Damien Rice Biographie
Damien Rice
Anfang 2004 erschien auch in Deutschland ein Mann auf der Bildfläche, der zu den Seltenheiten im Pop-Business gehört. DAMIEN RICE, ein Songschreiber, Busker und Self-Made-Star im besten Sinne legte sein Album O vor, das Introvertiertheit zum obersten Gebot machte und eine ganze Reihe von Songs enthielt, die aus den tiefsten Gefilden einer äußerst zerbrechlichen Seele an Land geschwemmt wurden. Das allein machte aus DAMIEN RICE noch keinen Undergroundstar. Aber die Tatsache, dass seine fragilen Kompositionen nicht nur ein kleines Nischenpublikum ansprach, sondern dass er es weltweit auf 600.000 verkaufte Exemplare von O brachte, wirft dann doch ein unübersehbar helles Licht auf den Iren mit dem unwiderstehlichen Charme einer unerwarteten Begegnung in einer Seitenstraße.
Die Erfolgsgeschichte DAMIEN RICEs wirkt für einen Komponisten derartig eigenwilligen Materials erstaunlich: So erhielt O in Irland dreifaches (!) Platin und wurde in drei Kategorien für den Meteor Ireland Music Award 2003 nominiert. Er gewann den Hot Press Readers’ Poll für „Best Album“. Kurz darauf gab es auch in England Platin und jede menge ausverkaufte Gigs in Venues bis hin zur Stadiongröße. RICE begleitete Coldplay äußerst erfolgreich auf deren US-Tournee, gewann den prestigeträchtigen Shortlist Music Prize 2003 und tourte im Herbst 2003 weiterhin auch durch die USA. Im Jahre 2004 gewann er zwei weitere Hot Press Readers’ Awards und wurde sowohl für den BritAward als auch für den NME-Award nominiert.
In der Tat hebt die Resonanz auf RICEs Können seinen Status weit über den eines Underground-Tipps hinaus: Sein Song The Blower’s Daughter, bereits im Jahre 2001 seine erste Top-20-Single auf dem selbst gegründeten Label DRM, findet nun Einsatz im Film „Hautnah“, der mit Julia Roberts, Jude Law, Clive Owen und Natalie Portmann in den Hauptrollen am 13. Januar 2005 in den deutschen Kinos anläuft. Ein tragischer und äußerst sensibler Film, und wenn man so will, wie geschaffen für einen DAMIEN RICE-Song. The Blower’s Daughter, das sich natürlich auch auf O befindet, ist dazu die perfekte Wahl.
Weil es sich bei einem dermaßen vielfältigen Künstler wie DAMIEN RICE lohnt, die vielfältigen Facetten zu entdecken, gibt es nun mit O & The B-Sides ein herrliches Re-Issue von O, das auf einer zweiten CD einige Live-Versionen und Demos bereithält, die einen der originellsten Songwriter unserer Tage in seiner Essenz zeigen.
Denn DAMIEN RICE besteht natürlich nicht ausschließlich aus der auf O präsentierten äußersten Perfektion, die Arrangements und Sound bestimmen. Auch in der Form herrlich unprätentiöser Demos und publikumsnaher Live-Interpretationen sind seine Songs beeindruckende Kurz-Epen von unübertroffener Ausdruckskraft. Was dort an feinsinnig-sensibler Opulenz aufgrund der fehlenden Produktionsmittel in den Hintergrund rückt, wird hier durch sympathische Direktheit und unverfälschter Ursprünglichkeit wettgemacht.
So finden sich auf dem Album alternative Versionen der O-Albumtracks Cannonball, Delicate und Volcano (als Instumental und als frühes Demo von 1997) sowie die nicht auf O enthaltenen Songs und B-Seiten The Professor & La Fille Danse, Lonelily, Woman Like A Man und Moody Mooday. Alle diese Songs, bzw. Versionen zeigen DAMIEN RICE sozusagen hautnah und lassen Erinnerungen an seine intensiven Konzerte, die er Anfang dieses Jahres auch in Deutschland gab, wach werden.
Die Erfolgsgeschichte DAMIEN RICEs wirkt für einen Komponisten derartig eigenwilligen Materials erstaunlich: So erhielt O in Irland dreifaches (!) Platin und wurde in drei Kategorien für den Meteor Ireland Music Award 2003 nominiert. Er gewann den Hot Press Readers’ Poll für „Best Album“. Kurz darauf gab es auch in England Platin und jede menge ausverkaufte Gigs in Venues bis hin zur Stadiongröße. RICE begleitete Coldplay äußerst erfolgreich auf deren US-Tournee, gewann den prestigeträchtigen Shortlist Music Prize 2003 und tourte im Herbst 2003 weiterhin auch durch die USA. Im Jahre 2004 gewann er zwei weitere Hot Press Readers’ Awards und wurde sowohl für den BritAward als auch für den NME-Award nominiert.
In der Tat hebt die Resonanz auf RICEs Können seinen Status weit über den eines Underground-Tipps hinaus: Sein Song The Blower’s Daughter, bereits im Jahre 2001 seine erste Top-20-Single auf dem selbst gegründeten Label DRM, findet nun Einsatz im Film „Hautnah“, der mit Julia Roberts, Jude Law, Clive Owen und Natalie Portmann in den Hauptrollen am 13. Januar 2005 in den deutschen Kinos anläuft. Ein tragischer und äußerst sensibler Film, und wenn man so will, wie geschaffen für einen DAMIEN RICE-Song. The Blower’s Daughter, das sich natürlich auch auf O befindet, ist dazu die perfekte Wahl.
Weil es sich bei einem dermaßen vielfältigen Künstler wie DAMIEN RICE lohnt, die vielfältigen Facetten zu entdecken, gibt es nun mit O & The B-Sides ein herrliches Re-Issue von O, das auf einer zweiten CD einige Live-Versionen und Demos bereithält, die einen der originellsten Songwriter unserer Tage in seiner Essenz zeigen.
Denn DAMIEN RICE besteht natürlich nicht ausschließlich aus der auf O präsentierten äußersten Perfektion, die Arrangements und Sound bestimmen. Auch in der Form herrlich unprätentiöser Demos und publikumsnaher Live-Interpretationen sind seine Songs beeindruckende Kurz-Epen von unübertroffener Ausdruckskraft. Was dort an feinsinnig-sensibler Opulenz aufgrund der fehlenden Produktionsmittel in den Hintergrund rückt, wird hier durch sympathische Direktheit und unverfälschter Ursprünglichkeit wettgemacht.
So finden sich auf dem Album alternative Versionen der O-Albumtracks Cannonball, Delicate und Volcano (als Instumental und als frühes Demo von 1997) sowie die nicht auf O enthaltenen Songs und B-Seiten The Professor & La Fille Danse, Lonelily, Woman Like A Man und Moody Mooday. Alle diese Songs, bzw. Versionen zeigen DAMIEN RICE sozusagen hautnah und lassen Erinnerungen an seine intensiven Konzerte, die er Anfang dieses Jahres auch in Deutschland gab, wach werden.
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