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Celtic Woman Biographie

Celtic Woman

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Die Sensation aus Irland! Celtic Woman, fünf herausragende Sängerinnen aus Irland, haben bereits 2005 die USA, Japan und Südafrika mit ihrer Performance und Interpretation der schönsten Liebesballaden und Musical-Hits gestürmt. Über 45 Wochen auf Platz 1 der US-Worldmusic-Charts und weltweit mit über 1,2 Millionen CD- und über 220.000 DVD-Verkäufen. Produziert wurde Celtic Woman von Celtic Collection (David Downes), die schon das weltbekannte "Riverdance" zum grossen Erfolg geführt haben.

Chloe Agnew (Gesang), Lisa Kelly (Gesang), Orla Fallon (Gesang), Mairead Nesbitt (Violine) und Maev (Gesang) liefern eine Vielzahl von ergreifenden keltischen Songs mit traditionellen Standards und zeitgenössischen Kompositionen.

Mit traditionellen Songs wie Méav Ni Mhaolchatha's "Danny Boy" und "She Moved Through the Fair", Chloë Agnew's "Ave Maria" (die Bach-Gounod Version). Soundtracks aus Kino und TV von Agnew's "Walking in the Air" (The Snowman) und "Someday" (Disney's Hunchback of Notre Dame), Lisa Kelly's "May It Be" (dem Enya Song vom Herr Der Ringe: The Fellowship of the King), Órla Fallon's Voice von "Harry's Game." Außerdem "Ashokan Farewell" (bekannt von Ken Burns's Soundtrack "The Civil War").

Celtic Woman interpretieren Enya's "Orinoco Flow," eine Acappella Version vom West Side Story's "Somewhere", die Komposition "One World" von Director David Downes und eine Version von "Jesu, Joy of Man's Desiring."

Celtic Woman startete als 90-Minuten-TV-Auftritt, der auf über 300 Sendern u.a. in den USA ausgestrahlt wurde. Aufgrund des abrupten riesigen Erfolges wurde die gesamte Show sofort zur Tourproduktion erweitert und gastierte u.a. einen Monat lang an der Ostküste der USA.

Nach Monaten auf Tour Amerika und Kanada kehrte die Gruppe Anfang des Jahres in ihre Heimatstadt Dublin zurück, wo sie vor ausverkauftem Haus im Localvenue THE POINT auftraten. "Wir waren extreme nervös!" sagt Mairead. "Es war das erste Mal, dass wir für unsere Familien und Freunden in Dublin spielen konnten. Wir waren mehr als ein Jahr in den USA und Japan. Wir probten für diese Show einige neue songs und alles hat perfekt funktioniert. Wir hatten eine fantastische Zeit...und ich glaube, das Publikum auch."

Im gesamten Juli ist die Gruppe jetzt nun wieder auf ausgedehnter US-Tournee zu bewundern, um auch sehr bald das deutsche Publikum mit ihrer herausragenden Bühnenshow im Sturm zu erobern. Die weiblichen Enya-Fans werden ihre nächste Lieblingsgruppe mit Celtic Woman finden. Ein Phänomen aus Irland, das im Begriff ist, die gesamte Welt mit ihrer Show zu begeistern.
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Celtic-Folk aus Irland erfreut sich auch außerhalb der Grünen Insel großer Beliebtheit. Gründe für die starke Anziehungskraft der Musik gibt es viele, angefangenen bei den herzergreifenden Melodien über die starken Gefühle, die in den Balladen, Tänzen und Trinkliedern transportiert werden, bis zu den prächtigen Geschichten und Mythen, von denen in den Liedern erzählt wird. Zudem ist der irische Folk sehr vielfältig, mal urwüchsig wie die Musik der Dubliners und Chieftains, mal poporientiert wie die Songs von Mary Black, mal sphärisch wie die ambienten Klanggespinste von Clannad und Enya. Noch relativ neu im mannigfaltigen Repertoire des Irish Folk ist das aus fünf herausragenden Sängerinnen und einer virtuosen Geigerin bestehende Ensemble Celtic Woman, das mit hinreißenden Interpretationen traditioneller irischer Lieder und zeitloser Songjuwelen aus Pop und Musical derzeit weltweit für Furore sorgt. Das Geheimnis ihres Erfolges: Mit glasklaren Stimmen bringen die Ausnahmekünstlerinnen in jedem Song, ganz gleich welcher stilistischen Herkunft, die einzigartige Magie und Atmosphäre Irlands zur vollen Entfaltung. Das demonstrierte bereits eindrucksvoll der Millionseller "Celtic Woman" und auch das aktuelle Album "A Christmas Celebration" erweist sich wegen des besonderen Talents der Gruppe als unvergleichlicher Hörgenuss. Mehr noch: Schöner und ergreifender hat man Weihnachtsklassiker wie "White Christmas", "Silent Night", "The Little Drummer Boy", "Have Yourself A Merry Little Christmas" und "Let It Snow!" nur selten gehört.

Hinter Celtic Woman steht mit Celtic Collection das gleiche Team, das für den weltweiten Erfolg der Tanzshow "Riverdance" verantwortlich war. Musikalischer Leiter ist der Komponist David Downes. Dave Kavanagh ist der ausführende Produzent. Die Idee für die Show stammt von Sharon Brown, die auch die Solistinnen auswählte und dabei ein feines Gespür für große Talente bewies.

Méav Ni Mhaolchatha stammt aus Dublin, war Solistin des Folk-Chors Anuna und des Irish National Chamber Choirs sowie Mitglied der Londoner und Dubliner Ensembles von "Riverdance".

Mairead Nesbitt aus Loughmore spielt Violine seit ihrem sechsten Lebensjahr und bewegt sich mit gleicher Virtuosität auf folkloristischem wie auf klassischem Musikparkett. Sie hat mit Nigel Kennedy, Van Morrison, Sinead O'Connor, Clannad und Emmylou Harris gearbeitet, tourt mit eigener Band und kam zu Celtic Woman durch ihre Mitwirkung an den Soundtrack-Veröffentlichungen von "Riverdance", "Lord Of The Dance" und "Feet Of Flames".

Orla Fallon, aufgewachsen im kleinen südirischen Dorf Knockananna, ist nicht nur eine begnadete Sängerin, sondern auch eine brillante, preisgekrönte Harfenistin, was sie auf Solotourneen durch Europa und USA in der Vergangenheit immer wieder unter Beweis stellte. Ein Höhepunkt ihrer Karriere: Sie sang und spielte im Vatikan vor Papst Johannes Paul II.

Lisa Kelly aus Dublin spielte und sang bereits im Alter von sieben Jahren im Musical "Bugsy Malone". Nach Hauptrollen in "Chicago", "Chess", "Oklahoma" und "Grease" zählt sie zu den populärsten Musicalstars Irlands.

Chloé Agnew ist mit 16 Jahren das jüngste Mitglied von Celtic Woman. Die Dublinerin sang bereits als Sechsjährige in der Fernsehshow ihrer Mutter und gewann 1998 den ersten internationalen Kinderliederwettbewerb.

Hayley Westenra gehört seit August 2006 zu Celtic Woman. Die 19-jährige klassische Sopranistin, die von ihrem Debütalbum "Pure" weltweit über zwei Millionen Exemplare verkauft hat, kommt zwar aus Christchurch, Neuseeland, ihre Familie stammt jedoch ursprünglich aus dem irischen Monaghan County.

Die sensationelle Erfolgsgeschichte von Celtic Woman begann mit einem 90-minütigen Fernsehspecial, das der öffentlich-rechtliche amerikanische Sender PBS produziert und ausgestrahlt hatte. Alle Versuche zuvor, das Konzept in Großbritannien an den Start zu bringen, waren an der Haltung britischer Fernseh- und Radioproduzenten gescheitert, die das Konzept als zu unmodern abgelehnt hatten. In einer optisch beeindruckenden Show, die im September 2004 im ausverkauften Helix Center in Dublin aufgezeichnet wurde, zelebrierten die Sängerinnen in eleganter Abendgarderobe, begleitet von einem Chor, traditionellen Instrumenten und dem Irish Film Orchestra irische Volkslieder und populäre Melodien von "Danny Boy" und "She Moved Thru The Fair" bis "Somewhere", "Orinoco Flow" und "You Raise Me Up". Nach der Ausstrahlung im März 2005 waren Zuschauer und Kritiker begeistert. "Celtic Woman ist ein Fest für Ohren und Augen, ein sinnliches Erlebnis und das größte Ereignis seit Riverdance", lautete eine der vielen überschwänglichen Kritiken.

"Ich war damals in Amerika auf Tournee und überall gab es diese Celtic Woman Mania", erinnert sich Hayley. "Ich habe die Show auf PBS gesehen und war von ihr hingerissen." Tatsächlich traf die Show, die auf vordergründige Popzutaten verzichtete und stattdessen klassische Elemente in den Folk-Kontext einbaute, genau den Nerv eines Publikums, das sich nicht nur wegen 9/11 und Irakkrieg nach Harmonie sehnte.

"So fing alles an", erzählt Méav, die wie ihre Kolleginnen am liebsten nur mit dem Vornamen genannt wird. "Wir hatten keine Vorstellung, dass sich alles so schnell entwickeln würde. Die Art und Weise, wie wir aufgenommen wurden, besonders in den USA, war schon erstaunlich. Natürlich haben wir damit gerechnet, dass Celtic Woman bei der irischstämmigen Gemeinde in Amerika gut ankommen würde, aber unser Erfolg ging dann rasch weit über die Iren hinaus. Unsere Musik scheint allen Menschen zu gefallen, die keltische Musik mögen. Das ist wundervoll."

Nach der überwältigenden Reaktion auf den TV-Auftritt, der aufgrund von Publikumsanfragen auf über 300 Sendern weltweit gezeigt wurde, entschloss sich der künstlerische Leiter David Downes für die Erweiterung der Show zu einer Tourproduktion. Die blitzschnell ausverkaufte Tournee, der bis heute drei weitere ausgedehnte Konzertreisen durch Nordamerika folgten, führte durch die renommiertesten Konzertsäle der USA von Red Rocks in Colorado bis in die New Yorker Carnegie Hall. Die Erfolge des Ensembles beschränkten sich jedoch nicht nur auf überall gefeierte Bühnenshows. Das Debütalbum "Celtic Woman" und die Veröffentlichung des Dubliner Konzerts auf DVD avancierten in kurzer Zeit zu Verkaufsrennern. In den USA erreichten das Album Gold und die DVD Platin. Seit über einem Jahr sind Album und DVD nun schon in den Top 10 der Billboard World Music Charts platziert. Die CD übertraf dabei mit 68 Wochen auf Platz 1 den Rekord von Andrea Bocellis "Sogno".

Auch in anderen Teilen der Welt von Südafrika über Australien bis Japan erobern die irischen Vokalkünstlerinnen die Charts. Mittlerweile begeistern Celtic Woman auch das deutsche Publikum. Im September erreichte das Debütalbum die Top 20 der Media Control Charts. Damit sind die Weichen gestellt. Das Weihnachtsalbum "A Christmas Celebration" wird ohne Zweifel auch hierzulande ganz viele Freunde finden, wie auch das neue Album "Celtic Woman: A New Journey" und die neue Live-DVD "Celtic Woman: A New Journey, Live At Slane Castle", die im Frühjahr 2007 veröffentlicht werden. Und sehr bald werden Celtic Woman dann auch die Herzen ihrer Fans mit ihren grandiosen Bühnenshows im Sturm erobern. Denn wer wollte nicht teilhaben an ihrer wunderbaren Welt, in der es keine Hast, keine Gefühlskälte, keine Bedrohung, nur pure Schönheit und Harmonie gibt. "Es war eine bewusste Entscheidung, den Leuten die Möglichkeit zu geben, sich von der Alltagshetze zu erholen", sagt Méav. Und Hayley, schon nach wenigen Monaten mit Leib und Seele eine Celtic Woman, ergänzt: "Wir wollen die Menschen auf eine fantastische Reise mitnehmen und ihnen Freude bereiten."
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