A Life Once Lost Biographie
A Life Once Lost
Lost'>A Life Once Lost sind das neueste musikalische Inferno, das aus dem kreativen Pool der eigenwilligen Kontra-Kultur Philadelphias megafies über unseren ungeschützten Köpfen hereinkracht.
Irgendetwas muss da faul sein, in der Luft, im Boden, vielleicht im Wasser, das im Nordosten der USA dem vermutlich abgedrehtesten und explosivsten Metal-beeinflussten Hardcore, den die Menschheit je erleben durfte, den Nährboden bereitet – man denke nur an die unberechenbaren Mathcore-Helden The Dillinger Escape Plan, die psychopathischen Poeten Deadguy oder an die gemächlicheren Hypnose-Künstler Isis und die kakophonischen Hysterie-Koryphäen von Converge.
A Life Once Lost halten mit ihrem Ferret-Music-Debüt „HUNTER“ die Flagge der Individualisten weiter hoch. Es ist ein Album, das sich vom ersten Riff-Blast bis zu den letzten Brüllanfällen des Sängers Robert Meadows in das Fleisch der gegenwärtigen Szene beißt und von dort auch nie wieder ablassen wird. „HUNTER“ zeigt das Quintett unerschrocken und brutal, gleichzeitig der Wirkung alter Sabbath-Grabstein-Grooves bewusst, immer mit einer geballten Staccato-Ladung an Meshuggah-Riffs im Gepäck und das Ganze in Kombination mit einer vernichtenden Vocal-Arbeit.
“Wir haben schon immer Bands bewundert, die absolut ihr eigenes Ding durchziehen und Grenzen verschieben anstatt eine Alpha-Kopie sein zu wollen“, erklärt Sänger Meadows. „Wir wollen in einem Atemzug mit diesen Bands genannt werden, und ich glaube daran, dass wir das schaffen können.“ Mit dem aktuellen Werk erfüllen sich A Life Once Lost ihren eigenen Wunsch.
„HUNTER“ entstand im Jahr 2005, knapp 12 Monate nach ihrem viel versprechenden Debüt “A Great Artist”. Trotz des geringen Abstands wollten sich die fünf Ostküstler schon beim Nachfolger nicht mit einer Kopie ihrer Vergangenheit zufrieden geben, möge sie noch so beeindruckend gewesen sein. „HUNTER“ springt einem nicht nur mit jeder Note an die Kehle, sondern ist zudem noch mit seinem Artwork ein echter Kunstgriff und Augenfänger, was dem Künstler Paul Romano zu verdanken ist, u.a. verantwortlich für die kraftvoll-epischen Cover von Mastodon, Dead To Fall, Trivium und The Red Chord.
“Die ganze Idee hinter dem Titel ist, rauszugehen und zu nehmen, was man haben will. Es geht um die Abkehr vom konformen Lebensstil aus Schule, Beruf und Familie. Es geht darum, sich nicht mit jemandem zufrieden zu geben, der dir sagt, dass du nicht gut genug bist. „HUNTER“ ist ein großes 'Fuck You' und die Aufforderung, zu tun, was du tun willst. Nimm dir, was du brauchst.“
Dieser offensive Instinkt erfüllt nicht nur das neue Album, die Sturm-und-Drang-Attitüde ist auch dafür verantwortlich, dass A Life Once Lost seit ihrer Gründung 1999 bestehen konnten. Die Gitarristen Sabolick und Robert Carpenter (die 2001 dazustießen, als es laut Meadows „ernst wurde“) bilden das musikalische Rückgrat zusammen mit Bassist Nick Frasca und Drummer Justin Graves, der schon vor dem furiosen Album „A Great Artist“ Teil der Band war.
A Life Once Lost veröffentlichten zu Beginn ihrer Kariere Material über das Feinschmecker-Hardcore-Label Robotic Empire bevor sie das Vinyl ihrer Underground-Durchbruchplatte „A Great Artist“ mit dem Sigel des Deathwish-Labels zieren durften, bekannt durch Converge-Schreihals Jake Bannon. Schließlich waren es die Stärke, Größe und der metallische Punch dieses Albums, die die Aufmerksamkeit von Ferret Musics Carl Severson ergattern konnten.
“A Great Artist” verhalf dem US-Quintet mit gleichgesinnten Bands durch Nordamerika (inklusive Mexiko und Canada) zu touren, darunter Breather Resist, Between The Buried And Me, Throwdown, Dead To Fall und God Forbid. Während “A Great Artist” zur Etablierung von A Life Once Lost führte, wird es „HUNTER“ sein, das dieser Band einen Platz in der scheuklappenfreien Metal-Szene sichern wird. Denn dieses Werk ist eine Kampfansage, der Beweis, dass A Life Once Lost einen eigenen Sound kreiert haben, der so bösartig ist, dass man schon Fleischfetzen an den Mündern dieser ehrgeizigen Jungs herabhängen sieht. Aber es ist auch eine clevere Platte, voll von komplexen Songs, die den Hörer packen, fesseln und seine ganze Aufmerksamkeit aufsaugen werden.
“Ich will, dass man mich als einen Menschen in Erinnerung behält, der sich Trends und Schubladen widersetzte. Wir sind eine Band, die sich noch nie gefügt oder Regeln befolgt hat“, spricht Meadows Klartext. In der Freiheit gelten für die Jagd eigene Regeln, so auch für „HUNTER“. Und eines ist jetzt schon klar: Diesen Jägern kann man nicht entfliehen!
Members:
- Robert Meadows (Vocals)
- Robert Carpenter (Guitar)
- Douglas Sabolick (Guitar)
- Nick Frasca (Bass)
- Justin Graves (Drums)
Irgendetwas muss da faul sein, in der Luft, im Boden, vielleicht im Wasser, das im Nordosten der USA dem vermutlich abgedrehtesten und explosivsten Metal-beeinflussten Hardcore, den die Menschheit je erleben durfte, den Nährboden bereitet – man denke nur an die unberechenbaren Mathcore-Helden The Dillinger Escape Plan, die psychopathischen Poeten Deadguy oder an die gemächlicheren Hypnose-Künstler Isis und die kakophonischen Hysterie-Koryphäen von Converge.
A Life Once Lost halten mit ihrem Ferret-Music-Debüt „HUNTER“ die Flagge der Individualisten weiter hoch. Es ist ein Album, das sich vom ersten Riff-Blast bis zu den letzten Brüllanfällen des Sängers Robert Meadows in das Fleisch der gegenwärtigen Szene beißt und von dort auch nie wieder ablassen wird. „HUNTER“ zeigt das Quintett unerschrocken und brutal, gleichzeitig der Wirkung alter Sabbath-Grabstein-Grooves bewusst, immer mit einer geballten Staccato-Ladung an Meshuggah-Riffs im Gepäck und das Ganze in Kombination mit einer vernichtenden Vocal-Arbeit.
“Wir haben schon immer Bands bewundert, die absolut ihr eigenes Ding durchziehen und Grenzen verschieben anstatt eine Alpha-Kopie sein zu wollen“, erklärt Sänger Meadows. „Wir wollen in einem Atemzug mit diesen Bands genannt werden, und ich glaube daran, dass wir das schaffen können.“ Mit dem aktuellen Werk erfüllen sich A Life Once Lost ihren eigenen Wunsch.
„HUNTER“ entstand im Jahr 2005, knapp 12 Monate nach ihrem viel versprechenden Debüt “A Great Artist”. Trotz des geringen Abstands wollten sich die fünf Ostküstler schon beim Nachfolger nicht mit einer Kopie ihrer Vergangenheit zufrieden geben, möge sie noch so beeindruckend gewesen sein. „HUNTER“ springt einem nicht nur mit jeder Note an die Kehle, sondern ist zudem noch mit seinem Artwork ein echter Kunstgriff und Augenfänger, was dem Künstler Paul Romano zu verdanken ist, u.a. verantwortlich für die kraftvoll-epischen Cover von Mastodon, Dead To Fall, Trivium und The Red Chord.
“Die ganze Idee hinter dem Titel ist, rauszugehen und zu nehmen, was man haben will. Es geht um die Abkehr vom konformen Lebensstil aus Schule, Beruf und Familie. Es geht darum, sich nicht mit jemandem zufrieden zu geben, der dir sagt, dass du nicht gut genug bist. „HUNTER“ ist ein großes 'Fuck You' und die Aufforderung, zu tun, was du tun willst. Nimm dir, was du brauchst.“
Dieser offensive Instinkt erfüllt nicht nur das neue Album, die Sturm-und-Drang-Attitüde ist auch dafür verantwortlich, dass A Life Once Lost seit ihrer Gründung 1999 bestehen konnten. Die Gitarristen Sabolick und Robert Carpenter (die 2001 dazustießen, als es laut Meadows „ernst wurde“) bilden das musikalische Rückgrat zusammen mit Bassist Nick Frasca und Drummer Justin Graves, der schon vor dem furiosen Album „A Great Artist“ Teil der Band war.
A Life Once Lost veröffentlichten zu Beginn ihrer Kariere Material über das Feinschmecker-Hardcore-Label Robotic Empire bevor sie das Vinyl ihrer Underground-Durchbruchplatte „A Great Artist“ mit dem Sigel des Deathwish-Labels zieren durften, bekannt durch Converge-Schreihals Jake Bannon. Schließlich waren es die Stärke, Größe und der metallische Punch dieses Albums, die die Aufmerksamkeit von Ferret Musics Carl Severson ergattern konnten.
“A Great Artist” verhalf dem US-Quintet mit gleichgesinnten Bands durch Nordamerika (inklusive Mexiko und Canada) zu touren, darunter Breather Resist, Between The Buried And Me, Throwdown, Dead To Fall und God Forbid. Während “A Great Artist” zur Etablierung von A Life Once Lost führte, wird es „HUNTER“ sein, das dieser Band einen Platz in der scheuklappenfreien Metal-Szene sichern wird. Denn dieses Werk ist eine Kampfansage, der Beweis, dass A Life Once Lost einen eigenen Sound kreiert haben, der so bösartig ist, dass man schon Fleischfetzen an den Mündern dieser ehrgeizigen Jungs herabhängen sieht. Aber es ist auch eine clevere Platte, voll von komplexen Songs, die den Hörer packen, fesseln und seine ganze Aufmerksamkeit aufsaugen werden.
“Ich will, dass man mich als einen Menschen in Erinnerung behält, der sich Trends und Schubladen widersetzte. Wir sind eine Band, die sich noch nie gefügt oder Regeln befolgt hat“, spricht Meadows Klartext. In der Freiheit gelten für die Jagd eigene Regeln, so auch für „HUNTER“. Und eines ist jetzt schon klar: Diesen Jägern kann man nicht entfliehen!
Members:
- Robert Meadows (Vocals)
- Robert Carpenter (Guitar)
- Douglas Sabolick (Guitar)
- Nick Frasca (Bass)
- Justin Graves (Drums)
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