Cher Biographie
Cher
Von allen bedeutenden Künstlerinnen dieser Tage dürfte CHER zu den faszinierendsten und charismatischsten gehören. Kaum ein anderer Star der Pop-Szene dürfte einen solch nachhaltigen Eindruck hinterlassen wie CHER, die sich im Laufe der Jahre als herausragende Entertainerin, beliebte Schauspielerin und Vokalistin mit Superstarstatus einen Namen machen konnte. Ihr letztes Studioalbum 'Believe', das 1999 mit seinen Singles 'Believe', 'Dove é L'Amore' und 'Strong Enough' zum Dauerbrenner in allen Discotheken und Radiostationen wurde, erreichte Platz 1 in den Charts, hielt sich monatelang in den Top-10 und erhielt schließlich Doppelplatin. In England wurde die Single 'Believe' gar zur meistverkauften Single einer weiblichen Künstlerin. Und nun legt sie ihr neues Album 'Living Proof' vor - der lebende Beweis, dass CHER nach wie vor zu den Größten im Showgeschäft gehört.
Schon die Single 'The Music's No Good Without You', die Oktober 2001 in Thomas Gottschalks Wetten dass..? furiose Weltpremiere feierte, stellt klar, dass CHER ihren Weg als Disco Diva und Grande Dame des Pop konsequent fortsetzt. Wieder dominieren knackige Beats, untrügliches Disco-Flair und die einzigartige Aura großformatiger Popmusik die musikalische Landschafts des Albums. Hypnotische Trance-Pop-Grooves durchziehen Living Proof dabei wie ein roter, tanzender Faden, der den Hörer unverzüglich in seinen Bann schlägt.
An der Entstehung des Albums waren natürlich wieder durchweg hochkarätige Produzenten und Songwriter beteiligt. Neben Mark Taylor, der bereits Believe zur perfekten Grundlage für CHERs einzigartige Stimme machte, arbeiteten an Living Proof auch Rick Nowels (Corrs, Texas, Dido) und Stargate (S Club 7, Samantha Mumba) im Vorfeld und an der Final Version mit.
Als Komponisten wirkten unter anderem wieder das Metro-Team mit, das große Teile von Believe komponierte, Diane Warren, die bereits Hits für Aerosmith, Christina Aguilera und Faith Hill schrieb, und Bruce Roberts, seines Zeichens Komponist für Dion'>Celine Dion. 'The Music's No Good Without You' wurde von dem hochbegabten 'Neuling' James Thomas komponiert und von Mark Taylor und Brian Rawlings produziert. Shelly Peiken und Tony Moran (Michael Jackson, Whitney Houston) sowie Chicane und das schwedische Producerteam Eclectic gehören zu jenen, die ihren Teil zum Album beitrugen. All deren Kreativität und Genie kulminieren in der Person CHERS, der Verkörperung von Können und Talent, von Flair und Magie.
Gesang, Schauspielerei - es gibt kaum eine wichtige Disziplin in der Showbranche, die CHER nicht mit Bravour abgeleistet hätte. Krea-tiver Stillstand war für die als Cherlyn LaPierre in El Centro/Kalifornien geborene CHER schon seit Beginn ihrer Karriere ein Fremdwort. Sie startete als Background-Sängerin für den Meisterproduzenten Phil Spector, nahm 1964 als Bonnie Jo Mason und Cherilyn ihre ersten Solo-Singles auf. Ihr damaliger (und 1974 geschiedener) Ehemann Sonny Bono han-delte zur selben Zeit einen Plattenvertrag für ein Duo-Konzept aus, Sonny & Cher waren geboren und avancierten in den kommenden Jahren zum bekannte-sten Pop-Duo der sechziger Jahre. Während die beiden Klassiker wie 'I Got You Babe' (1965), 'Baby Don't Go' (1965) oder 'The Beat Goes On' (1967) gleich reihenweise vorlegten, arbeitete CHER mit Chart-Singles wie 'All I Really Want To Do' (1965) oder 'Bang Bang' (1968, ein deutscher Top-20-Hit) nicht minder erfolgreich an ihrem Solo-Standbein.
Sonny & Chers Serie der Top-10-Hits setzte sich bis zum Beginn der Siebziger Jahre fort, zur selben Zeit landete CHERs mit 'Gypsies, Tramps And Thieves' (1971), 'Half-Breed' (1973) und 'Dark Lady' (1974) ihre ersten Nr.1-Singles, allesamt wurden vergoldet. Nach einem weiteren Top-10-Intermezzo mit 'Take Me Home' (1979) konzentrierte sich CHER anfangs der achtziger Jahre den Film. Für ihre Rolle in dem klassischen Atom-Drama Silkwood (Oscar-Nominie-rung als "Best Actress") wurde CHER einhelliges Kritikerlob zuteil, auch Moonstruck (1987, Oscar als "Best Actress") und 'Die Hexen Von Eastwick' waren weltweite Publikumsrenner. In Zusammenarbeit mit Michael Bolton und Jon Bon Jovi kehrte sie 1987 wieder auf den Pop-Markt zurück. Das Album 'Cher' (1987) war wieder ein Top-10-Erfolg, der Nachfolger 'Heart Of Stone' (1989, inkl. der Hits 'After All' und 'If I Could Turn Back Time') mit US-Dop-pelplatin ihr bis dato meistverkauftes Album.
Was CHER so in drei aufeinanderfolgenden Jahrzehnten schaffte - die Verbin-dung von zeitlosem Pop-Appeal mit dem Lebens- und Rhythmusgefühl der je-weiligen Ära - setzte 1995 mit It's A Man's World fort.
1999 erschien 'Believe', das als ihr bisher erfolgreichstes Album (Doppelplatin in Deutschland, mehrfaches Platin weltweit) erneut bewies, dass CHER noch immer zu den Top-Größen des Showgeschäfts gehört. Wie gut sie zu allen Zeiten bisher wirklich war, bewies dann das im letzten Jahr erschienene Best Of...-Album Greatest Hits, das einiger ihrer größten Hits auf einer liebevoll zusammengestellten Compilation versammelte.
Mit 'Living Proof' meldet sich eine souveräne Königin der Nacht, eine umschwärmte Diva und eine fähige Künstlerin im neuen Jahrtausend zurück. Und es besteht kein Zweifel, dass Living Proof die Geschichte der Superlativen um CHER fortschreiben wird.
Schon die Single 'The Music's No Good Without You', die Oktober 2001 in Thomas Gottschalks Wetten dass..? furiose Weltpremiere feierte, stellt klar, dass CHER ihren Weg als Disco Diva und Grande Dame des Pop konsequent fortsetzt. Wieder dominieren knackige Beats, untrügliches Disco-Flair und die einzigartige Aura großformatiger Popmusik die musikalische Landschafts des Albums. Hypnotische Trance-Pop-Grooves durchziehen Living Proof dabei wie ein roter, tanzender Faden, der den Hörer unverzüglich in seinen Bann schlägt.
An der Entstehung des Albums waren natürlich wieder durchweg hochkarätige Produzenten und Songwriter beteiligt. Neben Mark Taylor, der bereits Believe zur perfekten Grundlage für CHERs einzigartige Stimme machte, arbeiteten an Living Proof auch Rick Nowels (Corrs, Texas, Dido) und Stargate (S Club 7, Samantha Mumba) im Vorfeld und an der Final Version mit.
Als Komponisten wirkten unter anderem wieder das Metro-Team mit, das große Teile von Believe komponierte, Diane Warren, die bereits Hits für Aerosmith, Christina Aguilera und Faith Hill schrieb, und Bruce Roberts, seines Zeichens Komponist für Dion'>Celine Dion. 'The Music's No Good Without You' wurde von dem hochbegabten 'Neuling' James Thomas komponiert und von Mark Taylor und Brian Rawlings produziert. Shelly Peiken und Tony Moran (Michael Jackson, Whitney Houston) sowie Chicane und das schwedische Producerteam Eclectic gehören zu jenen, die ihren Teil zum Album beitrugen. All deren Kreativität und Genie kulminieren in der Person CHERS, der Verkörperung von Können und Talent, von Flair und Magie.
Gesang, Schauspielerei - es gibt kaum eine wichtige Disziplin in der Showbranche, die CHER nicht mit Bravour abgeleistet hätte. Krea-tiver Stillstand war für die als Cherlyn LaPierre in El Centro/Kalifornien geborene CHER schon seit Beginn ihrer Karriere ein Fremdwort. Sie startete als Background-Sängerin für den Meisterproduzenten Phil Spector, nahm 1964 als Bonnie Jo Mason und Cherilyn ihre ersten Solo-Singles auf. Ihr damaliger (und 1974 geschiedener) Ehemann Sonny Bono han-delte zur selben Zeit einen Plattenvertrag für ein Duo-Konzept aus, Sonny & Cher waren geboren und avancierten in den kommenden Jahren zum bekannte-sten Pop-Duo der sechziger Jahre. Während die beiden Klassiker wie 'I Got You Babe' (1965), 'Baby Don't Go' (1965) oder 'The Beat Goes On' (1967) gleich reihenweise vorlegten, arbeitete CHER mit Chart-Singles wie 'All I Really Want To Do' (1965) oder 'Bang Bang' (1968, ein deutscher Top-20-Hit) nicht minder erfolgreich an ihrem Solo-Standbein.
Sonny & Chers Serie der Top-10-Hits setzte sich bis zum Beginn der Siebziger Jahre fort, zur selben Zeit landete CHERs mit 'Gypsies, Tramps And Thieves' (1971), 'Half-Breed' (1973) und 'Dark Lady' (1974) ihre ersten Nr.1-Singles, allesamt wurden vergoldet. Nach einem weiteren Top-10-Intermezzo mit 'Take Me Home' (1979) konzentrierte sich CHER anfangs der achtziger Jahre den Film. Für ihre Rolle in dem klassischen Atom-Drama Silkwood (Oscar-Nominie-rung als "Best Actress") wurde CHER einhelliges Kritikerlob zuteil, auch Moonstruck (1987, Oscar als "Best Actress") und 'Die Hexen Von Eastwick' waren weltweite Publikumsrenner. In Zusammenarbeit mit Michael Bolton und Jon Bon Jovi kehrte sie 1987 wieder auf den Pop-Markt zurück. Das Album 'Cher' (1987) war wieder ein Top-10-Erfolg, der Nachfolger 'Heart Of Stone' (1989, inkl. der Hits 'After All' und 'If I Could Turn Back Time') mit US-Dop-pelplatin ihr bis dato meistverkauftes Album.
Was CHER so in drei aufeinanderfolgenden Jahrzehnten schaffte - die Verbin-dung von zeitlosem Pop-Appeal mit dem Lebens- und Rhythmusgefühl der je-weiligen Ära - setzte 1995 mit It's A Man's World fort.
1999 erschien 'Believe', das als ihr bisher erfolgreichstes Album (Doppelplatin in Deutschland, mehrfaches Platin weltweit) erneut bewies, dass CHER noch immer zu den Top-Größen des Showgeschäfts gehört. Wie gut sie zu allen Zeiten bisher wirklich war, bewies dann das im letzten Jahr erschienene Best Of...-Album Greatest Hits, das einiger ihrer größten Hits auf einer liebevoll zusammengestellten Compilation versammelte.
Mit 'Living Proof' meldet sich eine souveräne Königin der Nacht, eine umschwärmte Diva und eine fähige Künstlerin im neuen Jahrtausend zurück. Und es besteht kein Zweifel, dass Living Proof die Geschichte der Superlativen um CHER fortschreiben wird.
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