Amorphis Biographie
Amorphis
Gegründet 1990 in Helsinki konnten sich Amorphis im Laufe der letzten 10 Jahre an die Spitze der europäischen Metalszene hocharbeiten. Wobei die Bezeichnung Metal dem Ganzen nicht mehr so ganzgerecht wird. Klar waren die Jungs um Mastermind Esa Holopainen anfangs ganz klar im Death Metal Bereich anzusiedeln, haben sich aber im Laufe der Zeit zu einem wirklich ernstzunehmenden Rock Act entwickelt. Den großen Durchbruch schafften sie 1994 mit ihrem wirklich letzten extremen Album „Tales Of The Thousend Lakes“. Von diesem Moment an waren sie in aller Munde und die Metalgemeinde stand Kopf.
Nach ausgiebigen Touren zu diesem Meisterwerk (u.a. Nuclear Blast Festivals) beschloß man neue musikalische Ufer zu erschließen. Mit Pasi Koskinen holte man einen weiteren Sänger in die Band, um zusätzlich mit cleanen Vocals zu arbeiten. Gitarrist und bis dato Sänger Tomi Koivusari konnte sich noch mehr als bisher auf das Gitarrespielen konzentrieren, was sich vor allem bei Liveshows positiv bemerkbar machen sollte. Mit dieser Konstellation spielte die Band 1996 das „Elegy“ ein. Das Album hat Geschichte geschrieben.
Nicht nur das es ein psychedelisches Progressiv/ Folk Metal Meisterwerk war, es war auch das erste Top 100 Chartalbum in der Geschichte von Nuclear Blast. Das besondere an Elegy war nicht nur die Magie, die dieses Album (immer noch) ausstrahlt, sondern auch daß keiner der Death Metal Fans sich von der Band abgewandt hatte. Alle liebten dieses Album und man konnte viele neue Fans dazu gewinnen. Beflügelt von diesem Erfolg beschloss man, diese Richtung zu perfektionieren und so dauerte es 3 Jahre, bis das Nachfolgealbum „Tuonela“ endlich im Kasten war. Eine weitere Änderung war dieses Mal, daß sich Tomi komplett aus dem Gesang ausklingte und die paar wenigen düsteren Parts ebenfalls von Pasi übernommen wurden. „Tuonela“ verknüpfte auf einmalige Art und Weise moderne Rockmusik mit archaischen, aber sympathischem finnischen Charakter und einem Schuß psychedelischer Rockmusik der Siebziger. Diese Album wurde das bis dato Erfolgreichste in der Geschichte von Amorphis und erreichte in Deutschland die Top 50 der Albumcharts.
Die darauffolgende Headlinertour wurde ein wahrer Triumphzug.
Nachdem die Jungs im Anschluß daran noch eine große USA Tour zusammen mit den Labelkollegen von The Kovenant machten und auch diese mehr als erfolgreich war, legten sie eine kleine Pause ein und zogen sich zurück, um Songs für das kommende Album zu schreiben. Mit ein Grund für die Pause war auch die Trennung von Bassist Olli- Pekka Laine, der aufgrund persönlicher Gründe aus der Band ausstieg. Das traf den Rest schon hart, denn bei Amorphis handelt es sich nicht um eine Zweckgemeinschaft, sondern um echte Freunde die zusammen Musik machen. Anyway, es musste weitergehen und schnell fand man in ex- Kyyria Bassist Niclas Etelävou einen passenden Ersatz. Da ja auch ex- Kyyria Keyboarder Santeri Kallio in der Band ist und man sich außerdem schon lange kannte, war klar daß diese Konstellation funktionieren würde.
Im Frühherbst 2000 enterte man endlich (und zum wiederholten Male) das Finnvox Studio in Helsinki um zusammen mit Stammproduzent Simon Efemy an dem neuen Longplayer zu werkeln. Heraus kann mit „Am Universum“ eine Platte, die an Schönheit, Intensität, Relaxtheit und Klasse nicht zu überbieten ist. Man führt hier das Konzept vom Megaseller „Tuonela“ kompromißlos weiter. Natürlich wären Amorphis nicht Amorphis, wenn sie nicht auch dieses Mal ein paar Neuerungen zu bieten hätten. Zum einen hört man zum ersten Mal verstärkt Synthieklänge und auch ein Saxophonsolo auf einem Rockalbum hört man nicht alle Tage. Amorphis haben mit „Am Universum“ einen weiteren Schritt in Richtung „Reife“ unternommen und das mit typisch finnischer Leichtigkeit und Perfektion. Allein das als Video geplant „Alone“ , bei dem Amorphis einen düsteren Mix aus modernem Alternativ Rock mit ihren typischen Trademarks wie psychedelischen Gitarren und finnischen Folkschnörkeln geschaffen haben, unterstreicht dieses These eindrucksvoll. „Textlich geht es um die Weltansicht von unserem Sänger Pasi“, weiß ein ziemlich begeisterter Esa zu berichten. „Ich würde sagen, das „Am Universum“ unser bisher traurigstes und musikalisch melancholischstes Album geworden ist. Trotz allem ist es aber nicht depressiv und enthält jede Menge wunderschöne Elemente.“
„Am Universum“ wird Freunde der Vorgängeralben und von intelligenter Rockmusik gleichermaßen begeistern wie Fans des typischen 70ies psychedelic Sounds!
Nach ausgiebigen Touren zu diesem Meisterwerk (u.a. Nuclear Blast Festivals) beschloß man neue musikalische Ufer zu erschließen. Mit Pasi Koskinen holte man einen weiteren Sänger in die Band, um zusätzlich mit cleanen Vocals zu arbeiten. Gitarrist und bis dato Sänger Tomi Koivusari konnte sich noch mehr als bisher auf das Gitarrespielen konzentrieren, was sich vor allem bei Liveshows positiv bemerkbar machen sollte. Mit dieser Konstellation spielte die Band 1996 das „Elegy“ ein. Das Album hat Geschichte geschrieben.
Nicht nur das es ein psychedelisches Progressiv/ Folk Metal Meisterwerk war, es war auch das erste Top 100 Chartalbum in der Geschichte von Nuclear Blast. Das besondere an Elegy war nicht nur die Magie, die dieses Album (immer noch) ausstrahlt, sondern auch daß keiner der Death Metal Fans sich von der Band abgewandt hatte. Alle liebten dieses Album und man konnte viele neue Fans dazu gewinnen. Beflügelt von diesem Erfolg beschloss man, diese Richtung zu perfektionieren und so dauerte es 3 Jahre, bis das Nachfolgealbum „Tuonela“ endlich im Kasten war. Eine weitere Änderung war dieses Mal, daß sich Tomi komplett aus dem Gesang ausklingte und die paar wenigen düsteren Parts ebenfalls von Pasi übernommen wurden. „Tuonela“ verknüpfte auf einmalige Art und Weise moderne Rockmusik mit archaischen, aber sympathischem finnischen Charakter und einem Schuß psychedelischer Rockmusik der Siebziger. Diese Album wurde das bis dato Erfolgreichste in der Geschichte von Amorphis und erreichte in Deutschland die Top 50 der Albumcharts.
Die darauffolgende Headlinertour wurde ein wahrer Triumphzug.
Nachdem die Jungs im Anschluß daran noch eine große USA Tour zusammen mit den Labelkollegen von The Kovenant machten und auch diese mehr als erfolgreich war, legten sie eine kleine Pause ein und zogen sich zurück, um Songs für das kommende Album zu schreiben. Mit ein Grund für die Pause war auch die Trennung von Bassist Olli- Pekka Laine, der aufgrund persönlicher Gründe aus der Band ausstieg. Das traf den Rest schon hart, denn bei Amorphis handelt es sich nicht um eine Zweckgemeinschaft, sondern um echte Freunde die zusammen Musik machen. Anyway, es musste weitergehen und schnell fand man in ex- Kyyria Bassist Niclas Etelävou einen passenden Ersatz. Da ja auch ex- Kyyria Keyboarder Santeri Kallio in der Band ist und man sich außerdem schon lange kannte, war klar daß diese Konstellation funktionieren würde.
Im Frühherbst 2000 enterte man endlich (und zum wiederholten Male) das Finnvox Studio in Helsinki um zusammen mit Stammproduzent Simon Efemy an dem neuen Longplayer zu werkeln. Heraus kann mit „Am Universum“ eine Platte, die an Schönheit, Intensität, Relaxtheit und Klasse nicht zu überbieten ist. Man führt hier das Konzept vom Megaseller „Tuonela“ kompromißlos weiter. Natürlich wären Amorphis nicht Amorphis, wenn sie nicht auch dieses Mal ein paar Neuerungen zu bieten hätten. Zum einen hört man zum ersten Mal verstärkt Synthieklänge und auch ein Saxophonsolo auf einem Rockalbum hört man nicht alle Tage. Amorphis haben mit „Am Universum“ einen weiteren Schritt in Richtung „Reife“ unternommen und das mit typisch finnischer Leichtigkeit und Perfektion. Allein das als Video geplant „Alone“ , bei dem Amorphis einen düsteren Mix aus modernem Alternativ Rock mit ihren typischen Trademarks wie psychedelischen Gitarren und finnischen Folkschnörkeln geschaffen haben, unterstreicht dieses These eindrucksvoll. „Textlich geht es um die Weltansicht von unserem Sänger Pasi“, weiß ein ziemlich begeisterter Esa zu berichten. „Ich würde sagen, das „Am Universum“ unser bisher traurigstes und musikalisch melancholischstes Album geworden ist. Trotz allem ist es aber nicht depressiv und enthält jede Menge wunderschöne Elemente.“
„Am Universum“ wird Freunde der Vorgängeralben und von intelligenter Rockmusik gleichermaßen begeistern wie Fans des typischen 70ies psychedelic Sounds!
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