Atb Biographie
Atb
Mit seiner Debüt Single "9 PM (Till I Come)" unter dem Projektnamen ATB schaffte André Tanneberger den ganz großen Sprung zu einem der internationalen Top-Acts im Dancebereich.
Aber beginnen wir mit dem Anfang: Die Eltern des 1973 in Freiberg/Thüringen geborenen André Tanneberger reisten 1984 aus der ehemaligen DDR aus, um im Westen ihr Glück zu suchen. Ende der 80er Jahre besuchte André am Wochenende oft das Tarm Center in Bochum, in dem er heute selbst als Resident-DJ die Turntables dreht, um den DJ-Sets von Thomas Kukula zu lauschen.
1992 beschloß er, selber Musik zu machen. Mit Amiga-Computer und einem kleinen Synthesizer ausgestattet, produzierte er in seinem Schlafzimmer seine ersten Stücke. Durch eine gute Bekannte lernte er zu dieser Zeit Thomas Kukula aka General Base kennen, der sich von Andrés ersten Versuchen begeistert zeigte und ihm anbot, den vorproduzierten Stücken in seinem Studio den letzten Schliff zu verpassen. Dort fiel André neben vielem anderen Equipment auch ein Synthesizer namens Sequential Pro One auf, dem er seinen ersten Projektnamen Sequential One verdankt.
Im Februar 1993 schließlich erschien die erste Sequential One Single von André Tanneberger "Dance", der weitere, techno-orientierte Releases folgten. Nach und nach legte sich André sein eigenes, kleines Studio zu.
Den richtigen Durchbruch bescherte André allerdings erst das Stück "9 PM (Till I Come)", das er als ATB auf Kontor Records veröffentlichte. Diese brachiale Mischung aus knackigen Dancebeats und der wegweisenden und mittlerweile nicht mehr wegzudenkenden ATB Gitarre wurde zu einem weltweiten Top Hit. Auch mit seinen Nachfolge-Singles "Don't Stop" und "Killer", ein Cover des Adamski Klassikers, konnte André alle wichtigen, internationalen Charts entern. Der Erfolg der drei Hits veranlaßte ihn, sein erstes Album "Movin' Melodies" aufzunehmen. Aber nicht nur als Produzent, sondern auch als Remixer ist André sehr erfolgreich. U.a. machte er Titel von Künstlern wie Moby, William Orbit und A-HA dancefloortauglich.
André Tanneberger, ein Name der nicht nur als ATB, sondern auch mit seinem Projekt SQ-1 für anspruchsvollen Trance und Dance steht.
Aber beginnen wir mit dem Anfang: Die Eltern des 1973 in Freiberg/Thüringen geborenen André Tanneberger reisten 1984 aus der ehemaligen DDR aus, um im Westen ihr Glück zu suchen. Ende der 80er Jahre besuchte André am Wochenende oft das Tarm Center in Bochum, in dem er heute selbst als Resident-DJ die Turntables dreht, um den DJ-Sets von Thomas Kukula zu lauschen.
1992 beschloß er, selber Musik zu machen. Mit Amiga-Computer und einem kleinen Synthesizer ausgestattet, produzierte er in seinem Schlafzimmer seine ersten Stücke. Durch eine gute Bekannte lernte er zu dieser Zeit Thomas Kukula aka General Base kennen, der sich von Andrés ersten Versuchen begeistert zeigte und ihm anbot, den vorproduzierten Stücken in seinem Studio den letzten Schliff zu verpassen. Dort fiel André neben vielem anderen Equipment auch ein Synthesizer namens Sequential Pro One auf, dem er seinen ersten Projektnamen Sequential One verdankt.
Im Februar 1993 schließlich erschien die erste Sequential One Single von André Tanneberger "Dance", der weitere, techno-orientierte Releases folgten. Nach und nach legte sich André sein eigenes, kleines Studio zu.
Den richtigen Durchbruch bescherte André allerdings erst das Stück "9 PM (Till I Come)", das er als ATB auf Kontor Records veröffentlichte. Diese brachiale Mischung aus knackigen Dancebeats und der wegweisenden und mittlerweile nicht mehr wegzudenkenden ATB Gitarre wurde zu einem weltweiten Top Hit. Auch mit seinen Nachfolge-Singles "Don't Stop" und "Killer", ein Cover des Adamski Klassikers, konnte André alle wichtigen, internationalen Charts entern. Der Erfolg der drei Hits veranlaßte ihn, sein erstes Album "Movin' Melodies" aufzunehmen. Aber nicht nur als Produzent, sondern auch als Remixer ist André sehr erfolgreich. U.a. machte er Titel von Künstlern wie Moby, William Orbit und A-HA dancefloortauglich.
André Tanneberger, ein Name der nicht nur als ATB, sondern auch mit seinem Projekt SQ-1 für anspruchsvollen Trance und Dance steht.




