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Gin Wigmore Portrait

Gin Wigmore

Die Neuseeländerin Gin Wigmore auf Tournee in Deutschland

 

Leicht quäkend ist ihre Stimme, mit dem gewissen Soul. Das macht sie so besonders: Gin Wigmore. Geboren wurde sie als Virginia Wigmore, doch wie sie ganz offen auf ihrer eigenen Seite schreibt, wurde Virginia erst in Ginny und dann rigoros in Gin verkürzt. Gin Tonic sei das Lieblingsgetränk ihrer Eltern gewesen, bemerkt sie dazu, als wäre das die einzig logische Erklärung. So ehrlich und konsequent sie über sich erzählt, so wirken auch ihre Biografie und die eindringlichen Songs, die die Songwriterin natürlich selber schreibt.
 

Ein Schicksalsschlag ist der Karrierestart

Gin Wigmore wurde in Devonport, einem touristischen Vorort von Auckland geboren, Neuseelands einziger Millionenstadt. Hier lebte sie mit ihrer Familie und entdeckte bereits früh ihre Liebe zum Songschreiben und Singen, allerdings ohne irgendeinen Karrieregedanken. Dazu bedarf es erst eines traurigen Schicksalsschlags. Als Gins Vater völlig unverhofft verstarb, Gin war zu dieser Zeit gerade in Argentinien, verarbeitete sie dieses für sie prägende Ereignis im Song "halleluja", mit dem sie im Jahre 2004 einen Sing- und Songwriter-Wettbewerb in den Staaten gewann. Damit war die Karriereweiche für die junge Neuseeländerin gelegt.
 

Eine Karriere mit großer Resonanz und Unterstützung

"Halleluja" wurde der Song des Staffelfinales der amerikanischen Fernsehserie "one tree hill" und damit hatte die Neuseeländerin die Aufmerksamkeit eines neuen Kontinents erorbert. Perez Hilton, ein extrem bekannter Blogger der Societyszene, erwähnte die Songwriterin als eine seiner Lieblingskünstlerinnen in seinem Blog und Gin veröffentlichte 2008 ihre erste EP "extended play", die sie so nannte, wie sie sagt, weil es ja keine ganze Platte, aber ein bisschen mehr als nur eine Single wäre. Der bekannte, amerikanische Musiker John Butler unterstützte Gin Wigmore auf der EP beim Song "SOS" auf der Ukulele. Aber sie konnte auch auf andere, bekannte Unterstützung bauen. Air New Zealand nahm ihren Song "under my skin" für ihr internationales Bordprogramm auf, Gin ging unter anderem mit Größen wie Sheryl Crow auf Tournee und unterstütze andere, bekannte Neuseeländische Bands, wie die "Shmashproofs".
 

Nach "Holy smoke" ein neues, erwachsenes Album

Ihr zweites Album "gravel & wine" (Universal Music), das Anfang 2013 erscheint, wirkt wie eine erwachsene Gin Wigmore. Unterstützung bekam sie von Produzent Butch Walker, der auch schon mit großen Namen wie den "fall out boys" oder "Pink" gearbeitet hat. Elf neue Songs haben die beiden in kürzester Zeit produziert. Gin verspricht, es handele sich um eine Mischung aus Blues, Rock'n'Roll und ein bisschen Cowboy-Gefühl von einer Barlady vorgetragen, die gen Mitternacht ihr Publikum anheizt.



     

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CD Gravel & Wine
Gin Wigmore 's aktuelle CD
Gravel & Wine

VÖ: 2013


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