Turbonegro Portrait
Turbonegro bei musik-basTurbonegro stammt aus Oslo und wurde bereits Ende der 80er Jahre von Bassist Thomas Seltzer, Gitarrist Rune Grønn, Keyboarder Pål Bøttger Kjærnes und Schlagzeuger Carlos Churasco gegründet. Zum Ziel hatte man sich von Anfang an gesetzt provokativen Rock mit Einschlägen aus den Bereichen des Punk und Heavy Metal zu vermischen. Ursprünglich wollte man sich "Nazipenis" nennen, entschied sich letztlich aber doch für "Turbonegro", was nicht weniger provokant klingt und im Gedächtnis bleibt.
Erster Sänger war Pål Erik Carlin, nach einigen Wechseln im Line Up kristallisierte sich nach und nach die spätere Band heraus. Seit 1993 steht Hans Erik Dyvik–Husby am Mikrofon, der sich selbst den Bühnennamen "Hank von Helvete" (dt.: Hans aus der Hölle) gegeben hat. Die nächsten wichtigen Besetzungswechsel finden 1996 und 1997 statt, als Knut Schreiner an der Gitarre hinzukommt und Schlagzeuger Christer Engen seinen Vorgänger ersetzt. Zu dieser Zeit haben sich Turbonegro in Szenekreisen mit ihren ersten Alben Turboloid (1990, Straightjacket Records), Hot Cars and Spent Contraceptives (1992, Big Ball Records), Heltea Skelta (1993, Repulsion Records) sowie Never is Forever (1994, Dog Job Records / Bitzcore Records) bereits einen Namen gemacht. Zudem gilt Turbonegro als beeindruckende Liveband.
Das ist nicht weiter verwunderlich, denn die Optik und das Spielen mit Klischees war schon immer ein Hauptbestandteil der Bandphilosophie. Turbonegro wollen provozieren und auf Missstände aufmerksam machen. Dies gilt allerdings selbst für die eigene Musikszene. Deswegen wurde neben Jeans und Leder auch Homosexualität als Markenzeichen der Band gewählt. Man selbst wäre zwar nicht schwul, behaupten die Musiker, doch wäre dies das einzige, was selbst die hartgesottenen Vertreter der Hardrockszene in der heutigen Zeit noch schockieren könne.
Mit dem Alben Ass Cobra (1996 Epitaph Records) sowie vor allem Apocalypse Dudes (1998, Epitaph Records) gelang der Kapelle der szeneinterne Durchbruch. Die Songs "Get it on" und "Are you ready (for some darkness?)" rotierten in den Clubs, Drogenprobleme des Frontmannes ließen die Band jedoch zerbrechen. Mit Scandinavian Leather (2003) gelang der Band ein überraschendes Comeback, nicht zuletzt dank vieler Auftritte im TV (MTVs Viva La Bam, Wildboyz, etc.) und dem Einsatz ihrer Songs in Filmen (Jackass 2, Dirty Sanchez - The Movie). Party Animals (2005) und Retox (2007) setzten die Erfolge fort, erfolgreicher denn je!
Erster Sänger war Pål Erik Carlin, nach einigen Wechseln im Line Up kristallisierte sich nach und nach die spätere Band heraus. Seit 1993 steht Hans Erik Dyvik–Husby am Mikrofon, der sich selbst den Bühnennamen "Hank von Helvete" (dt.: Hans aus der Hölle) gegeben hat. Die nächsten wichtigen Besetzungswechsel finden 1996 und 1997 statt, als Knut Schreiner an der Gitarre hinzukommt und Schlagzeuger Christer Engen seinen Vorgänger ersetzt. Zu dieser Zeit haben sich Turbonegro in Szenekreisen mit ihren ersten Alben Turboloid (1990, Straightjacket Records), Hot Cars and Spent Contraceptives (1992, Big Ball Records), Heltea Skelta (1993, Repulsion Records) sowie Never is Forever (1994, Dog Job Records / Bitzcore Records) bereits einen Namen gemacht. Zudem gilt Turbonegro als beeindruckende Liveband.
Das ist nicht weiter verwunderlich, denn die Optik und das Spielen mit Klischees war schon immer ein Hauptbestandteil der Bandphilosophie. Turbonegro wollen provozieren und auf Missstände aufmerksam machen. Dies gilt allerdings selbst für die eigene Musikszene. Deswegen wurde neben Jeans und Leder auch Homosexualität als Markenzeichen der Band gewählt. Man selbst wäre zwar nicht schwul, behaupten die Musiker, doch wäre dies das einzige, was selbst die hartgesottenen Vertreter der Hardrockszene in der heutigen Zeit noch schockieren könne.
Mit dem Alben Ass Cobra (1996 Epitaph Records) sowie vor allem Apocalypse Dudes (1998, Epitaph Records) gelang der Kapelle der szeneinterne Durchbruch. Die Songs "Get it on" und "Are you ready (for some darkness?)" rotierten in den Clubs, Drogenprobleme des Frontmannes ließen die Band jedoch zerbrechen. Mit Scandinavian Leather (2003) gelang der Band ein überraschendes Comeback, nicht zuletzt dank vieler Auftritte im TV (MTVs Viva La Bam, Wildboyz, etc.) und dem Einsatz ihrer Songs in Filmen (Jackass 2, Dirty Sanchez - The Movie). Party Animals (2005) und Retox (2007) setzten die Erfolge fort, erfolgreicher denn je!
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