David Fascher Biographie
David Fascher
Der 30 jährige Hamburger David Fascher hat in seinem Leben schon das erreicht, wovon viele Menschen träumen. Er ist zwei Mal hintereinander Weltmeister geworden. Als erster Deutscher überhaupt und immer noch Einziger holte er den renommierten DMC-Weltmeistertitel, der weltgrößten DJ-Vereinigung nach Deutschland. David Fascher ist in einer Zeit aufgewachsen, in der Breakdance die Straßen eroberte und die Hip-Hop-Bewegung ihren Ursprung fand. Run DMC waren die heißeste Formation der neuen B-Bop-Generation und Grandmaster Flash legte schon damals die heißesten Scheiben als DJ auf. Auch David kam über den Breakdance zum DJing. Auf Schulevents und privaten HipHop-Parties legte er schon früh alle Arten von Black Music auf. Mittlerweile ist er einer der angesagtesten Artists der deutschen Black-Music-Szene und muss in einem Atemzug mit Größen wie DJ Tomekk genannt werden. Der DMC-Weltmeistertitel machte David sofort zu einer eigenen Größe in der wachsenden Hip-Hop-Szene. Weltweit war er als DJ unterwegs und füllte mit seinen DJ-Shows ganze Stadien, wie die Wembley Arena oder auch die Royal Albert Hall in London. Auch im Roxy in New York war er zu der Zeit Resident DJ und wurde dort als Act für die Public Enemy-Worldtour entdeckt. Kurze Zeit später folgten erste eigene Produktionen zusammen mit Toni Cottura und Nana. Das erste David Fascher-Album „Incredible“ wurde dann von Mousse T. produziert, woraus die beiden Singles „Make The Crowd Go Wild“ und „Keep On Movin & Grooving“ ausgekoppelt wurden. David wurde die Musik schon in die Wiege gelegt. Seine Mutter, die aus Phillipinien stammt, war Sängerin und Bandmitglied bei den berühmten Les Humpres Singers, die mit „Mexico“ und anderen Hits Welterfolge feierten. Auf seiner damaligen Public Enemy-Tour lernte David die beiden US-Amerikanischen Rapper Mr. Freeman und Lincoln kennen. Gemeinsam mit ihnen ist die Idee für seinen neue Single „Jingo’s Theme“ entstanden. Einer Coverversion mit Eigenkomposition des Carlos Santana-Klassikers „Jingo“ aus den 70iger Jahren. Und das diese Version besonders gelungen ist, zeigt schon das Mr. Santana himself den Titel für David Fascher freigegeben hat.




