Vincent Pontare Portrait
Mit seiner Leidenschaft für Musik stieg bei Vincent Pontare das Bewusstsein, es endlich aus seinem kleinen Kaff in Südschweden hinaus in die weite Welt schaffen zu wollen. Der Anlass war ein Geschenk seiner Eltern, die ihm im Alter von acht Jahren eine Gitarre schenkten, mit der Vincent den großen Stars aus Amerika nacheiferte. Ganz oben auf der Liste der Idol standen The Police und Guns ’n’ Roses , aber auch der Jamaikaner Bob Marley hatte es ihm angetan. Fest entschlossen aus seinem Hobby einem Beruf zu machen entschloss er sich nach seiner Schulzeit für ein Musikstudium in Örnsköldsvik. Mit der Beendigung des Studiums siedelt er kurz entschlossen nach Stockholm um. Seine Ambition war es sich als freier Produzent durch den Großstadtdschungel zu schlagen, und die letzten Kanten der Provinz abzuschleifen. Gesagt, getan. Schon bald scharte er eine beeindruckende Menge an urbanen Künstlern um sich herum, mit denen er sich soundtechnisch austoben konnte. Vor allem die HipHop Underground Szene hat es ihm angetan. Zu der Zeit galt Stockholm als wahre Graffitihochburg, die eine perfekt Kulisse für junge Crews geboten hat, die meist auf Englisch ihre Reime kickten. Während der Zusammenarbeit fand Vincent Pontare schnell heraus, das es ihm viel mehr Spaß macht, als Produzent zu fungieren, anstatt selbst Musik zu machen. So verlagerte er seine Haupttätigkeit darauf, den Aufnahmen seiner Schützlinge noch den letzten Schliff zu verpassen.
Nach einiger Zeit als Selfmade – Produzent vertiefte er seinen Erfahrungsschatz, indem er sich für ein Produktionsstudium an der legendären Musikhochschule MEMUS einschrieb. Dort faszinierte ihn vor allem die Bildung hinsichtlich populärer Musikproduktionen. Mit seinem Debütalbum „Lucky Thirteen“ gelingt es ihm, die Funkelemente der HipHop Bewegung mit zeitgenössischer Popmusik zu mischen. Eine Mischung die bei den Hörern gut ankommt. Seine erste Single „Miss Blue“ schaffte den direkten Sprung in die Top Ten der schwedischen Singlecharts, wo sie sich 3 Monate halten konnte. Ebenfalls verwendete ein großer skandinavischer Mobilfunkhersteller seinen Song für eine größere Kampagne. Das dazugehörige Musikvideo wurde in Amerika mit dem schwedischen Supermodel Anine Bing gedreht. So schaffte er es auch die internationale Aufmerksamkeit auf seine Produktionen zu ziehen. Insbesondere die der männlichen Fans.
Nach einiger Zeit als Selfmade – Produzent vertiefte er seinen Erfahrungsschatz, indem er sich für ein Produktionsstudium an der legendären Musikhochschule MEMUS einschrieb. Dort faszinierte ihn vor allem die Bildung hinsichtlich populärer Musikproduktionen. Mit seinem Debütalbum „Lucky Thirteen“ gelingt es ihm, die Funkelemente der HipHop Bewegung mit zeitgenössischer Popmusik zu mischen. Eine Mischung die bei den Hörern gut ankommt. Seine erste Single „Miss Blue“ schaffte den direkten Sprung in die Top Ten der schwedischen Singlecharts, wo sie sich 3 Monate halten konnte. Ebenfalls verwendete ein großer skandinavischer Mobilfunkhersteller seinen Song für eine größere Kampagne. Das dazugehörige Musikvideo wurde in Amerika mit dem schwedischen Supermodel Anine Bing gedreht. So schaffte er es auch die internationale Aufmerksamkeit auf seine Produktionen zu ziehen. Insbesondere die der männlichen Fans.
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