Chamber Biographie
Chamber
Ursprünglich nur die Verschmelzung verschiedener, meist kontrastärer Musikstile umschreibend, beschränkte sich die Verwendung des Begriffes Crossover sehr schnell auf wenige Stil-Kombinationen. Chamber erweitern nun die Bedeutung des Wortes wieder auf das Ursprüngliche, indem sie innovativ Kammermusik und Irish-Folk verknüpfen.
Marcus Testory (ex-A Wedding Anniversary, ex-M.E.L.T.), den einige von seiner Mitarbeit bei ASP kennen dürften und der auch bereits als Schauspieler in der Highlander-Serie mitwirkte, hat sich mit Chamber seinen Traum von einem "schwarzen Orchester mit akkustischer Brutalität" verwirklicht, wenngleich Brutalität wohl eher für eindringliche Intensität stehen dürfte.
Derzeit aus einem siebenköpfigen Kammerorchester bestehend, haben Chamber vor wenigen Wochen mit "L´Orchestre De Chambre Noir" ein erstaunlich reifes, von vielen Seiten hochgelobtes Debüt fertiggestellt, auf dem sie eine eigene, ergreifende Atmosphäre erschaffen, ohne in Schwermut zu verfallen. Der größtenteils klassischen Musik gibt Marcus Testory mit seiner tiefen, warmen Stimme und dem irisch-folkigen Gesangsstil einen gelungenen Kontrast. Auch die stellenweise eingeflossenen Elemente der französischen Chanson-Kunst sorgen für Abwechslung. Thematisch vertont wurden eigene, durchaus politische Reflektionen, auch zwei Gedichte des walisischen Lyrikers Dylan Thomas fanden Verwendung.
So ist "L´Orchestre De Chambre Noir" ein ruhiges und trotzdem vor Energie sprühendes Album geworden und mit Chamber ein gelungener Kontrapunkt zu unserer oft lauten, oberflächlichen und unkritischen Zeit auf den Plan getreten.
Marcus Testory (ex-A Wedding Anniversary, ex-M.E.L.T.), den einige von seiner Mitarbeit bei ASP kennen dürften und der auch bereits als Schauspieler in der Highlander-Serie mitwirkte, hat sich mit Chamber seinen Traum von einem "schwarzen Orchester mit akkustischer Brutalität" verwirklicht, wenngleich Brutalität wohl eher für eindringliche Intensität stehen dürfte.
Derzeit aus einem siebenköpfigen Kammerorchester bestehend, haben Chamber vor wenigen Wochen mit "L´Orchestre De Chambre Noir" ein erstaunlich reifes, von vielen Seiten hochgelobtes Debüt fertiggestellt, auf dem sie eine eigene, ergreifende Atmosphäre erschaffen, ohne in Schwermut zu verfallen. Der größtenteils klassischen Musik gibt Marcus Testory mit seiner tiefen, warmen Stimme und dem irisch-folkigen Gesangsstil einen gelungenen Kontrast. Auch die stellenweise eingeflossenen Elemente der französischen Chanson-Kunst sorgen für Abwechslung. Thematisch vertont wurden eigene, durchaus politische Reflektionen, auch zwei Gedichte des walisischen Lyrikers Dylan Thomas fanden Verwendung.
So ist "L´Orchestre De Chambre Noir" ein ruhiges und trotzdem vor Energie sprühendes Album geworden und mit Chamber ein gelungener Kontrapunkt zu unserer oft lauten, oberflächlichen und unkritischen Zeit auf den Plan getreten.




