Backyard Babies Biographie
Backyard Babies
"Wir sind wahrscheinlich die letzte wahre Rock'n'Roll-Band der Welt!" Die Geschichte der Backyard Babies beginnt 1989, als vier Teenager im winzigen schwedischen Nest Nassjo beschlossen, eine Band zu gründen. Die gemeinsame Liebe von Nicke, Dregen, dem Bassisten Johan Blomquist und dem Drummer Peder Carlsson galt den Pistols, den Ramones, G'n'R, Kiss ... dem Rock'n'Roll mit Einstellung. Und sie alle hatten das brennende Verlangen, ihre Kleinstadtexistenz gegen Rockrum einzutauschen. Während Grunge Bands, die der unchristlichen Dreifaltigkeit von Sex, Drogen und Rock'n'Roll vertrauten, aus dem Rampenlicht drängten, hielten die vier an ihrer Sache fest. Sie machten sich daran, für ihren ungeschliffenen Punk'n'Roll-Sound eine nationale Fanbasis aufzubauen.
Die Debüt-EP des Quartetts - "Something To Swallow" - erschien 1991. Das Debüt-Album "Diesel And Power" drei Jahre später. Doch erst die Veröffentlichung ihres zweiten Albums "Total 13" katapultierte die Schweden wahrhaftig in die internationale Rockszene. Das Album mit seinen Refrains, glühenden Gitarren und seiner Fuck-off-Einstellung war eine eigentliche Frischzellenkur für eine Rockszene, die von farblosen plärrenden Nu-Metal-Combos und Mainstream-Plastik-Punks dominiert wurde. Die Band ging unermüdlich auf Tour. Auftritte mit Social Disortion, Monster Magnet und L7 halfen dabei, das Quartett als eine der großartigsten und aufregendsten Bands auf diesem Planeten zu etablieren.
Schweden ist Feuer und Flamme. Das Album "Making Enemies Is Good" schoss sich von 0 auf Platz 1 in die Charts. Dregen beschreibt das Album als dynamisches Dynamit. "Das dritte Album einer Band ist immer entscheidend," ergänzt Nicke. "Und wir wissen, dass "Making Enemies Is Good" gut genug ist, um weltweit mithalten zu könnnen." Die neuen Songs wurden bereits auf der Europatour der Babies getestet - im Vorprogramm von AC/DC. Die Reaktionen der Fans und der Presse waren gleichermaßen überwältigend positiv. Die Vier sind mit Recht stolz auf das, von dem sie wissen, dass es das wichtigste Album ihrer Karriere sein wird.
Sex, Drugs & Rock'n'Roll - Die Backyard Babies leben ihre Philosophie. Lautstark. "Ja wir mögen das", lacht Gitarrist Nicke. "Seit ich ein Kind war, habe ich davon geträumt, Sex, Drugs and Rock´n´Roll im Refrain eines Songs zu singen." Und Dregen ergänzt: "Die Welt wartet auf eine großartige Rock´n´Roll-Band, die die Dinge wieder auf Zack bringt, und es gibt nicht viele Bands da draußen, die sich dieser Aufgabe annehmen. Wir wollen das ändern". Sie werden´s. Mit Garantie.
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Wir schreiben das Jahr 2001 und Rock ist wieder da, so sagt man uns. Nun, für einige von uns war Rockmusik nie wirklich weg. Einige von uns verliebten sich vor langer Zeit in laute Gitarren und wußten instinktiv, daß Johnny Rotten’s vernichtender Blick, Dee Dee Ramone’s tiefhängender Bass und Ace Frehley’s raketenartige Gitarren immer viel cooler sein würden als Popprinzessinnen mit Silikontitten, säuselnde Boybands oder jammernde Indiebands. Und falls ihr dazugehört, so werdet ihr euch wieder einmal in den Rock’n’Roll Trubel verlieben...
“Wir sind wahrscheinlich die letzte wahre Rock’n’Roll Band der Welt”, bemerkt Gitarrist Dregen mit stiller Genugtuung. “Die Welt wartet auf eine großartige Rock’n’Roll Band, die die Dinge wieder auf Zack bringt, und es gibt nicht viele Bands da draußen, die sich dieser Aufgabe annehmen. Wir wollen das ändern.”
Für Dregen’s Zuversicht gibt es einen simplen Grund, nämlich das phantastische neue Album der Backyard Babies “MAKING ENEMIES IS GOOD”, ein Album, das fünf Jahrzehnte Rock’n’Roll Geschichte in einen einzigen dreckigen, berauschenden und unwiderstehlichen Schuß auralen Adrenalins destilliert. Ihr wollt ein Album, welches die Punkrock-Wut der Stooges, das scharfe Songwriting der Sex Pistols, die hymnische Power von Kiss und die clevere Großkotzigkeit der frühen Guns’N’Roses kickend und schreiend in das 21. Jahrhundert hinüberrettet? Nun, hier habt ihr es!
“Wir wollten ein klassisches Album machen”, stellt Sänger/Gitarrist Nicke Borg ganz simpel fest, “eins, auf das wir noch in zehn Jahren stolz sein können. Und wir sind total happy, daß wir das erreicht haben.”
Aufgenommen in Great Linford Manor in Milton Keynes von Thomas Skogsberg (Entombed/Hellacopters) und abgemischt von Joe Baresi (Queens Of The Stone Age/Kyuss/Hole) in LA, bringen die Backyard Babies mit MAKING ENEMIES IS GOOD ihre Musik auf ein neues Niveau. Vom vielbeachteten Album “Total 13” ist dies ein großer Schritt nach vorn und der Sound einer Band, die fest entschlossen ist, ihre Vision der drei Akkorde und der Wahrheit einer weltweiten Zuhörerschaft näherzubringen.
Die Geschichte der Backyard Babies beginnt 1989, als vier Teenager in dem winzigen schwedischen Nest Nassjo beschlossen, eine Band zu gründen. Die gemeinsame Liebe von Nicke, Dregen, dem Bassisten Johan Blomquist und dem Drummer Peder Carlsson galt dem Rock’n’Roll mit Einstellung – The Pistols, The Ramones, G’N’R, Kiss – und sie alle hatten das brennende Verlangen, ihre Kleinstadtexistenz gegen Rockruhm einzutauschen. Während Grunge Bands, die der unchristlichen Dreifaltigkeit von Sex, Drogen und Rock’n’Roll vertrauten, aus dem Rampenlicht drängte, hielten die vier, die schon ihr Leben lang Freunde sind, an ihrer Sache fest und machten sich daran, für ihren ungeschliffenen Punk’n’Roll Sound eine nationale Fanbasis aufzubauen.
Die Debüt-EP des Quartetts, “Something To Swallow”, erschien 1991, gefolgt von ihrem Debütalbum “Diesel And Power” drei Jahre später. Doch erst die Veröffentlichung ihres zweiten Albums, “Total 13”, katapultierte die Schweden wahrhaftig in die internationale Rockszene. Das Album, das vollgepackt ist mit Refrains so groß wie Wolkenkratzer, glühenden Gitarren und Fuck-off Einstellung, war ein erregender Schuß in den Arm für eine Rockszene, die von farblosen plärrenden Nu-Metal Combos und Mainstream-Plastik-Punks dominiert wurde. Die Band ging unermüdlich auf Tour, um das Album zu promoten, und Auftritte mit Social Distortion, Monster Magnet und L7 halfen dabei, das Quartett als eine der großartigsten und aufregendsten Bands auf diesem Planeten zu etablieren. Nun war die Zeit gekommen, das nächste Level anzusteuern...
“Als es anstand, Songs für das neue Album zu schreiben, dachten wir an unsere Livegigs zurück und was beim Publikum wirklich ankam”, erklärt Nicke Borg. “Wir wollten große Refrains zusmmensetzen, Mitgröhlsachen und so Zeug wie Hände-in-die-Luft, Dinge, die live prima abgingen. “Total 13” hatte eine Art chaotischen Zorn, aber mit dem neuen Album wollten wir eine präzisere, kontrolliertere Art Chaos.”
Unter Zuhilfenahme der neuen Erfahrungen und der Freundschaften, die sie unterwegs gesammelt hatten, trug das Quartett in Windeseile ein wütendes Set neuer Songs zusammen, wobei Nicke und Dregen nach LA jetteten, um sich von den hellen Lichtern und dem gewöhnlichen Leben in Hollywood ein wenig lyrisch inspirieren zu lassen. Themen begannen Geatalt anzunehmen – Gedanken über das Aufwachsen und das Streben nach den Sternen, während einem gesagt wird, daß aus einem sowieso niemals etwas wird (“The Kids Are Right”, “Colours”), Somgs über den Hunger nach Erfolg (“My Demonic Side”, “The Clash”) und Geschichten mit einer Moral über die launenhafte Natur von Freundschaften, die man unterwegs schließt (“Too Tough To Make Some Friends”) und Paranoia, die durch Exzesse entsteht (“Star War”). Die früheren Helden der Band, die nun ihre Freunde waren, nämlich Ginger (The Wildhearts/Silver Ginger 5) und Tyla (Dogs D’Amour) steuerten ebenfalls Ideen bei und bekamen ihre Songwritercredits bei der herausfordernden “Fuck You” Hymne “Brand New Hate” bzw. dem ernsten Anti-Abhängigkeitssong “Painkiller”. Und Nicke, Dregen, Johan und Peder fanden auch die Zeit, mit “I Love To Roll” den ultimativen Rock’n’Roll Song zu schaffen, eine herrlich hedonistische Hymne, die sich um die Begeisterung der Band für den ganzen Rock’n’Roll Lifestyle dreht, mit dem unvergeßlichen Refrain “SEX. DRUGS. ROCK”.
“Jeder kommt uns mit Sex, Drogen und Rock’n’Roll in unseren Interviews, also haben wir uns gedacht, wir kommen hier geradewegs zum Punkt und sagen ‘Ja, wir mögen das’,” lacht Nicke. “Dieser Song ist sowas wie das letzte Wörtchen, was das anbelangt.” “Seit ich ein Kind war, habe ich davon geträumt, Sex, Drugs and Rock’n’Roll im Refrain eines Songs zu singen,” fügt Dregen mit einem leisen Lachen hinzu. “Alle Rockbands wollen diesen Song schreiben, aber nur eine hat den Schneid, dies auch wirklich zu tun.”
Die neuen Songs der Band wurden bereits auf der Europatour der Babies getestet, als sie im vergangenen Herbst im Vorprogramm von AC/DC auftraten, und die Reaktionen der Fans und der Presse gleichermaßen waren überwältigend positiv. Und die Vier sind mit Recht stolz auf das, von dem sie wissen, daß es das wichtigste Album ihrer Karriere sein wird.
“Es ist ein Klischee, aber es gibt wirklich niemanden da draußen, der so klingt wie wir”, sagt Dregen. “Das Album ist dynamisches Dynamit. Wenn du eins von diesen Nu-Metal Alben in zehn Jahren wieder hervorkramst, dann fragst du dich, warum man darum so ein Getöse gemacht hat, aber wenn du dir unser Album anhörst, dann klingt es immer noch frisch und aufregend.”
“Das dritte Album einer Band ist immer entscheidend,” fügt Nicke hinzu. “Und wir wissen, daß MAKING ENEMIES IS GOOD gut genug ist, um weltweit mithalten zu können. Und nun können wir es kaum abwarten, auf Tour zu gehen und es vor Leuten zu spielen. Ich habe das Gefühl, daß die Zeit reif für uns ist.”
Die Debüt-EP des Quartetts - "Something To Swallow" - erschien 1991. Das Debüt-Album "Diesel And Power" drei Jahre später. Doch erst die Veröffentlichung ihres zweiten Albums "Total 13" katapultierte die Schweden wahrhaftig in die internationale Rockszene. Das Album mit seinen Refrains, glühenden Gitarren und seiner Fuck-off-Einstellung war eine eigentliche Frischzellenkur für eine Rockszene, die von farblosen plärrenden Nu-Metal-Combos und Mainstream-Plastik-Punks dominiert wurde. Die Band ging unermüdlich auf Tour. Auftritte mit Social Disortion, Monster Magnet und L7 halfen dabei, das Quartett als eine der großartigsten und aufregendsten Bands auf diesem Planeten zu etablieren.
Schweden ist Feuer und Flamme. Das Album "Making Enemies Is Good" schoss sich von 0 auf Platz 1 in die Charts. Dregen beschreibt das Album als dynamisches Dynamit. "Das dritte Album einer Band ist immer entscheidend," ergänzt Nicke. "Und wir wissen, dass "Making Enemies Is Good" gut genug ist, um weltweit mithalten zu könnnen." Die neuen Songs wurden bereits auf der Europatour der Babies getestet - im Vorprogramm von AC/DC. Die Reaktionen der Fans und der Presse waren gleichermaßen überwältigend positiv. Die Vier sind mit Recht stolz auf das, von dem sie wissen, dass es das wichtigste Album ihrer Karriere sein wird.
Sex, Drugs & Rock'n'Roll - Die Backyard Babies leben ihre Philosophie. Lautstark. "Ja wir mögen das", lacht Gitarrist Nicke. "Seit ich ein Kind war, habe ich davon geträumt, Sex, Drugs and Rock´n´Roll im Refrain eines Songs zu singen." Und Dregen ergänzt: "Die Welt wartet auf eine großartige Rock´n´Roll-Band, die die Dinge wieder auf Zack bringt, und es gibt nicht viele Bands da draußen, die sich dieser Aufgabe annehmen. Wir wollen das ändern". Sie werden´s. Mit Garantie.
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Wir schreiben das Jahr 2001 und Rock ist wieder da, so sagt man uns. Nun, für einige von uns war Rockmusik nie wirklich weg. Einige von uns verliebten sich vor langer Zeit in laute Gitarren und wußten instinktiv, daß Johnny Rotten’s vernichtender Blick, Dee Dee Ramone’s tiefhängender Bass und Ace Frehley’s raketenartige Gitarren immer viel cooler sein würden als Popprinzessinnen mit Silikontitten, säuselnde Boybands oder jammernde Indiebands. Und falls ihr dazugehört, so werdet ihr euch wieder einmal in den Rock’n’Roll Trubel verlieben...
“Wir sind wahrscheinlich die letzte wahre Rock’n’Roll Band der Welt”, bemerkt Gitarrist Dregen mit stiller Genugtuung. “Die Welt wartet auf eine großartige Rock’n’Roll Band, die die Dinge wieder auf Zack bringt, und es gibt nicht viele Bands da draußen, die sich dieser Aufgabe annehmen. Wir wollen das ändern.”
Für Dregen’s Zuversicht gibt es einen simplen Grund, nämlich das phantastische neue Album der Backyard Babies “MAKING ENEMIES IS GOOD”, ein Album, das fünf Jahrzehnte Rock’n’Roll Geschichte in einen einzigen dreckigen, berauschenden und unwiderstehlichen Schuß auralen Adrenalins destilliert. Ihr wollt ein Album, welches die Punkrock-Wut der Stooges, das scharfe Songwriting der Sex Pistols, die hymnische Power von Kiss und die clevere Großkotzigkeit der frühen Guns’N’Roses kickend und schreiend in das 21. Jahrhundert hinüberrettet? Nun, hier habt ihr es!
“Wir wollten ein klassisches Album machen”, stellt Sänger/Gitarrist Nicke Borg ganz simpel fest, “eins, auf das wir noch in zehn Jahren stolz sein können. Und wir sind total happy, daß wir das erreicht haben.”
Aufgenommen in Great Linford Manor in Milton Keynes von Thomas Skogsberg (Entombed/Hellacopters) und abgemischt von Joe Baresi (Queens Of The Stone Age/Kyuss/Hole) in LA, bringen die Backyard Babies mit MAKING ENEMIES IS GOOD ihre Musik auf ein neues Niveau. Vom vielbeachteten Album “Total 13” ist dies ein großer Schritt nach vorn und der Sound einer Band, die fest entschlossen ist, ihre Vision der drei Akkorde und der Wahrheit einer weltweiten Zuhörerschaft näherzubringen.
Die Geschichte der Backyard Babies beginnt 1989, als vier Teenager in dem winzigen schwedischen Nest Nassjo beschlossen, eine Band zu gründen. Die gemeinsame Liebe von Nicke, Dregen, dem Bassisten Johan Blomquist und dem Drummer Peder Carlsson galt dem Rock’n’Roll mit Einstellung – The Pistols, The Ramones, G’N’R, Kiss – und sie alle hatten das brennende Verlangen, ihre Kleinstadtexistenz gegen Rockruhm einzutauschen. Während Grunge Bands, die der unchristlichen Dreifaltigkeit von Sex, Drogen und Rock’n’Roll vertrauten, aus dem Rampenlicht drängte, hielten die vier, die schon ihr Leben lang Freunde sind, an ihrer Sache fest und machten sich daran, für ihren ungeschliffenen Punk’n’Roll Sound eine nationale Fanbasis aufzubauen.
Die Debüt-EP des Quartetts, “Something To Swallow”, erschien 1991, gefolgt von ihrem Debütalbum “Diesel And Power” drei Jahre später. Doch erst die Veröffentlichung ihres zweiten Albums, “Total 13”, katapultierte die Schweden wahrhaftig in die internationale Rockszene. Das Album, das vollgepackt ist mit Refrains so groß wie Wolkenkratzer, glühenden Gitarren und Fuck-off Einstellung, war ein erregender Schuß in den Arm für eine Rockszene, die von farblosen plärrenden Nu-Metal Combos und Mainstream-Plastik-Punks dominiert wurde. Die Band ging unermüdlich auf Tour, um das Album zu promoten, und Auftritte mit Social Distortion, Monster Magnet und L7 halfen dabei, das Quartett als eine der großartigsten und aufregendsten Bands auf diesem Planeten zu etablieren. Nun war die Zeit gekommen, das nächste Level anzusteuern...
“Als es anstand, Songs für das neue Album zu schreiben, dachten wir an unsere Livegigs zurück und was beim Publikum wirklich ankam”, erklärt Nicke Borg. “Wir wollten große Refrains zusmmensetzen, Mitgröhlsachen und so Zeug wie Hände-in-die-Luft, Dinge, die live prima abgingen. “Total 13” hatte eine Art chaotischen Zorn, aber mit dem neuen Album wollten wir eine präzisere, kontrolliertere Art Chaos.”
Unter Zuhilfenahme der neuen Erfahrungen und der Freundschaften, die sie unterwegs gesammelt hatten, trug das Quartett in Windeseile ein wütendes Set neuer Songs zusammen, wobei Nicke und Dregen nach LA jetteten, um sich von den hellen Lichtern und dem gewöhnlichen Leben in Hollywood ein wenig lyrisch inspirieren zu lassen. Themen begannen Geatalt anzunehmen – Gedanken über das Aufwachsen und das Streben nach den Sternen, während einem gesagt wird, daß aus einem sowieso niemals etwas wird (“The Kids Are Right”, “Colours”), Somgs über den Hunger nach Erfolg (“My Demonic Side”, “The Clash”) und Geschichten mit einer Moral über die launenhafte Natur von Freundschaften, die man unterwegs schließt (“Too Tough To Make Some Friends”) und Paranoia, die durch Exzesse entsteht (“Star War”). Die früheren Helden der Band, die nun ihre Freunde waren, nämlich Ginger (The Wildhearts/Silver Ginger 5) und Tyla (Dogs D’Amour) steuerten ebenfalls Ideen bei und bekamen ihre Songwritercredits bei der herausfordernden “Fuck You” Hymne “Brand New Hate” bzw. dem ernsten Anti-Abhängigkeitssong “Painkiller”. Und Nicke, Dregen, Johan und Peder fanden auch die Zeit, mit “I Love To Roll” den ultimativen Rock’n’Roll Song zu schaffen, eine herrlich hedonistische Hymne, die sich um die Begeisterung der Band für den ganzen Rock’n’Roll Lifestyle dreht, mit dem unvergeßlichen Refrain “SEX. DRUGS. ROCK”.
“Jeder kommt uns mit Sex, Drogen und Rock’n’Roll in unseren Interviews, also haben wir uns gedacht, wir kommen hier geradewegs zum Punkt und sagen ‘Ja, wir mögen das’,” lacht Nicke. “Dieser Song ist sowas wie das letzte Wörtchen, was das anbelangt.” “Seit ich ein Kind war, habe ich davon geträumt, Sex, Drugs and Rock’n’Roll im Refrain eines Songs zu singen,” fügt Dregen mit einem leisen Lachen hinzu. “Alle Rockbands wollen diesen Song schreiben, aber nur eine hat den Schneid, dies auch wirklich zu tun.”
Die neuen Songs der Band wurden bereits auf der Europatour der Babies getestet, als sie im vergangenen Herbst im Vorprogramm von AC/DC auftraten, und die Reaktionen der Fans und der Presse gleichermaßen waren überwältigend positiv. Und die Vier sind mit Recht stolz auf das, von dem sie wissen, daß es das wichtigste Album ihrer Karriere sein wird.
“Es ist ein Klischee, aber es gibt wirklich niemanden da draußen, der so klingt wie wir”, sagt Dregen. “Das Album ist dynamisches Dynamit. Wenn du eins von diesen Nu-Metal Alben in zehn Jahren wieder hervorkramst, dann fragst du dich, warum man darum so ein Getöse gemacht hat, aber wenn du dir unser Album anhörst, dann klingt es immer noch frisch und aufregend.”
“Das dritte Album einer Band ist immer entscheidend,” fügt Nicke hinzu. “Und wir wissen, daß MAKING ENEMIES IS GOOD gut genug ist, um weltweit mithalten zu können. Und nun können wir es kaum abwarten, auf Tour zu gehen und es vor Leuten zu spielen. Ich habe das Gefühl, daß die Zeit reif für uns ist.”
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