Agathodaimon Biographie
Agathodaimon
Gegründet im Jahre 1995, begannen Agathodaimon schnell damit, sich einen Namen in der Black Metal-Szene zu erspielen. Nach dem ersten Demo zeigten sich bereits erste Plattenfirmen interessiert daran, die Band unter Vertrag zu nehmen, was zum einen an exzellenten Reviews in der Underground- wie Majorpresse lag, zum anderen an der starken Livepräsenz der Band.
Letzendlich entschied sich die Band nach der Veröffentlichung eines zweiten Demos für einen Vertrag bei Nuclear Blast, und so erschien 1998 BLACKEN THE ANGEL, welches bis dato das erfolgreichste Debüt einer deutschen Black Metal-Band darstellt. Nach etlichen Gigs mit Bands wie Dimmu Borgir, Benediction, Children Of Bodom, Dismember und anderen wurde das zweite Album HIGHER ART OF REBELLION in Rumänien eingespielt, welches die Band experimentierfreudiger denn je zeigte.
Trotz der kleinen Abstriche, welche bei der Produktion gemacht werden mußten, wurde das Album erneut enthusiastisch aufgenommen. Nach einer Headliner-Tour durch Europa und diversen Festivalgigs wie Wacken, Wave Gotik Treffen, Windo Rock etc. machte sich die Band daran, ihr kommendes Album aufzunehmen. Nach einer aufwändigen Vorproduktion, in der die Songs bis ins Detail ausgearbeitet wurden, entstand das komplette Album im Kohlekeller Studio in Zusammenarbeit mit Kristian Kohlmannslehner (Century) und wurde im Commusication Studio mit Gerhard Magin (Crematory, Theatre Of Tragedy etc.) abgemischt, in dem bereits das Debüt der Band entstand.
Soundtechnisch handelt es sich zweifelsohne um die bislang beste Produktion von Agathodaimon, welche den letzten Schliff bei Magic Masters erhielt, die bereits für Bands wie Black Sabbath und Purple'>Deep Purple tätig waren. Auch in punkto Songwriting vermochte sich die Band erwartungsgemäß erneut zu steigern, was die durchweg gelungenen Kompositionen auf CHAPTER III bestätigen. Angefangen beim Opener 'An Angel's Funeral', welcher mit Dissection-artigen Anklängen beginnt und in griffige Riffs und ein furioses Gitarrensolo übergeht; dem abwechslungsreichen, keyboard-lastigen 'Spiritsoldier', dem für Agathodaimon-Begriffe recht traditionell angehauchten 'Paradise Beyond'; über das durch akustische Gitarren und cleanen Gesang aufgelockerte, melodische 'The Ending Of Our Yesterday'; das groovige 'Past Shadows' bis hin zum treibenden 'Departure', dem kleinen halbakustischen Intermezzo 'Yesterday's Reprise' und der atmosphärischen Halbballade 'Sacred Divinity', in welcher der experimentelle Charakter von Agathodaimon bis in Marillion-Regionen vordringt. Den Abschluß findet die Scheibe in 'Burden Of Time', einem weiteren Glanzstück auf einem Album, welches keine Schwachpunkte erkennen läßt.
Das Artwork wurde erneut vom renommierten Gerald Axelrod beigesteuert, mit dem dei Band bereits auf den vorhergegangenen Alben kooperierte. Ein rundum gelungenes Produkt, welches neben eingefleischten Black Metal-Fans auch diejenigen begeistern dürfte, welche Black Metal im Allgemeinen als unstrukturierten Krach ansehen. 'Chapter III' stellt somit eindeutig den bisherigen Höhepunkt in der Laufbahn von Agathodaimon dar und dürfte ihre Position an der Spitze der deutschen Szene weiterhin festigen, sowie generell ihre Reputation als eine der eigenständigsten Bands der Szene ausbauen.
Letzendlich entschied sich die Band nach der Veröffentlichung eines zweiten Demos für einen Vertrag bei Nuclear Blast, und so erschien 1998 BLACKEN THE ANGEL, welches bis dato das erfolgreichste Debüt einer deutschen Black Metal-Band darstellt. Nach etlichen Gigs mit Bands wie Dimmu Borgir, Benediction, Children Of Bodom, Dismember und anderen wurde das zweite Album HIGHER ART OF REBELLION in Rumänien eingespielt, welches die Band experimentierfreudiger denn je zeigte.
Trotz der kleinen Abstriche, welche bei der Produktion gemacht werden mußten, wurde das Album erneut enthusiastisch aufgenommen. Nach einer Headliner-Tour durch Europa und diversen Festivalgigs wie Wacken, Wave Gotik Treffen, Windo Rock etc. machte sich die Band daran, ihr kommendes Album aufzunehmen. Nach einer aufwändigen Vorproduktion, in der die Songs bis ins Detail ausgearbeitet wurden, entstand das komplette Album im Kohlekeller Studio in Zusammenarbeit mit Kristian Kohlmannslehner (Century) und wurde im Commusication Studio mit Gerhard Magin (Crematory, Theatre Of Tragedy etc.) abgemischt, in dem bereits das Debüt der Band entstand.
Soundtechnisch handelt es sich zweifelsohne um die bislang beste Produktion von Agathodaimon, welche den letzten Schliff bei Magic Masters erhielt, die bereits für Bands wie Black Sabbath und Purple'>Deep Purple tätig waren. Auch in punkto Songwriting vermochte sich die Band erwartungsgemäß erneut zu steigern, was die durchweg gelungenen Kompositionen auf CHAPTER III bestätigen. Angefangen beim Opener 'An Angel's Funeral', welcher mit Dissection-artigen Anklängen beginnt und in griffige Riffs und ein furioses Gitarrensolo übergeht; dem abwechslungsreichen, keyboard-lastigen 'Spiritsoldier', dem für Agathodaimon-Begriffe recht traditionell angehauchten 'Paradise Beyond'; über das durch akustische Gitarren und cleanen Gesang aufgelockerte, melodische 'The Ending Of Our Yesterday'; das groovige 'Past Shadows' bis hin zum treibenden 'Departure', dem kleinen halbakustischen Intermezzo 'Yesterday's Reprise' und der atmosphärischen Halbballade 'Sacred Divinity', in welcher der experimentelle Charakter von Agathodaimon bis in Marillion-Regionen vordringt. Den Abschluß findet die Scheibe in 'Burden Of Time', einem weiteren Glanzstück auf einem Album, welches keine Schwachpunkte erkennen läßt.
Das Artwork wurde erneut vom renommierten Gerald Axelrod beigesteuert, mit dem dei Band bereits auf den vorhergegangenen Alben kooperierte. Ein rundum gelungenes Produkt, welches neben eingefleischten Black Metal-Fans auch diejenigen begeistern dürfte, welche Black Metal im Allgemeinen als unstrukturierten Krach ansehen. 'Chapter III' stellt somit eindeutig den bisherigen Höhepunkt in der Laufbahn von Agathodaimon dar und dürfte ihre Position an der Spitze der deutschen Szene weiterhin festigen, sowie generell ihre Reputation als eine der eigenständigsten Bands der Szene ausbauen.
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