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CD Pirates of Dance

von Dj Bobo

Pirates of Dance CD Cover
Titel Pirates of Dance
Artist Dj Bobo
Label Yes Music (edel)
Release 2005

Tracklist von Pirates of Dance

  • 1 : Pirates Of Dance Radio 03:13
  • 2 : Pirates Of Dance Extended 04:33
  • 3 : Pirates Of Dance Instrumental 03:13
  • 4 : Album Short Cuts (Megamix) 05:40
  • 5 : ROM Video Clip 03:13
  • 7 : Hollywood-Atmosphäre im Europapark Rust. Wo sonst tausende Familien durch Kulissendörfer
  • 8 : und Themenlandschaften streifen, wird ein nächtliches Showdown vorbereitet. Mächtige Lichtmasten, Blitzmaschinen und ein Löschzug der örtlichen Feuerwehr sorgen für eine dramatische Unwetterstimmung. „Alles auf die Plätze!“ hallt es über das Gelände. Die
  • 9 : im Regenschauer kann beginnen. „Lights! Camera! Action!“ Der Tiertrainer lässt zwei finstere Dobermänner von der Leine. René, Nancy und Stunt-Experte Curtis, der gleichzeitig für die Gesamtkonzeption verantwortlich ist, nehmen die Griechenland Location im
  • 10 : hastet hinterher. Mitternacht ist lange vorüber und das ganze Team fiebert dem Ende der entscheidenden
  • 11 : Fluchtszene entgegen...
  • 12 : Der Masterplan für das Unternehmen „Pirates Of Dance“ läuft. „Für mich ist es immer wieder faszinierend wie aus einer Idee eine komplette Produktion entsteht. Trotz Anstrengung und Verantwortung ein tolles Gefühl - von der ersten Soundskizze bis zur visue
  • 13 : das Original-Bühnenbildfür die kommende Tour bereit steht: Ein Piratenschiff der besonderen Art, auf dem die Choreografie des Songs mit der gesamten Tanzcrew abgefilmt wird. „Das Video und das Album sind Bestandteile einer Gesamtkonzeption“, erläutert DJ
  • 14 : eindrucksvollen Karriere.
  • 15 : Nach der CD „Live in Concert“, die im Sommer 2003 mit 21 Songs das musikalische Erbe zusammenfasste, hatte sich DJ Bobo in seine Schweizer Heimat zurück gezogen. Kein
  • 16 : Fernsehen, kein Radio, keine Tournee. „Es war ein bewusster Break“ sagt er rückblickend. „Der richtige Zeitpunkt für eine kreative Pause. Die Batterien mussten wieder aufgeladen und neue Einflüsse verarbeitet werden. Auch für die Fans sollte diese Zeit al
  • 17 : werden.“ Für eine Weile konnte DJ Bobo zwei turbulente Jahrzehnte an sich vorüber ziehen lassen. Die Lehrjahre als Sprayer und DJ in der Provinz. Die ersten Maxis, der erste Hit, der sensationelle Aufstieg zum weltweit verehrten Star. „Wir durften als ers
  • 18 : der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator spielen“, erzählt er. „Ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde.
  • 19 : Kein Mensch spricht englisch, aber alle singen meine Songs. Auf die Menschen dort müssen wir gewirkt haben wie Außerirdische, die mit ihrer Musik gelandet sind.“
  • 21 : Kaum jemand hat die Breaks und Beats der Dancefloor- Euphorie der späten Achtziger so konsequent in Popmusik überführt wie DJ Bobo. Und niemand hat dabei jahrelang ein so treffsicheres Gespür für internationale Hits bewiesen. „Es war ein weiter Weg“, sagt
  • 22 : dass ich in der gleichen Zeit am Plattenspieler begonnen habe wie die Sven Väths und Westbams dieser Welt. Doch die coole Produzenten-Nummer stand für mich nicht zur Debatte. Mein Drang zur Bühne war stärker. Ich wollte performen. Das Ergebnis ist bekannt
  • 23 : DJ Bobo nutzte die Ruhephase, um seine vielschichtige Arbeit als Musiker, Showentwickler und unabhängiger Labelbetreiber völlig neu auszurichten. Für das neue Album hat er sich bewusst für einen Independent-Vertriebspartner entschieden. „Wir haben diesmal
  • 24 : am Anfang fest. Wir haben wie bei einem Filmscore auf ein Endziel hingearbeitet. Ein komplettes Konzeptalbum daraus zu machen, haben wir aber frühzeitig verworfen. Beflügelt
  • 25 : von diesem Thema sind die Sounds eckiger und kantiger geworden.“ So brettert eine ungewohnt rockige Solo-Gitarre durch die Single-Auskopplung „Pirates of Dance“. Unter der Totenkopf-Flagge lässt es auch DJ Bobo krachen.
  • 26 : Die ersten Demos entstanden bereits im Dezember Mit neuer Energie kam DJ Bobo mit seinem langjährigen Produktionspartner Axel Breitung im hauseigenen Studio zusammen. „Wir haben jeweils zwei, drei Tage lang Songs entwickelt und zwischendurch immer wieder
  • 27 : eingelegt, in denen ich dann zu Hause weiter gebastelt habe. Ich schätze diese Wechselwirkung, denn
  • 28 : nach vier oder fünf Wochen Daueraufnahmen verliert man einfach den Fokus für das gesamte Projekt.“ DJ Bobo verzichtet mittlerweile ganz bewusst auf gerade angesagte Dancebeats und legt stattdessen das musikalische Spektrum breiter an. Die ausgereifte Komp
  • 29 : ungeliebten Texte bereiten ihm immer mehr Freude. „Ich erzähle, was ich in der Welt gesehen und von den verschiedenen Kulturen wahr genommen habe:“ Dabei kommen auch autobiographische Momente vor. „No matter what people say“ erzählt von einem geistig behi
  • 30 : speziellen Moment war sie sehr viel weniger behindert war als wir alle.“
  • 32 : Vom Titelsong „Pirates Of Dance“ über das geheimnisvolle „This ship is a ghost“ bis zum Mambo-Kracher „Hey, nanana“ ist auf diese Weise eine vielfältige Soundrevue entstanden, die alle musikalischen Stilgrenzen locker überwindet. Typisch DJ Bobo eben, der

2 Kommentare zu Pirates of Dance

Autor Kommentar

Mittwoch, 19. Januar 2005, 17:07 Uhr

neuer Sound von DJ Bobo. Rockig, Frisch, Genial!!!!!

Dienstag, 04. Januar 2005, 16:14 Uhr

DJ BoBo ist mit einem Hammerlied zurück. Das Lied klingt etwas rockig und es ist stellvertretend, dass das Album sehr vielsichtig sein wird. Es ist nicht nur poppig und groovig, sondern auch rockig. Das Lied geht sofort ins Ohr und hat Hitqualitäten!



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