Cliff Richard Biographie
Cliff Richard
Es gibt wohl kaum einen vergleichbaren Solo-Künstler der soviele erfolgreiche Singles veröffentlicht hat wie Sir Cliff Richard, und das auch noch über 4 Jahrzehnte! Die Liste seiner Hits ist ellenlang, die Zahl seiner Fans immer noch Legion. Doch auch die Erfolgskurve eines Cliff Richard verlief nicht immer auf gerader Linie.
Nach den Swingin' Sixties mit Rock'n'Roll und Beat, Balladen und Exkursen in die deutschsprachige Schlagerlandschaft fiel seine Charts-Frequenz in der ersten 70er-Hälfte, auch in England selbst, deutlich niedriger aus. Erst das Jahr 1976 und das Album "I'm Nearly Famous" samt Single "Devil Woman" markierten eine Art Comeback.
Vollends zurück im Licht der Hitparaden-Öffentlichkeit meldete er sich dann 1979 mit dem Album "Rock'n'Roll Juvenile", für das er sich, auf der Suche nach neuen musikalischen Wegen, unter die Fittiche der jungen Songschreiber und Produzenten Alan Tarney/Trevor Spencer begeben hatte.
Ergebnis waren u.a. die Chartbreaker "We Don't Talk Anymore" (Nr. 1 in Deutschland) und "Carrie". Die beiden Folge-Alben "I'm No Hero" (1980), u.a. mit "Dreamin'", und "Wired For Sound" (1981) mit dem gleichnamigen Titeltrack als Single standen da kaum nach. Die vier jetzt aufgelegten, digital remasterten und mit Bonus Tracks ausgestatteten Alben markieren den Startpunkt einer Wiederveröffentlichungs-Reihe des Kataloges von Cliff Richard.
Nach den Swingin' Sixties mit Rock'n'Roll und Beat, Balladen und Exkursen in die deutschsprachige Schlagerlandschaft fiel seine Charts-Frequenz in der ersten 70er-Hälfte, auch in England selbst, deutlich niedriger aus. Erst das Jahr 1976 und das Album "I'm Nearly Famous" samt Single "Devil Woman" markierten eine Art Comeback.
Vollends zurück im Licht der Hitparaden-Öffentlichkeit meldete er sich dann 1979 mit dem Album "Rock'n'Roll Juvenile", für das er sich, auf der Suche nach neuen musikalischen Wegen, unter die Fittiche der jungen Songschreiber und Produzenten Alan Tarney/Trevor Spencer begeben hatte.
Ergebnis waren u.a. die Chartbreaker "We Don't Talk Anymore" (Nr. 1 in Deutschland) und "Carrie". Die beiden Folge-Alben "I'm No Hero" (1980), u.a. mit "Dreamin'", und "Wired For Sound" (1981) mit dem gleichnamigen Titeltrack als Single standen da kaum nach. Die vier jetzt aufgelegten, digital remasterten und mit Bonus Tracks ausgestatteten Alben markieren den Startpunkt einer Wiederveröffentlichungs-Reihe des Kataloges von Cliff Richard.
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