Callenish Circle Biographie
Callenish Circle
Im Herbst 1992 gründete der Sänger Patrick Savelkoul zusammen mit seinem Freund Jos Evers an der Gitarre eine Death Metal Bands. Ihre Lieblingsbands waren Death, Bolt Thrower, Pestilence und alte Paradise Lost, und vorerst wurden auch nur Coversongs von genau diesen Bands gezockt. Eine stabiles Line-Ip gab es noch nicht, viele Musiker kamen und gingen wieder und erst Anfang 1994 fanden sich ein paar Kerle, die auch etwas länger dabei bleiben sollten. Seitdem sind neben Patrick Savelkoul der Gitarrist Ronny Tyssen und Drummer Gavin Harte die drei, die auch zehn Jahre später noch dabei sein sollten.
Diese Besetzung spielte 1995 das erste und einzige Demo „Lovelorn“ ein, welches begeistert im Underground aufgenommen wurde. Die Folge waren natürlich mehrere Anfragen von interessierten Plattenfirmen, schließlich entschied man sich dann für das holländische und damals noch recht neue Label Hammerheart Records. 1996 ging man wie zu den Demo-Aufnahmen wieder ins Beaufort Recording Studio, wo das Debütalbum „Drift Of Empathy“ entstanden ist. Trotz guter Kritiken von allen Seiten konnte der Durchbruch wegen der eigenen Unerfahrenheit und der des Labels noch nicht geschafft werden.
Wegen der nicht ganz zufriedenstellenden Unterstützung trennte man sich wieder von Hammerheart Records und zwei Jahre nach dem Debüt stand die Mini-CD „Escape“ mit vier Songs in den Geschäften, veröffentlicht durch Polar Bear Records. John Gorissen heißt übrigens bis dahin der neue Mann am Bass. Von der MCD wurden zwar 3000 Stück abgesetzt, doch Polar Bear Records hatte nicht die finanziellen Mittel, um den nächsten Studioaufenthalt zu bezahlen, die Aufnahmen zum zweiten Album zahlten Callenish Circle von ihrem eigenen Geld.
Erstmals wurde nun auch das Aufnahmestudio gewechselt und man quartierte sich in Franky’s Recording Kitchen ein, wo man beim Einspielen und der Produktion Hilfe von den holländischen Kollegen God Dethroned bekommen hat. „Graceful Yet Forbidding” (1999) wurde der zweite Longplayer genannt, mit dem ein vielversprechender Plattenvertrag über zwei Alben mit DSFA Records ausgehandelt werden konnte. Doch alles komt immer etwas anders, und aufgrund von finanzieller Probleme beim Label wurde das Album nur in den Bnelux-Staaten veröffentlicht, fast zerbrach die komplette Band sogar an diesem Niederschlag. Doch dann hat man auch mal Glück, was das finanzielle betrifft, denn man konnte einen weltweiten Vertrag über vier Scheiben mit dem amerikanischen Major Metal Blade Records abschließen.
Für die nächsten Arbeiten ging man nach Deutschland ins Stage One Studio, um mit keinem geringeren als Andy Classen am neuen Werk zu schrauben. Anfang 2002 stand Album Nummer drei „Flesh-Power-Dominion“ in den Läden, auch die Tourpartner namens Vomitory und Amon Amarth können sich sehen lassen und insgesamt wurden über 200 Interviews gegeben.
Nur ein Jahr später gings wieder ins Stage One Studio um das vierte Werk „My Passion/Your Pain“ einzuknüppeln. Mit Rene Rokx war dabei ein neuer Bassist mit von der Partie. Doch von Enttäuschungen der Musikbranche bleibt man auch jetzt nicht ganz verschont: Nachdem man schon viele Monate vorher für die No Mercy Festivals 2003 eingeladen wurden, wurden sie mit der Begründung, es seien zu viele Bands im Aufgebot, wieder ausgeladen. Dafür geht’s im Herbst auf Tour mit Exodus und Nuclear Assault.
Diese Besetzung spielte 1995 das erste und einzige Demo „Lovelorn“ ein, welches begeistert im Underground aufgenommen wurde. Die Folge waren natürlich mehrere Anfragen von interessierten Plattenfirmen, schließlich entschied man sich dann für das holländische und damals noch recht neue Label Hammerheart Records. 1996 ging man wie zu den Demo-Aufnahmen wieder ins Beaufort Recording Studio, wo das Debütalbum „Drift Of Empathy“ entstanden ist. Trotz guter Kritiken von allen Seiten konnte der Durchbruch wegen der eigenen Unerfahrenheit und der des Labels noch nicht geschafft werden.
Wegen der nicht ganz zufriedenstellenden Unterstützung trennte man sich wieder von Hammerheart Records und zwei Jahre nach dem Debüt stand die Mini-CD „Escape“ mit vier Songs in den Geschäften, veröffentlicht durch Polar Bear Records. John Gorissen heißt übrigens bis dahin der neue Mann am Bass. Von der MCD wurden zwar 3000 Stück abgesetzt, doch Polar Bear Records hatte nicht die finanziellen Mittel, um den nächsten Studioaufenthalt zu bezahlen, die Aufnahmen zum zweiten Album zahlten Callenish Circle von ihrem eigenen Geld.
Erstmals wurde nun auch das Aufnahmestudio gewechselt und man quartierte sich in Franky’s Recording Kitchen ein, wo man beim Einspielen und der Produktion Hilfe von den holländischen Kollegen God Dethroned bekommen hat. „Graceful Yet Forbidding” (1999) wurde der zweite Longplayer genannt, mit dem ein vielversprechender Plattenvertrag über zwei Alben mit DSFA Records ausgehandelt werden konnte. Doch alles komt immer etwas anders, und aufgrund von finanzieller Probleme beim Label wurde das Album nur in den Bnelux-Staaten veröffentlicht, fast zerbrach die komplette Band sogar an diesem Niederschlag. Doch dann hat man auch mal Glück, was das finanzielle betrifft, denn man konnte einen weltweiten Vertrag über vier Scheiben mit dem amerikanischen Major Metal Blade Records abschließen.
Für die nächsten Arbeiten ging man nach Deutschland ins Stage One Studio, um mit keinem geringeren als Andy Classen am neuen Werk zu schrauben. Anfang 2002 stand Album Nummer drei „Flesh-Power-Dominion“ in den Läden, auch die Tourpartner namens Vomitory und Amon Amarth können sich sehen lassen und insgesamt wurden über 200 Interviews gegeben.
Nur ein Jahr später gings wieder ins Stage One Studio um das vierte Werk „My Passion/Your Pain“ einzuknüppeln. Mit Rene Rokx war dabei ein neuer Bassist mit von der Partie. Doch von Enttäuschungen der Musikbranche bleibt man auch jetzt nicht ganz verschont: Nachdem man schon viele Monate vorher für die No Mercy Festivals 2003 eingeladen wurden, wurden sie mit der Begründung, es seien zu viele Bands im Aufgebot, wieder ausgeladen. Dafür geht’s im Herbst auf Tour mit Exodus und Nuclear Assault.
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