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Aborted Biographie

Aborted

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Death Metal hat wesentlich mehr zu bieten als einfach nur wahnsinnig schnelles Geprügel, unmenschlichen Gesang und Texte über das Ausgraben und Schänden von Leichen…ihr wollt einen Beweis dafür? Mit dem fünften Album von ABORTED „Slaughter & Apparatus: A Methodical Overture“, dem Debüt der Band auf Century Media Records, bekommt ihr wahrscheinlich den besten aller Zeiten!

Von ihrer blutigen Vergangenheit als Gore-Grind Underground-Heroen haben ABORTED einen gigantischen Schritt nach vorne gewagt, um die Grenzen akustischer Metzelorgien zu sprengen und sich auf Weiterentwicklung konzentriert, ohne klassische Kernelemente dieses Stils zu vernachlässigen. Auf dem neuen Album „Slaughter & Apparatus: A Methodical Overture“ wird Brutalität in technischer Perfektion inszeniert und dabei mit melodischer Gitarrenarbeit, überraschenden Rhythmuswechseln, sowie packendem Songwriting garniert und sich meisterlich fernab standardisierter Death Metal-Klänge positioniert. Die fantastischen Soli im Opener „The Chondrin Enigma“ oder bei „Underneath Rorulent Soil“ wecken gar Erinnerungen an den späten Chuck Schuldiner (Death/Control Denied, R.I.P.) mit ihrer fehlerlosen, beeindruckenden Melodik. Bei dem Song „And Carnage Basked In Its Ebullience“ fügen sich atmosphärische Keyboards perfekt in den brachialen Sound der Band und mit „The Foul Nucleus Of Resurrection“ servieren ABORTED einen unwiderstehlichen, traditionellen Old School-Kracher, der den Kontrast von klassischen Einflüssen und frischen innovativen Klängen nochmals hervorstechen lässt. Wenn ihr euch traut, einen Trip mit ABORTED als erfahrene Führer in die Leichenhalle zu wagen, garantieren sie ein unvergessliches Erlebnis…

Gegründet von Sänger Sven De Caluwé im Jahre 1995, gab es erste „Todeszeichen“ mit dem kultigen „The Necrotorous Chronicles“ Demo (1997), dem Underground Klassiker „The Purity Of Perversion“ (1999), ihrer Split mit Christ Denied (2000) und dem viel gelobten zweiten Album „Engineering The Dead“ (2001). Zu letzterem gingen ABORTED auf ihre erste große Europatour mit Vader, Cryptopsy, Dying Fetus, Kataklysm und Catastrophic, die half ABORTEDs Ruf als grandiose Live-Band weiter zu etablieren. 2002 gab es neuen Stoff von ABORTED auf ihrer Vierer-Split-CD mit Misery Index, Brodequin und Drowning unter dem Titel „Created To Kill“. Mit ihrem dritten Album „Goremageddon“ (2003) erreichte ABORTED’s medizinische Falschbehandlung den nächsten Level und wurde sowohl von Presse als auch Fans zu Recht gefeiert. „Goremageddon“ brachte die Carcass-Einflüsse der kranken musikalischen Doktoren verstärkt zu Geltung, in dem sich nun auch melodischere Passagen in ihre akustischen Gewaltausbrüche einfügten. Der Einfluss der britischen Death Metal/Grindcore Legende blieb auch auf den folgenden Werken ein wichtiger Bestandteil des ABORTED-Sounds. Es folgten eine Europatour mit Cannibal Corpse und Kataklysm sowie die „The Haematobic“ EP (2004). Das vierte Album „The Archaic Abattoir“ (2005) war dann das bis dato variabelste und mutigste Album der Band. Neben den berühmt-berüchtigten brutalen Grind Elementen, experimentierten ABORTED nun auch äußerst erfolgreich mit mächtigen Grooves und variierten das Tempo stärker als jemals zuvor.

Mit ihrem neuen Album sind ABORTED zurück, um sich ein für alle Mal international an die Spitze extremen Metals zu katapultieren! Wie sein Vorgänger wurde auch „Slaughter & Apparatus: A Methodical Overture“ von Tue Madsen (The Haunted, Maroon, Ektomorf, Mnemic) in den Antfarm Studios produziert und gemastert und als Gäste sind der legendäre Jeff Walker (Ex-Carcass) wie auch Jacob Bredahl und Henrik Jacobsen von Hatesphere zu hören. Nach einigen Umbesetzungen ist im Line-up der Band Ruhe eingekehrt: den mörderischen Gesang liefert Sven De Caluwe, die Gitarrensaiten malträtieren Matt Dupont und Sebastien Tuvi, der auch für zusätzliche Vocals verantwortlich ist und am Bass ist Peter Goemaere. Am Schlagzeug saß während der Aufnahmen Session-Mitglied David Haley von Australiens führender Death Metal Band Psycroptic.

„Slaughter & Apparatus: A Methodical Overture“ ist ein absolut beeindruckendes neues Album, frisch, massiv und mit allen Elementen eines potentiellen Klassikers ausgestattet: eingängige und einfallsreiche Songstrukturen, überirdische Musikerleistungen, einer natürlichen, warm und kraftvoll klingenden Produktion und einem Gefühl von Zeitlosigkeit, dass es in diesem schnelllebigen Genre heutzutage nur noch selten gibt. ABORTED sind bestens vorbereitet, den extremen Metal ordentlich durchzuwirbeln und neue Standards zu definieren. Death Metal klang selten so lebendig!
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