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Arch Enemy Biographie

Arch Enemy

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Die Metal-Titanen ARCH ENEMY – deren dynamischer Cocktail aus Melodien und Aggression für Unmengen Beifall und eine enthusiastische, weltweite Fanbase sowie eine Position auf dem diesjährigen US-Ozzfest sorgte - melden sich mit ihrem neuen, atemberaubenden Geschoss Doomsday Machine zurück.

Gegründet von Gitarrist/Songschreiber Michael Amott nach seinem Weggang von den heute legendären Carcass, ernteten ARCH ENEMY ihre ersten Lorbeeren mit den Feuerwerken Black Earth (1997), Stigmata (1998) und Burning Bridges (1999). Jene Alben waren geladen mit technisch virtuosen Gitarren-Duellen und einer bislang ungehörten Mixtur aus Melodik und Wut.

Dies half der Band, sich schnell einen Namen zu machen und sich in die Genre-Elite zu spielen. ARCH ENEMY begannen, ihr wahres Potential mit dem Neueinstieg der Ausnahme-Sängerin Angela Gossow auf dem 2001/2002 produzierten, Aufsehen erregendem Wages Of Sin-Album (produziert von Fredrik Nordström und gemixt von Andy Sneap) auszuschöpfen. Gleichzeitig setzte man ein eindeutiges Zeichen, war es doch das erste Mal, dass eine Band dieses heftigen Kalibers mit einer Sängerin aufwartete.

Das Werk wurde universell mit Lob überschüttet, die Band landete weltweit gleichermaßen auf diversen Metal-Magazin-Titelseiten und in Tageszeitungen. Das Album beanspruchte einen Platz in unzähligen Jahres-Best-Of-Listen, und der metallische Underground hatte einen neuen Champion für sich gefunden, der bei kommenden Live-Gigs zeigen sollte, dass er nicht nur musikalisch ein As im Ärmel hatte sondern mit Angela eine Frontfrau, die eine bislang nicht da gewesene Kombination aus Growls und Glamour in den extremen Metal hineinbringt.

Der Start erfolgte mit einer ausverkauften UK-Tour und Festival-Auftritten in ganz Europa. Im Anschluss ging es als Support für Nile nach Nordamerika, bevor man bereits zwei Monate später erneut in den Staaten tourte, dieses Mal jedoch als Headliner und mit unter anderem God Forbid als Anheizer. Ende 2002 kehrten ARCH ENEMY nach Europa zurück und spielten ihre erste Headliner-Club-Tour, bevor sie einen Abstecher nach Japan machten, wo sie einen Major-Slot beim Beast-Feast-Festival mit Slayer und Motörhead innehatten. Auf dem Rückweg von Japan legten sie für einige vorweinachtliche Westküsten-Headliner-Shows einen Zwischenstop in den USA ein, bevor Ende Januar 2003 weitere Headliner-Gigs in Skandinavien folgten.

Das 2003er Abenteuer, Anthems Of Rebellion, wurde unverzüglich als Meisterwerk abgefeiert. Produziert und gemixt von Andy Sneap, war das Album ein Meilenstein in der Geschichte Century Medias, stellte es doch die bis dato höchsten Absatzzahlen eines Century-Media-Acts in der ersten Verkaufswoche in den USA dar und befand sich auf dem Weg, eines der zehn meist verkaufenden Alben des Labels zu werden. Weltweit wurde das Werk von der Presse abgefeiert, unter anderem ergatterte es die Höchstnoten 5/5 in den Magazinen Alternative Press und Kerrang!, Rock Hard Deutschland erkor es zum „Album des Monats“, und der deutsche Metal Hammer – dort belegte es Platz 2 im Soundcheck - beschrieb es als „melodiös, packend, filigran inszeniert und dennoch massiv vor'n Kopf gedonnert“.

Mit derartig positiven Reaktionen als Rückenwind ging es einmal mehr on the road in den USA, wo man mit Bands wie Slayer, Hatebreed, Cradle Of Filth und Iron Maiden die Bühnenbretter teilte. Anschließend standen eine Europa-Tour mit Nevermore, eine weitere Headliner-Tour sowie Auftritte bei großen europäischen Festivals wie unter anderem Download, Rock Hard, Fields Of Rock, Graspop und Tuska auf dem Plan.

Ende 2004 kehrten ARCH ENEMY mit der Dead Eyes See No Future EP zurück – mehr als 30 Minuten Highest-Quality-Metal mit exklusiven Livetracks aus Paris, drei fantastischen Coversongs von Megadeth, Manowar und Carcass, sowie demfantastischen “WeWill Rise”-Videoclip. Nun, im Jahr 2005 angekommen, liefern ARCH ENEMY mit Doomsday Machine zweifelsfrei das Album ihrer Karriere ab, indem sie das von ihnen mitbegründete Genre neu definieren. Gründungs-Gitarrist und Songwriter Michael Amott beschreibt seine Gedanken zu dem heiß erwarteten Neuwerk: “Ich denke, guter Metal braucht eine tödliche Mischung aus klassischen Riffs und reißerischen Soli, etwas, das in jüngster Zeit ein wenig zu einer aussterbenden Art gehörte. Wir taten unser Bestes, um diese Mischung auf dem neuen Album zu präsentieren, und ich kann garantieren, dass es für alle Headbang-Interessierten tonnenschweres Gitarrenfutter enthält. Insgesamt bin ich sehr glücklich mit den Songs und glaube, wir haben die richtige Balance aus Melodie und Brutalität gefunden – das ARCH ENEMYWahrzeichen!“

Das Artwork wurde vom deutschen Multimedia-Künstler Joachim Luetke (Dimmu Borgir, Kreator) erschaffen. Michael Amott kommentiert: “Wir sind extrem zufrieden mit dem Artwork des neuen Albums! Ich hatte anfänglich einige Ideen, welche ich mit Joachim am Telefon besprach. Als er uns die ersten Entwürfe zusandte, zog es uns regelrecht die Socken aus. Wenn man mit kreativen Menschen eines solchen Kalibers zusammenarbeitet, ist es das Beste, ihnen völligen Freiraum zu gewährleisten, was wir taten! Er ist sehr produktiv und genau, erweiterte das einstige Doomsday Machine-Konzept und entführte es zu sehr interessanten, dunklen Sphären. Herausgekommen ist eine dieser großartigen Ausnahmesituationen, in denen Artwork und Musik vollends Hand in Hand gehen.“

Line Up:
Angela Gossow – Vocals
Michael Amott – Guitars
Christopher Amott – Guitars
Sharlee D'Angelo – Bass
Daniel Erlandsson – Drums
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