Billy Idol Biographie
Billy Idol
Blondes Stachelhaar, spöttisches Grinsen, schwarze Lederkluft, angriffslustige Macho-Posen und verbale Randale: Kaum ein anderer Künstler der 80er pflegte das Image des wilden Rockers und Enfant Terrible so konsequent und vor allem so erfolgreich wie Billy Idol. "Rebel Yell", "Hot In The City", "White Wedding", "Sweet Sixteen", "Catch My Fall", "Flesh For Fantasy", "Eyes Without A Face", "Cradle Of Love" - jede Single, die der Brite in seiner Wahlheimat USA produzierte, wurde von Rockfans begeistert aufgenommen und erreichte locker die höchsten Positionen der internationalen Charts. Gleiches galt für seine Studioalben, "Billy Idol" (1982), "Rebel Yell" (1983) und "Whiplash Smile" (1986), die ihm diverse Grammy-Nominierungen und Edelmetall jeder Prägung bescherten und laut amerikanischem Rolling Stone "scharf wie ein Säbel, hart wie ein Diamant und verführerisch wie die dunklen Seiten des Lebens, mit denen sie flirteten, klangen."
Alle Klassiker des rebellischen Sängers, von "Dancing With Myself" aus dem Solodebüt "Don't Stop" (1982) bis "Shock To The System" aus dem bislang letzten Album "Cyberpunk" (1993), sind nun auf der ultimativen Best-Of-Kollektion "Greatest Hits" versammelt. Neben 14 Studiotracks, die Idols Vielseitigkeit zwischen energetischem Rock-Dance, gefühlvollen Balladen, glamourösen Popsongs und griffigem Rock'n'Roll widerspiegeln, enthält die souveräne Leistungsschau eine bislang unveröffentlichte Live-Akustik-Version von "Rebel Yell" aus dem Jahre 1993 sowie eine brandneu eingespielte Coverversion von "Don't You (Forget About Me)", der Megahit der Simple Minds aus dem Jahr 1985.
Billy Idol, der als William Broad am 30.11.1955 in Stanmore, England geboren wurde, erlangte bereits 1976 Starruhm als Sänger und Gitarrist der Band Generation X, die neben den Damned, Sex Pistols und Stranglers zu den Pionieren des Punk gehörten und bis 1981 nicht weniger als sieben Singles in Großbritannien charteten. Nach dem Split von Gen X, wie sie viele Fans nannten, verließ Idol England und suchte in New York nach neuen musikalischen Herausforderungen. Unterstützt vom Kiss-Manager Bill Aucoin, dem Produzenten und Giorgio Moroder-Intimus Keith Forsey und dem Gitarristen und Songschreiber Steve Stevens startete der Sänger seine Solokarriere. Gleich die erste Single, "Dancing With Myself", machte Billy Idol schlagartig berühmt.
Getreu dem Motto "never change a winning team" entstand auch der aktuellste Titel von Billy Idols "Greatest Hits", "Don't You (Forget About Me)", zusammen mit seinen alten Weggefährten, Steve Stevens und Keith Forsey. Der in Burbank und Venice, Kalifornien produzierte Song macht unmissverständlich klar, dass sich der einstige Punk-Held nicht auf den eigenen Lorbeeren ausruht, sondern sich auch gekonnt mit fremden Federn zu schmücken weiß. Zwar hat er sich in den letzten Jahren rar gemacht und außer dem Titelsong aus dem Keanu Reeves Blockbuster "Speed" keinen neuen Song veröffentlicht, aber längere Pausen zwischen seinen Platten waren noch nie ungewöhnlich. Schon früher spannte Idol, der immer stolz darauf war, genau das zu machen, wozu er gerade Lust hatte - etwa mit schnellen Sportwagen und hyperschweren Harley Davidsons an der amerikanischen Westküste entlangbrausen - in Hollywoodstreifen wie "The Doors" und "Eine Hochzeit zum Verlieben" mitspielen oder als Jean Paul Gaultier-Modell über den Laufsteg wandeln, seine Fans gehörig auf die Folter. "Ich bin hinter den optimalen Aufnahmen her", bekannte er bereits vor 15 Jahren in einem Interview. "Ich will, dass die Leute sich meine Musik noch in zwanzig Jahren anhören können und sagen: 'Hey, klingt ja immer noch verdammt gut'." Und genau das kann man auch heute noch mit Fug und Recht behaupten.
Alle Klassiker des rebellischen Sängers, von "Dancing With Myself" aus dem Solodebüt "Don't Stop" (1982) bis "Shock To The System" aus dem bislang letzten Album "Cyberpunk" (1993), sind nun auf der ultimativen Best-Of-Kollektion "Greatest Hits" versammelt. Neben 14 Studiotracks, die Idols Vielseitigkeit zwischen energetischem Rock-Dance, gefühlvollen Balladen, glamourösen Popsongs und griffigem Rock'n'Roll widerspiegeln, enthält die souveräne Leistungsschau eine bislang unveröffentlichte Live-Akustik-Version von "Rebel Yell" aus dem Jahre 1993 sowie eine brandneu eingespielte Coverversion von "Don't You (Forget About Me)", der Megahit der Simple Minds aus dem Jahr 1985.
Billy Idol, der als William Broad am 30.11.1955 in Stanmore, England geboren wurde, erlangte bereits 1976 Starruhm als Sänger und Gitarrist der Band Generation X, die neben den Damned, Sex Pistols und Stranglers zu den Pionieren des Punk gehörten und bis 1981 nicht weniger als sieben Singles in Großbritannien charteten. Nach dem Split von Gen X, wie sie viele Fans nannten, verließ Idol England und suchte in New York nach neuen musikalischen Herausforderungen. Unterstützt vom Kiss-Manager Bill Aucoin, dem Produzenten und Giorgio Moroder-Intimus Keith Forsey und dem Gitarristen und Songschreiber Steve Stevens startete der Sänger seine Solokarriere. Gleich die erste Single, "Dancing With Myself", machte Billy Idol schlagartig berühmt.
Getreu dem Motto "never change a winning team" entstand auch der aktuellste Titel von Billy Idols "Greatest Hits", "Don't You (Forget About Me)", zusammen mit seinen alten Weggefährten, Steve Stevens und Keith Forsey. Der in Burbank und Venice, Kalifornien produzierte Song macht unmissverständlich klar, dass sich der einstige Punk-Held nicht auf den eigenen Lorbeeren ausruht, sondern sich auch gekonnt mit fremden Federn zu schmücken weiß. Zwar hat er sich in den letzten Jahren rar gemacht und außer dem Titelsong aus dem Keanu Reeves Blockbuster "Speed" keinen neuen Song veröffentlicht, aber längere Pausen zwischen seinen Platten waren noch nie ungewöhnlich. Schon früher spannte Idol, der immer stolz darauf war, genau das zu machen, wozu er gerade Lust hatte - etwa mit schnellen Sportwagen und hyperschweren Harley Davidsons an der amerikanischen Westküste entlangbrausen - in Hollywoodstreifen wie "The Doors" und "Eine Hochzeit zum Verlieben" mitspielen oder als Jean Paul Gaultier-Modell über den Laufsteg wandeln, seine Fans gehörig auf die Folter. "Ich bin hinter den optimalen Aufnahmen her", bekannte er bereits vor 15 Jahren in einem Interview. "Ich will, dass die Leute sich meine Musik noch in zwanzig Jahren anhören können und sagen: 'Hey, klingt ja immer noch verdammt gut'." Und genau das kann man auch heute noch mit Fug und Recht behaupten.
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