Die Happy Biographie
Die Happy
Rockbands mit Sängerinnen sind momentan schwer angesagt. Doch viele Gruppen haben schon erfahren müssen, dass es bei weitem nicht reicht, mal eben das Konzept von Skunk Anansie oder den Guano Apes zu kopieren. Zum Erfolg bedarf es nämlich deutlich mehr. Dieses Mehr an Eigenständigkeit, an Talent, an Willen und an musikalischer Lebensfreude besitzen ganz zweifellos die Shooting Stars Die Happy.
So wurde ihr erster Videoclip "Supersonic Speed" von den Viva II-Zuschauern gleich fünf Mal an die Spitze der Two Rock-Charts, drei Mal auf den zweiten Platz und zwei Mal auf den dritten Platz gewählt, wobei er namenhafte Acts wie H.I.M. und Marilyn Manson auf die Plätze verwies. "Wir haben uns über die Jahre viele Fans in ganz Deutschland erspielt, und die wählen uns jetzt fleißig", vermutet das Aushängeschild Marta. Das Publikum honoriert offensichtlich, dass die Ulmer Band keine von der Industrie zusammengestellte Retortencombo ist, sondern auf eine lange Geschichte mit rund 250 Konzerten und drei in Eigenregie veröffentlichten Scheiben zurückblicken kann.
Die ursprünglich aus Prag stammende Ausnahmesängerin Marta und Gitarrist Thorsten arbeiten unter dem Namen Die Happy, der ein Slangbegriff aus der Surfszene ist und sich mit "Hals- und Beinbruch" vergleichen lässt, seit geraumer Zeit zusammen. Das kreative Team besitzt dadurch ein blindes Verständnis untereinander und belegte so z.B. 1998 den ersten Platz bei "Baden Würtemberg rockt". Zudem tourte die Band ausgiebig im Vorprogramm von Subway To Sally und spielte auf namenhaften Festivals wie Rock am Ring, Southside und Taubertal Open Air. Bei Rock am See in Konstanz erinnerte Fred Durst von Headliner "Limp Bizkit" das Publikum nochmals an den Opener Die Happy und fragte in die volle Arena: "Habt ihr diese unglaubliche Frontfrau von Die Happy gesehen, die haut einen doch um?" (Recht hat er!).
Daher überraschte auch das Interesse diverser Majorcompanies nicht. Nachdem der Deal mit BMG unter Dach und Fach war, ging es im Frühjahr 2000 mit der seit einem Jahr bestehenden, aktuellen Besetzung in die Principal-Studios. Unter der Leitung von Produzent Ralph Quick (u.a. H-Blockx) entstand mit dem Major-Debüt "Supersonic Speed" ein bemerkenswertes Album mit internationalem Format. "Wir haben bereits unser letztes Demo mit ihm (Ralph Quick) aufgenommen, und die Zusammenarbeit funktionierte so gut, dass wir ihn auch für´s Album haben wollten" lobt Marta. Das Ergebnis kann sich hören lassen: Die Happy verbinden mit spielerischer Leichtigkeit harte Gitarren, Alternative und Pop zu ihrer Version von "Popcore". Dabei vereinen sie sowohl schiere Energie als auch atmosphärischen gesetzte Akzente. Das Repertoire reicht von der Akustik-Ballade "Now Or Never" und dem melancholischen " Happy Now" über die beiden spannungsgeladene Hymnen "One Million Times" und "Violent Dreams" bis hin zur Crossover-Nummer "Go For It" und dem stürmisch rockenden Titelstück. Neben der mit wuchtigen Riffs und raffinierten Licks glänzenden Gitarrenarbeit stehen vor allem die charismatischen Vocals von Marta im Mittelpunkt, die mal
sexy haucht, mal betörenden singt und mal kraftvoll shoutet. Dieses große Spektrum überrascht nicht, denn das attraktive Stimmwunder stammt aus einer Musikerfamilie (ihr Vater genießt als Frontmann der tschechischen Band "Olympic" annähernd Superstar Status) und schließlich hat Marta in früheren Zeiten ja auch schon Musicals gesungen.
Nicht nur wegen ihres unwiderstehlichen Charmes, den sie auf der Bühne versprüht, sind Die Happy-Konzerte stets ein Erlebnis. Nachdem das Prager Energiebündel mit ihrer Band auf der Tour mit Monster Magnet und Queens Of The Stone Age viele neue Fans gewonnen haben, werden sie auch 2001 ihre überragenden Livequalitäten unter Beweis stellen, indem sie den jeweiligen Club nach wenigen Songs in eine schweißtreibenden Hexenkessel verwandeln. Bis zum Ende der Tour im September werden Die Happy weit über 100 Konzerte gegeben haben.
So wurde ihr erster Videoclip "Supersonic Speed" von den Viva II-Zuschauern gleich fünf Mal an die Spitze der Two Rock-Charts, drei Mal auf den zweiten Platz und zwei Mal auf den dritten Platz gewählt, wobei er namenhafte Acts wie H.I.M. und Marilyn Manson auf die Plätze verwies. "Wir haben uns über die Jahre viele Fans in ganz Deutschland erspielt, und die wählen uns jetzt fleißig", vermutet das Aushängeschild Marta. Das Publikum honoriert offensichtlich, dass die Ulmer Band keine von der Industrie zusammengestellte Retortencombo ist, sondern auf eine lange Geschichte mit rund 250 Konzerten und drei in Eigenregie veröffentlichten Scheiben zurückblicken kann.
Die ursprünglich aus Prag stammende Ausnahmesängerin Marta und Gitarrist Thorsten arbeiten unter dem Namen Die Happy, der ein Slangbegriff aus der Surfszene ist und sich mit "Hals- und Beinbruch" vergleichen lässt, seit geraumer Zeit zusammen. Das kreative Team besitzt dadurch ein blindes Verständnis untereinander und belegte so z.B. 1998 den ersten Platz bei "Baden Würtemberg rockt". Zudem tourte die Band ausgiebig im Vorprogramm von Subway To Sally und spielte auf namenhaften Festivals wie Rock am Ring, Southside und Taubertal Open Air. Bei Rock am See in Konstanz erinnerte Fred Durst von Headliner "Limp Bizkit" das Publikum nochmals an den Opener Die Happy und fragte in die volle Arena: "Habt ihr diese unglaubliche Frontfrau von Die Happy gesehen, die haut einen doch um?" (Recht hat er!).
Daher überraschte auch das Interesse diverser Majorcompanies nicht. Nachdem der Deal mit BMG unter Dach und Fach war, ging es im Frühjahr 2000 mit der seit einem Jahr bestehenden, aktuellen Besetzung in die Principal-Studios. Unter der Leitung von Produzent Ralph Quick (u.a. H-Blockx) entstand mit dem Major-Debüt "Supersonic Speed" ein bemerkenswertes Album mit internationalem Format. "Wir haben bereits unser letztes Demo mit ihm (Ralph Quick) aufgenommen, und die Zusammenarbeit funktionierte so gut, dass wir ihn auch für´s Album haben wollten" lobt Marta. Das Ergebnis kann sich hören lassen: Die Happy verbinden mit spielerischer Leichtigkeit harte Gitarren, Alternative und Pop zu ihrer Version von "Popcore". Dabei vereinen sie sowohl schiere Energie als auch atmosphärischen gesetzte Akzente. Das Repertoire reicht von der Akustik-Ballade "Now Or Never" und dem melancholischen " Happy Now" über die beiden spannungsgeladene Hymnen "One Million Times" und "Violent Dreams" bis hin zur Crossover-Nummer "Go For It" und dem stürmisch rockenden Titelstück. Neben der mit wuchtigen Riffs und raffinierten Licks glänzenden Gitarrenarbeit stehen vor allem die charismatischen Vocals von Marta im Mittelpunkt, die mal
sexy haucht, mal betörenden singt und mal kraftvoll shoutet. Dieses große Spektrum überrascht nicht, denn das attraktive Stimmwunder stammt aus einer Musikerfamilie (ihr Vater genießt als Frontmann der tschechischen Band "Olympic" annähernd Superstar Status) und schließlich hat Marta in früheren Zeiten ja auch schon Musicals gesungen.
Nicht nur wegen ihres unwiderstehlichen Charmes, den sie auf der Bühne versprüht, sind Die Happy-Konzerte stets ein Erlebnis. Nachdem das Prager Energiebündel mit ihrer Band auf der Tour mit Monster Magnet und Queens Of The Stone Age viele neue Fans gewonnen haben, werden sie auch 2001 ihre überragenden Livequalitäten unter Beweis stellen, indem sie den jeweiligen Club nach wenigen Songs in eine schweißtreibenden Hexenkessel verwandeln. Bis zum Ende der Tour im September werden Die Happy weit über 100 Konzerte gegeben haben.
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