungs aus Coventry Vorband unter anderem der Rolling Stones. Auch The Fratellies oder die Manic Street Preachers wurden von The Enemy supported.
Musikalisch bewegt sich The Enemy zwischen Popgefilden und Indieattitüde. Doch immer ein wenig rotzig und nonchalante - was sich auch bei ihren Auftritten widerspiegelt. Der Livesound ist rockiger als die weichgespülten Studioaufnahmen auf der Platte, verlieren aber dabei keineswegs an Charme.
Ohrwürmer zu komponieren scheint den drei englischen Jungs keine Probleme zu machen. Dabei auch noch glaubhaft rüberzukommen noch weniger. Schnörkellos und spontan sind ihre Medienauftritte - selbst wenn sie mit ihrer Meinung auf Kritik stoßen.
The Enemy - Tom Clarke (Gitarre und Gesang), Liam Watts (Schlagzeug) und Andy Hopkins (bass und Gesang) - ist eine dieser Combos, die wie aus dem nichts die Konzerthallen füllten und Charterfolge feierten - freilich mit einem Major-Label im Rücken: die Warner Music Group. Erst 2006 gegründet, scheint die Band ein Jahr später zielstrebig die musikalische Karriereleiter Stufe für Stufe nach oben zu klettern.
Sänger und Gitarrist Tom Clarke erinnert dabei zumindest vom Aussehen her an den jungen Liam Gallagher von Oasis. Doch auch der Habitus stimmt: lässig und cool. Genau so hört sich auch die Musik von The Enemy an.
Nach dem rapiden Aufstieg, der durch eine Empfehlung durch das Kultblatt New Musical Express (NME) seinen Anfang nahm, waren die drei Jungs aus Coventry Vorband unter anderem der Rolling Stones. Auch The Fratellies oder die Manic Street Preachers wurden von The Enemy supported.
Musikalisch bewegt sich The Enemy zwischen Popgefilden und Indieattitüde. Doch immer ein wenig rotzig und nonchalante - was sich auch bei ihren Auftritten widerspiegelt. Der Livesound ist rockiger als die weichgespülten Studioaufnahmen auf der Platte, verlieren aber dabei keineswegs an Charme.
Ohrwürmer zu komponieren scheint den drei englischen Jungs keine Probleme zu machen. Dabei auch noch glaubhaft rüberzukommen noch weniger. Schnörkellos und spontan sind ihre Medienauftritte - selbst wenn sie mit ihrer Meinung auf Kritik stoßen.
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