Atrocity Biographie
Atrocity
1985 wurden ATROCITY gegründet. Nach Erscheinen des Demos „Instigators“ (1988) und der EP „Blue Blood“ (1989) auf Nuclear Blast – mittlerweile ein seltenes Sammlerstück – präsentierten ATROCITY 1990 ihr Debüt Album „Hallucinations“.
Nach einer ausgedehnten und erfolgreichen Tour veröffentlichen ATROCITY „Todessehnsucht“ (1992) bei Roadrunner Records. Sie überraschen die Kritiker mit klassischen Elementen und vier Opernsängern als Gäste, die sie in ihre Musik integrieren. Der bombastische Sound bringt ATROCITY Vergleiche mit „wagnerianischen Momenten“ ein und manifestierte den Ruf Atrocitys als “Band mit äußerst komplexen Songideen.”
Nach dem Signing bei Massacre Records 1994 erscheint „Blut“. Das vampirische Konzept zieht sich durch das ganze Album, und versetzt den Hörer in die dunkle Szenerie und faszinierende Atmosphäre von Transsylvanien. Das kreative Ergebnis ruft eine sehr positive Reaktion bei Presse und Fans hervor: ATROCITY lassen sich nun nicht mehr in eine Stil- Schublade stecken.
Die beiden EPs von 1995, „Calling The Rain“ und „Die Liebe“ sind die logische Konsequenz. „Calling The Rain“ wurde so positiv aufgenommen, dass ATROCITY sich entschlossen, diesen Weg weiter zu verfolgen. Mit der stimmlichen Unterstützung von Yasmin Krull erreicht die Band neue atmosphärische Ebenen. „Die Liebe“ ist die erste Zusammenarbeit von ATROCITY mit „Das Ich“ Mastermind Bruno Kramm. Beide Acts arrangierten Songs der anderen Band um, um sie dann gemeinsam neu zu interpretieren. Mit dieser EP wurden ATROCITY auch den Fans von Dark Wave und Electro zum Begriff.
„Willenskraft“ brachte die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ATROCITYs mit einem Arrangement aus brutalen Riffs, hymnengleichen Parts und atmosphärischen Elementen auf den Punkt. Die „The Hunt“ EP mit brutalen Songs (inkl. einem Remake von „Blue Blood“) war den Old School Fans als Dank für ihre jahrelange Unterstützung gewidmet.
1997 entschlossen ATROCITY sich, wieder einmal neuen musikalischen Boden zu betreten. Die Absicht von „Werk 80“ war es, die Pop-Klassiker der 80er Jahre in ATROCITY Songs zu verwandeln. Das Ergebnis war eine Welle der Begeisterung in den Clubs: „Wild Boys“, „Shout“ oder „Der Mussolini“ wurden von den Fans in die Charts getanzt.
Noch bevor das alte Jahrhundert endete, brachten ATROCITY ihr erstes Greatest Hits Album heraus, „Non Plus Ultra“ (1989-1999) mit vielen Extras und der Premiere ihres Live Auftrittes in den USA. Das folgende und sehr erfolgreiche Chart Album „Gemini“ (2000 bei Motor/Universal) setzte dort fort, wo „Werk 80“ geendet hatte. Elektronische Elemente und noch essentiellere Strukturen, ohne dabei die typische „ATROCITY – Originalität“ zu verlieren.
Das letzte Album „Atlantis“ stellt nach einer dreieinhalb jährigen Pause eine Art Come Back dar, das nicht spektakulärer hätte ausfallen können. Traditionell hat das Quintett wieder ein Gesamtkonzept den einzelnen Gesichtspunkten vorgezogen: „Atlantis ist ein sehr dynamisches und musikalisch komplexes Werk“, erklärt Frontmann Alex Krull. „Es steht für bombastische, epische Songs, in denen Härte, Atmosphäre und Melodie zusammenarbeiten um die Geschichte von Atlantis und dem goldenen Zeitalter zu erzählen. Ich bin sicher, viele unserer Fans, die die härtere Linie bevorzugten, werden von diesem Album begeistert sein.“
„Atlantis“ stellt sich gegen das stereotypische Denken und sprengt die Grenzen der Metal und Rock Genres. Ein schwerer Fehler, zu versuchen, den musikalischen Rahmen von „Atlantis“ zu kategorisieren: „Reich Of Phenomena“ enthält bombastische Arrangements, schnelle Beats, brutale Riffs und raue Stimmen; „Superior Race“ ist ein Double Bass Feuersturm aus flammenden Emotionen und atmosphärischen Arrangements; während „Enigma“ zu einer Reise in die Oper wird. Um den Hörer nicht nur musikalisch zu fesseln, befindet sich auf „Atlantis“ auch eine Multimediasektion mit genauen Informationen über Atlantis.
Nach einer ausgedehnten und erfolgreichen Tour veröffentlichen ATROCITY „Todessehnsucht“ (1992) bei Roadrunner Records. Sie überraschen die Kritiker mit klassischen Elementen und vier Opernsängern als Gäste, die sie in ihre Musik integrieren. Der bombastische Sound bringt ATROCITY Vergleiche mit „wagnerianischen Momenten“ ein und manifestierte den Ruf Atrocitys als “Band mit äußerst komplexen Songideen.”
Nach dem Signing bei Massacre Records 1994 erscheint „Blut“. Das vampirische Konzept zieht sich durch das ganze Album, und versetzt den Hörer in die dunkle Szenerie und faszinierende Atmosphäre von Transsylvanien. Das kreative Ergebnis ruft eine sehr positive Reaktion bei Presse und Fans hervor: ATROCITY lassen sich nun nicht mehr in eine Stil- Schublade stecken.
Die beiden EPs von 1995, „Calling The Rain“ und „Die Liebe“ sind die logische Konsequenz. „Calling The Rain“ wurde so positiv aufgenommen, dass ATROCITY sich entschlossen, diesen Weg weiter zu verfolgen. Mit der stimmlichen Unterstützung von Yasmin Krull erreicht die Band neue atmosphärische Ebenen. „Die Liebe“ ist die erste Zusammenarbeit von ATROCITY mit „Das Ich“ Mastermind Bruno Kramm. Beide Acts arrangierten Songs der anderen Band um, um sie dann gemeinsam neu zu interpretieren. Mit dieser EP wurden ATROCITY auch den Fans von Dark Wave und Electro zum Begriff.
„Willenskraft“ brachte die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ATROCITYs mit einem Arrangement aus brutalen Riffs, hymnengleichen Parts und atmosphärischen Elementen auf den Punkt. Die „The Hunt“ EP mit brutalen Songs (inkl. einem Remake von „Blue Blood“) war den Old School Fans als Dank für ihre jahrelange Unterstützung gewidmet.
1997 entschlossen ATROCITY sich, wieder einmal neuen musikalischen Boden zu betreten. Die Absicht von „Werk 80“ war es, die Pop-Klassiker der 80er Jahre in ATROCITY Songs zu verwandeln. Das Ergebnis war eine Welle der Begeisterung in den Clubs: „Wild Boys“, „Shout“ oder „Der Mussolini“ wurden von den Fans in die Charts getanzt.
Noch bevor das alte Jahrhundert endete, brachten ATROCITY ihr erstes Greatest Hits Album heraus, „Non Plus Ultra“ (1989-1999) mit vielen Extras und der Premiere ihres Live Auftrittes in den USA. Das folgende und sehr erfolgreiche Chart Album „Gemini“ (2000 bei Motor/Universal) setzte dort fort, wo „Werk 80“ geendet hatte. Elektronische Elemente und noch essentiellere Strukturen, ohne dabei die typische „ATROCITY – Originalität“ zu verlieren.
Das letzte Album „Atlantis“ stellt nach einer dreieinhalb jährigen Pause eine Art Come Back dar, das nicht spektakulärer hätte ausfallen können. Traditionell hat das Quintett wieder ein Gesamtkonzept den einzelnen Gesichtspunkten vorgezogen: „Atlantis ist ein sehr dynamisches und musikalisch komplexes Werk“, erklärt Frontmann Alex Krull. „Es steht für bombastische, epische Songs, in denen Härte, Atmosphäre und Melodie zusammenarbeiten um die Geschichte von Atlantis und dem goldenen Zeitalter zu erzählen. Ich bin sicher, viele unserer Fans, die die härtere Linie bevorzugten, werden von diesem Album begeistert sein.“
„Atlantis“ stellt sich gegen das stereotypische Denken und sprengt die Grenzen der Metal und Rock Genres. Ein schwerer Fehler, zu versuchen, den musikalischen Rahmen von „Atlantis“ zu kategorisieren: „Reich Of Phenomena“ enthält bombastische Arrangements, schnelle Beats, brutale Riffs und raue Stimmen; „Superior Race“ ist ein Double Bass Feuersturm aus flammenden Emotionen und atmosphärischen Arrangements; während „Enigma“ zu einer Reise in die Oper wird. Um den Hörer nicht nur musikalisch zu fesseln, befindet sich auf „Atlantis“ auch eine Multimediasektion mit genauen Informationen über Atlantis.
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