Cattle Decapitation Biographie
Cattle Decapitation
Schon über eine Dekade behaupten sich CATTLE DECAPITATION nach ihrem kaum ärmlichen Start in Sachen Gore-Grind als eine der unbarmherzigsten Streitkräfte des extremen Metal, die sich mit einem Sound umgibt, so Schizophren wie ihre eigenen Plattensammlungen und lyrisch entschieden gegen die kranken Auswüchse der Menschheit vorgeht.
Nach einigen frühen Line-Up-Änderungen, brachte die Band 1999 ihr erstes Album ’Human Jerky’ auf dem in Nevada beheimateten Label Satan’s Pimp auf Vinyl heraus. Zu diesem Zeitpunkt bestand die Bassistenlose Band aus Sänger Travis Ryan, Gitarrist Gabe Serbian und Drummer Dave Astor. Serbian und Astor waren ebenfalls bei den allgegenwärtigen Grindern THE LOCUST am Start! Sowohl ’Human Jerky’ als auch der 2000er Nachfolger ’Homovore’ (veröffentlicht über das Label Three One G aus San Diego) zeigen Ryan’s offensichtlich Gore-orientierte Denke zusammen mit einem Pro-Vegetarier/Contra-Menschlichen Inhalt. Dadurch, dass CATTLE DECAPTIATION immer mit dem Geist des Genres verbunden blieben und auch eine wichtige Message zu überbringen hatten, war die Band bekannt für ihre ultrakurzen Songs und unvergessliche live-Performances (Ryan war dafür bekannt, gelegentlich in einer Maske aus zusammengenähten Rindfleisch aufzutreten.) Die Band wandte sich an den venezuelischen Künstler Nelson Garrido, der mit seinen Arragements aus totem Vieh für zwei unvergessliche Album Cover sorgte.
Das noch junge 21. Jahrhundert brachte eine Menge Änderungen mit sich, was das Line-Up und gesteigerte, musikalische Brutalität anbelangte. Kurz nach der Veröffentlichung von ’Homovore’, stieß mit Troy Oftedal auch endlich ein Bassist hinzu. Josh Elmore (vorher bei der berüchtigten Fun-Grind Band 7000 DYING RATS) kam als zweiter Gitarrist in die Band, nur um trotzdem als alleiniger Saitenzerrer zu agieren, nachdem Serbian CATTLE DECAPITATION verlassen hatte, um sich voll und ganz auf THE LOCUST konzentrieren zu können.
Das nun bestehende Line-Up arbeitete das 2002er Metal Blade-Debüt „To Serve Man“ aus – die Symbiose aus brutalem Grind und Death Metal mit einem klaren Blick auf die Fähigkeiten von Josh Elmore. Nach monatelangem Touren, um das Album zu supporten, trennte man sich von Drummer Dave Astor und konnte alsbald Michael Laughlin von den San Francisco Tech-Grindern CREATION IS CRUCIFIXION verpflichten.
Mit Laughlin an ihrer Seite, konnte eine stetig verbesserte Dynamik der Rhythmik einsetzen und der das unerbittliche Touren konnte direkt and das 2004er Release „Humanure“ anschließen. Das Album wartete mit einer noch heftigeren Produktion, einem gewachsenerem Songwriting und einem Artwork auf, das die ultimative Rache an der Menschheit ausdrückt. Eine Kuh, deren Exkremente menschliche Innereien darstellen – dies sorgte dafür, dass ’Humanure’ zum meist gebannten Album der Band in der Heimat und auch in Übersee avancierte. Der Hang zum experimentellen mündete in einem zehn Minuten langen Track, der hauptsächlich aus Aufnahmen aus einem Schlachthof besteht.
Zwischen weiteren Tourneen, nahm die Band 2005 noch eine 7” mit den Pitbull-Grindband CANINUS [die Pitbulls verschiedener Mitglieder von MOST PRECIOUS BLOOD bedienen hier das Mikro] auf. Dieses Material kehrte wieder zu der gewohnten Songlänge zurück, zeigte aber auch eine weitere Steigerung an extremen Metal auf! So kristallisierte sich der Rahmen für das 2006 kommende nächste Fulllength ’Karma.Bloody.Karma.’. Ryan selbst sagt: „Musikalisch und textlich könnt ihr das nihilistischste, pessimistischste und hasserfüllteste Werk der Bandgeschichte erwarten! Stellt Euch das Material von der Split mit CANINUS vor - nur länger. Auf 'Karma.Bloody.Karma' werden auch unsere Freunde Joey Karam (The Locust) und John Wiese (Sunn0))), Bastard Noise) am Start sein. Produziert wurde das Teil von Billy Anderson (Swans, Mr. Bungle, Melvins). Während der Aufnahmen hat uns Laughlin verlassen und J.R. "Kid Gnarly" Daniels von Unholy Ghost verdrischt nun die Felle!“
Nach einigen frühen Line-Up-Änderungen, brachte die Band 1999 ihr erstes Album ’Human Jerky’ auf dem in Nevada beheimateten Label Satan’s Pimp auf Vinyl heraus. Zu diesem Zeitpunkt bestand die Bassistenlose Band aus Sänger Travis Ryan, Gitarrist Gabe Serbian und Drummer Dave Astor. Serbian und Astor waren ebenfalls bei den allgegenwärtigen Grindern THE LOCUST am Start! Sowohl ’Human Jerky’ als auch der 2000er Nachfolger ’Homovore’ (veröffentlicht über das Label Three One G aus San Diego) zeigen Ryan’s offensichtlich Gore-orientierte Denke zusammen mit einem Pro-Vegetarier/Contra-Menschlichen Inhalt. Dadurch, dass CATTLE DECAPTIATION immer mit dem Geist des Genres verbunden blieben und auch eine wichtige Message zu überbringen hatten, war die Band bekannt für ihre ultrakurzen Songs und unvergessliche live-Performances (Ryan war dafür bekannt, gelegentlich in einer Maske aus zusammengenähten Rindfleisch aufzutreten.) Die Band wandte sich an den venezuelischen Künstler Nelson Garrido, der mit seinen Arragements aus totem Vieh für zwei unvergessliche Album Cover sorgte.
Das noch junge 21. Jahrhundert brachte eine Menge Änderungen mit sich, was das Line-Up und gesteigerte, musikalische Brutalität anbelangte. Kurz nach der Veröffentlichung von ’Homovore’, stieß mit Troy Oftedal auch endlich ein Bassist hinzu. Josh Elmore (vorher bei der berüchtigten Fun-Grind Band 7000 DYING RATS) kam als zweiter Gitarrist in die Band, nur um trotzdem als alleiniger Saitenzerrer zu agieren, nachdem Serbian CATTLE DECAPITATION verlassen hatte, um sich voll und ganz auf THE LOCUST konzentrieren zu können.
Das nun bestehende Line-Up arbeitete das 2002er Metal Blade-Debüt „To Serve Man“ aus – die Symbiose aus brutalem Grind und Death Metal mit einem klaren Blick auf die Fähigkeiten von Josh Elmore. Nach monatelangem Touren, um das Album zu supporten, trennte man sich von Drummer Dave Astor und konnte alsbald Michael Laughlin von den San Francisco Tech-Grindern CREATION IS CRUCIFIXION verpflichten.
Mit Laughlin an ihrer Seite, konnte eine stetig verbesserte Dynamik der Rhythmik einsetzen und der das unerbittliche Touren konnte direkt and das 2004er Release „Humanure“ anschließen. Das Album wartete mit einer noch heftigeren Produktion, einem gewachsenerem Songwriting und einem Artwork auf, das die ultimative Rache an der Menschheit ausdrückt. Eine Kuh, deren Exkremente menschliche Innereien darstellen – dies sorgte dafür, dass ’Humanure’ zum meist gebannten Album der Band in der Heimat und auch in Übersee avancierte. Der Hang zum experimentellen mündete in einem zehn Minuten langen Track, der hauptsächlich aus Aufnahmen aus einem Schlachthof besteht.
Zwischen weiteren Tourneen, nahm die Band 2005 noch eine 7” mit den Pitbull-Grindband CANINUS [die Pitbulls verschiedener Mitglieder von MOST PRECIOUS BLOOD bedienen hier das Mikro] auf. Dieses Material kehrte wieder zu der gewohnten Songlänge zurück, zeigte aber auch eine weitere Steigerung an extremen Metal auf! So kristallisierte sich der Rahmen für das 2006 kommende nächste Fulllength ’Karma.Bloody.Karma.’. Ryan selbst sagt: „Musikalisch und textlich könnt ihr das nihilistischste, pessimistischste und hasserfüllteste Werk der Bandgeschichte erwarten! Stellt Euch das Material von der Split mit CANINUS vor - nur länger. Auf 'Karma.Bloody.Karma' werden auch unsere Freunde Joey Karam (The Locust) und John Wiese (Sunn0))), Bastard Noise) am Start sein. Produziert wurde das Teil von Billy Anderson (Swans, Mr. Bungle, Melvins). Während der Aufnahmen hat uns Laughlin verlassen und J.R. "Kid Gnarly" Daniels von Unholy Ghost verdrischt nun die Felle!“
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