Bebe Biographie
Bebe
Bebe ist die neueste Entdeckung der spanischen Musikszene und gilt schon jetzt als Ikone ihrer Generation.Sechs Monate nach Erscheinen ihres Albums "Pafuera Telarañas", was soviel wie "Hinaus,Spinnenweben!" bedeutet, wird sie in Spanien nicht nur ihrer Songs wegen anerkannt, sondern auch für ihr soziales Engagement, ihre einzigartige Aussprache, ihr Aussehen und den von ihr definierten Stil geschätzt.
Bebe ist die revolutionäre Künstlerin Spaniens dieser Zeit.Sie schreibt über viele relevante Themen und Fragen in einer deutlichen und natürlichen Sprache.Dazu kombiniert sie ihren zeitgemäßen Spanish-Pop-Style mit Flamenco, sanften elektronischen Klängen, akkustischen Gitarren, aber auch Ska. Hilfreich zur Seite stand ihr dafür der etablierte Produzent Carlos Jean (Nawjajean, Enrique Morente, Fangoria, Orishas etc.), welcher gemeinsam mit ihr das Album im Jahr 2004 in Italien, Frankreich und Deutschland aufnahm.
Mit Erscheinen des Albums in Spanien im Mai 2005 explodierte ihr Erfolg nahezu. Seitdem hat "Pafuera Telarañas" allein in ihrem Heimatland 210.000 Einheiten (Doppel-Platin) verkauft. BEBE wurde mit dem hochwertigen "Premio Ondas"-Award geehrt, der von der wichtigsten spanischen Medien-Vereinigung (Prisa Group) vergeben wird.Dieses Jahr nahm sie bereits am PopKomm-Festival teil und gewann den Latin-Grammy als "Best New Artist". Das Album wurde unter anderem auch in Amerika, Kolumbien, Argentinien, Chile, Mexiko etc. veröffentlicht.
Die Eltern von Bebe sind selbst Musiker aus der spanischen Folkmusik-Szene, so kommt es, dass sie im zarten Alter von elf Jahren beginnt auf der Gitarre zu spielen, 1995 singt sie mit 16 Jahren im Background ihrer ersten professionellen Gruppe "Vanagloria".Bald darauf verlässt sie ihren Geburtsort,die verschlafene spanische Provinz Extremadura und beginnt in Madrid ein Schauspielstudium. Ihre Freizeit verbringt sie im Umfeld von Singer-Songwritern (u.a. mit ihren Tutoren Tontxu und Luis Pastor) und auf der Bühne (mit Gruppen wie "El Combo Linga" oder "El Tio Calambres").
Bebe's Musik kann am besten als eine feinfühlige Mischung aus Offenheit und Wut, Ernst und Mitleid, Poesie und Straßenslang bezeichnet werden.Seit langer Zeit ist es keinem spanischen Künstler mehr gelungen, einen jeden Zuhörer mit seinen Songs so persönlich und intensiv anzusprechen.Sei es die besungene Schönheit des Frühlings,das befreiende Gefühl wiedergewonnener Zeit in "Men Señara" (Er wird mir zeigen), oder das sensible und erotisierende Feeling von "Con mis manos"(Mit meinen Händen). Hier die Selbstachtung einer neuen Frauengeneration "Ella" (Sie), da die mediterrane Würze eines spanischen Sonntagmorgens "Siempre me quedará" (Es wird immer sein).Im krassen Gegensatz dazu, das Thema ihrer Hymne "Malo"(Feind), der furchtbare Schmerz sexuellen Missbrauchs.Einflüsse jamaikanischen Ska's und Manu Chao's im naturverbundenen "Ska de la Tierra" (Ska für die Erde).Weiter entdeckt man BEBE's Interpretation des "Philadelphia"-Sounds in "El Golpe" (Der Stich), die akkustische Intensität von "Revolvió" (Anm. Eigenname), den Flamenco Ursprung in "Como los olivos" (Wie die Olivenbäume).Man wird die Klarheit und Naivität des bluesigen "Cuidándote" (Ich kümmer' mich um Dich) lieben, ebenso wie den afrikanischen Touch von "Siete Horas" (Sieben Stunden).In "Tu silencio"(Dein Schweigen) besingt BEBE die Halbzeit im Spiel mit Gefühlen, in "Razones" (Gründe) schließt sie den Kreis mit einem rauen Acapella-Stück.
Bebe ist nicht wie alle anderen.... Alle anderen sind wie sie!
Bebe ist die revolutionäre Künstlerin Spaniens dieser Zeit.Sie schreibt über viele relevante Themen und Fragen in einer deutlichen und natürlichen Sprache.Dazu kombiniert sie ihren zeitgemäßen Spanish-Pop-Style mit Flamenco, sanften elektronischen Klängen, akkustischen Gitarren, aber auch Ska. Hilfreich zur Seite stand ihr dafür der etablierte Produzent Carlos Jean (Nawjajean, Enrique Morente, Fangoria, Orishas etc.), welcher gemeinsam mit ihr das Album im Jahr 2004 in Italien, Frankreich und Deutschland aufnahm.
Mit Erscheinen des Albums in Spanien im Mai 2005 explodierte ihr Erfolg nahezu. Seitdem hat "Pafuera Telarañas" allein in ihrem Heimatland 210.000 Einheiten (Doppel-Platin) verkauft. BEBE wurde mit dem hochwertigen "Premio Ondas"-Award geehrt, der von der wichtigsten spanischen Medien-Vereinigung (Prisa Group) vergeben wird.Dieses Jahr nahm sie bereits am PopKomm-Festival teil und gewann den Latin-Grammy als "Best New Artist". Das Album wurde unter anderem auch in Amerika, Kolumbien, Argentinien, Chile, Mexiko etc. veröffentlicht.
Die Eltern von Bebe sind selbst Musiker aus der spanischen Folkmusik-Szene, so kommt es, dass sie im zarten Alter von elf Jahren beginnt auf der Gitarre zu spielen, 1995 singt sie mit 16 Jahren im Background ihrer ersten professionellen Gruppe "Vanagloria".Bald darauf verlässt sie ihren Geburtsort,die verschlafene spanische Provinz Extremadura und beginnt in Madrid ein Schauspielstudium. Ihre Freizeit verbringt sie im Umfeld von Singer-Songwritern (u.a. mit ihren Tutoren Tontxu und Luis Pastor) und auf der Bühne (mit Gruppen wie "El Combo Linga" oder "El Tio Calambres").
Bebe's Musik kann am besten als eine feinfühlige Mischung aus Offenheit und Wut, Ernst und Mitleid, Poesie und Straßenslang bezeichnet werden.Seit langer Zeit ist es keinem spanischen Künstler mehr gelungen, einen jeden Zuhörer mit seinen Songs so persönlich und intensiv anzusprechen.Sei es die besungene Schönheit des Frühlings,das befreiende Gefühl wiedergewonnener Zeit in "Men Señara" (Er wird mir zeigen), oder das sensible und erotisierende Feeling von "Con mis manos"(Mit meinen Händen). Hier die Selbstachtung einer neuen Frauengeneration "Ella" (Sie), da die mediterrane Würze eines spanischen Sonntagmorgens "Siempre me quedará" (Es wird immer sein).Im krassen Gegensatz dazu, das Thema ihrer Hymne "Malo"(Feind), der furchtbare Schmerz sexuellen Missbrauchs.Einflüsse jamaikanischen Ska's und Manu Chao's im naturverbundenen "Ska de la Tierra" (Ska für die Erde).Weiter entdeckt man BEBE's Interpretation des "Philadelphia"-Sounds in "El Golpe" (Der Stich), die akkustische Intensität von "Revolvió" (Anm. Eigenname), den Flamenco Ursprung in "Como los olivos" (Wie die Olivenbäume).Man wird die Klarheit und Naivität des bluesigen "Cuidándote" (Ich kümmer' mich um Dich) lieben, ebenso wie den afrikanischen Touch von "Siete Horas" (Sieben Stunden).In "Tu silencio"(Dein Schweigen) besingt BEBE die Halbzeit im Spiel mit Gefühlen, in "Razones" (Gründe) schließt sie den Kreis mit einem rauen Acapella-Stück.
Bebe ist nicht wie alle anderen.... Alle anderen sind wie sie!




