The Hoosiers Portrait
Speziell, Strange und sonderbar sind die Texte und Klänge, die Irwin Sparkes (Gesang, Gitarre), Martin Skarendahl (Bass), Alfonso Sharland (Schlagzeug), alias The Hoosiers, gemeinsam der Welt schenken. „Wir könnten uns nie und nimmer damit zufrieden geben, einen Song übers samstagabendliche Saufen zu schreiben“, meint Irwin, „ebenfalls sehen wir absolut keinen Sinn darin ein weiteres Kitsch – Liebeslied auf die Menschheit loszulassen.“ Welch nobles Ansinnen! Eine stetig wachsende Hörerschaft dankt den Herren diese ehrenhaften Ambitionen. Die Besucherzahlen bei Konzerten steigen kontinuierlich, genauso wie die CD – Verkäufe zulegen.
Ihr Geheimrezept? In erster Linie dürfte es die musikalische Offenheit sein, mit der die Jung es geschafft haben kontinuierlich zu überraschen. „In unserer Musiksammlungen befinden sich eine Vielzahl von Musikrichtungen. Es ist wichtig, dass man viele Quellen anzapft, aus denen man seine Inspiration schöpfen kann. Wir haben mit unserem Leben schließlich etwas Besseres vor als wie The Cure oder Flaming Lips zu klingen“, meint Alfonso.
Das klingt nach einer ehrgeizigen musikalischen Karriere, dabei wären die Jungs beinahe doch Fußballer geworden. Alfonso und Irwin erhielten ein Sportstipendium und verbrachten ein Jahr in Indianapolis, um den Amerikanern die britische Kunst des Kickens beizubringen. Auch, wenn die Jungs keine hoch bezahlten Profis in einer anspruchslosen US – Liga geworden sind, immerhin haben in Indianapolis ihren Bandnamen gefunden. „„Viele Hoosiers behaupten, nach Samuel Hoosiers um das Jahr 1825 benannt zu sein und dadurch einer von Hoosiers Männern zu sein – den tapfersten und am härtesten arbeitenden Männern überhaupt.
Beschäftigt man sich jedoch etwas eingehender mit dem Thema, so findet man heraus, dass der Name eine Bastardisierung des französischen Ausdrucks für ‚Typen, die rumhängen und Leute aufhetzen’ ist und sich auf eine Gruppe von Leuten mit fragwürdigen Moralvorstellungen bezieht. Die Doppeldeutigkeit der Herkunft des Begriffs hat uns gefallen, obwohl letztere Bedeutung natürlich eher zu uns passt“, erklärt Irwin.
Mit dem neuen Bandnamen zogen die beiden nach London und versuchten ihren Sound möglichst professionell aufzunehmen. Schnell wurde ein Studio gemietet und das Vorhaben nahm konkrete Formen an, bis ihr Bassist spurlos verschwand. Doch die Rettung kam prompt in Gestalt eines Tontechnikers, der eigentlich für die Aufnahmen und deren Abmischung zuständig war, aber, wie es der Zufall so wollte, auch nebenbei Bass spielte. „ich könnte schwören, er war von einem majestätisch gülden schimmernden Leuchten umgeben, als wir seine hässliche Fresse zum ersten Mal sahen“, erinnert sich Alfonso an den Tag zurück, als die Band durch Martin Skarendahl komplettiert wurde.
Ihr Geheimrezept? In erster Linie dürfte es die musikalische Offenheit sein, mit der die Jung es geschafft haben kontinuierlich zu überraschen. „In unserer Musiksammlungen befinden sich eine Vielzahl von Musikrichtungen. Es ist wichtig, dass man viele Quellen anzapft, aus denen man seine Inspiration schöpfen kann. Wir haben mit unserem Leben schließlich etwas Besseres vor als wie The Cure oder Flaming Lips zu klingen“, meint Alfonso.
Das klingt nach einer ehrgeizigen musikalischen Karriere, dabei wären die Jungs beinahe doch Fußballer geworden. Alfonso und Irwin erhielten ein Sportstipendium und verbrachten ein Jahr in Indianapolis, um den Amerikanern die britische Kunst des Kickens beizubringen. Auch, wenn die Jungs keine hoch bezahlten Profis in einer anspruchslosen US – Liga geworden sind, immerhin haben in Indianapolis ihren Bandnamen gefunden. „„Viele Hoosiers behaupten, nach Samuel Hoosiers um das Jahr 1825 benannt zu sein und dadurch einer von Hoosiers Männern zu sein – den tapfersten und am härtesten arbeitenden Männern überhaupt.
Beschäftigt man sich jedoch etwas eingehender mit dem Thema, so findet man heraus, dass der Name eine Bastardisierung des französischen Ausdrucks für ‚Typen, die rumhängen und Leute aufhetzen’ ist und sich auf eine Gruppe von Leuten mit fragwürdigen Moralvorstellungen bezieht. Die Doppeldeutigkeit der Herkunft des Begriffs hat uns gefallen, obwohl letztere Bedeutung natürlich eher zu uns passt“, erklärt Irwin.
Mit dem neuen Bandnamen zogen die beiden nach London und versuchten ihren Sound möglichst professionell aufzunehmen. Schnell wurde ein Studio gemietet und das Vorhaben nahm konkrete Formen an, bis ihr Bassist spurlos verschwand. Doch die Rettung kam prompt in Gestalt eines Tontechnikers, der eigentlich für die Aufnahmen und deren Abmischung zuständig war, aber, wie es der Zufall so wollte, auch nebenbei Bass spielte. „ich könnte schwören, er war von einem majestätisch gülden schimmernden Leuchten umgeben, als wir seine hässliche Fresse zum ersten Mal sahen“, erinnert sich Alfonso an den Tag zurück, als die Band durch Martin Skarendahl komplettiert wurde.
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The Hoosiers 's aktuelle CDThe Trick to Life (Das Artwork ist in vier verschiedenen Farben erh?lich und wird nach dem Zufallsprinzip ausgeliefert)VÖ: 2008 |
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Dienstag, 14. September 2010, 12:12 Uhr
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